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Die beste Freundin meiner Mutter

Alle paar Wochen kommt es vor, dass meine Mutter Ihre besten Freundinnen zum „Mädelsabend“ nach Hause einlädt.
Da dort auch gerne mal der ein oder andere Sekt oder Schnaps getrunken wird, biete ich hin und wieder an die Mädels später nach Hause zu fahren.
So auch diesmal, inklusive Ihrer besten Freundin Anja.
Anja war Anfang 50, also quasi doppelt so alt wie ich, sah aber immer noch verdammt scharf aus. Sie hatte sich vor einigen Monaten von Ihrem Mann scheiden lassen, war demnach single und ziemlich frustriert.
Mir schien es, als hätte Sie an dem Abend einiges getrunken, Sie wirkte schon bei der Begrüßung über fröhlich, aber auch ziemlich angeschwipst.

Auch an diesem Abend sah Anja wieder unglaublich heiß aus. Sie trug ein enges, schwarzes Kleid, welches perfekt Ihre Rundungen zeigte. Ihren knackigen Hintern und die prallen Brüste wirkten unglaublich in diesem Kleid. Sie trug dazu schwarze High-Heels und hatte Ihre schulterlangen, blonden Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden. – Einfach nur heiß diese Frau.

Also machten wir uns in meinem Auto auf und Ich fuhr die Frauen, eine nach der anderen nach Hause. Zum Schluss war Anja dran. Sie hatte die längste Strecke.
Sie saß neben mir auf dem Beifahrer-Sitz, wir waren nur noch zu zweit im Auto. Wir unterhielten uns, hatten Spaß und wir beiden schauten uns immer wieder in die Augen. Es schien als hätten wir beide die selben versauten Gedanken miteinander. Irgendwann kamen wir auf Ihre Scheidung zu sprechen, es wirkte, als würde der Alkohol aus Ihr sprechen. Sie erzhlte mir wie einsam Sie seit der Scheidung ist und wie sehr Sie die körperliche Nähe vermisst. Sie hatte seit der Scheidung keinen körperlichen Kontakt mehr mit einem Mann, geschweige denn Sex.

Scheinbar machten Sie diese Gedanken an körperliche Nähe und Sex, noch geiler, als Sie eh schon wirkte. Erneut trafen sich unsere versauten Blicke. Wir beide wussten in diesem Moment ganz genau was wir wollten.
Anja konnte es nicht mehr einhalten. Sie fing an über meinen Oberschenkel zu streicheln. Mir gefiel es und sie merkte es.
Ich trug eine kurze, schlabbrige Sporthose. Sie streichelte immer weiter über meinen Oberschenkel und ich genoss es einfach. Ich platzierte meine meine breiter auseinander, worauf hin Sie anfing über der Hose an meinem Schwanz zu reiben. Er fing langsam an hart zu werden. Sie merkte es, das war genau das, was Sie wollte. Wir lächelten uns an.
Sie streichelte meinen Schwanz immer weiter und fing an Ihn über der Hose leicht zu massieren. Der Prügel wurde immer härter.
Sie wollte Ihn nun fühlen. Sie griff mit Ihrer Hand unter meine Hose und meine Boxershort und griff nach dem hart werdenden Prügel. Sie massierte nun den Schwanz in meiner Hose. Er wurde immer härter. Dann fing Sie an den Schwanz zu wichsen. Nun war der Prügel steinhart.

Wir fuhren so noch einige Meter weiter, bis Ich einen kleinen abgelegenen Parkplatz entdeckte. Sofort nutze Ich die Chance und fuhr ab. Auf das Auto fahren konnte Ich mich sowieso nicht mehr konzentrieren.

Nun standen wir auf dem Parkplatz, Ihre Hand an meinem harten Schwanz in meiner Hose. Auch Sie hatte inzwischen Ihre Beine ziemlich weit gespreizt. Ich beugte meinen Oberkörper zu Ihr rüber und wir fingen an uns zu küssen. Direkt voller Leidenschaft, direkt waren unsere Zungen im Spiel. Parallel glitt eine Hand direkt zwischen Ihre Beine unter Ihr Kleid. Ich merkte dass Ihr String bereits ziemlich nass war. Ich fing an Ihre nasse Muschi über Ihrem String zu streicheln. Ihr gefiel es, Sie gab erste stöhnende Geräusche von sich. Parallel dazu, haben wir weiter wild rum gemacht
und Sie wichste auch noch meinen harten Ständer.
Ich schob Ihren nassen, hellblauen String zur Seite und fing an Ihre nasse Spalte zu fingern. Sie lehnte sich zurück, schloss Ihre Augen und genoss es. Sie genoss, wie meine Finger in Sie eindrangen. Ihre warme Muschi wurde immer feuchter, Ich merkte es an meinen Fingern.
Währen Ich Sie fingerte, fragte Sie flüsternd, stöhnend in mein Ohr, ob Ich Sie nicht gerne lecken würde. Ich sagte sofort ja. Wir kletterten also auf die Rückbank, sie legte sich direkt breitbeinig hinten hin. Ich zog Ihr die Träger vom Kleid runter, ob an Ihre geilen, prallen Brüste zu kommen. Ich öffnete Ihren BH und zog Ihn aus. Nun konnte Ich erstmal schön Ihre Nippel lecken. Ihr gefiel dieses Vorgehen, doch nun wollte Sie endlich meine Zunge an Ihrer nassen Muschi spüren. Ich kam ihrem Wunsch nach, schob ihr Kleid etwas höher, schob Ihren Tanga zur Seite und fing an Sie zwischen Ihren Beinen zu lecken. Sie stöhnte, während Ich ihre nasse Muschi leckte. Sie genoss es, ihre Muschi verlor immer mehr Saft, direkt auf meine Zunge. Es war ein unglaubliches Gefühl, für uns beide. Sie presste meinen Kopf zwischen Ihre Schenkel an Ihren Schlitz und wuschelte mir durch mein Haar. Ich gab mein bestes, meine Zunge und Ich waren auf Höchstleistung.
Dann fing Ihr Körper langsam an zu beben, Sie stöhnte immer schneller und lauter, Ihre Muschi verlor immer mehr Saft.
Dann presste Sie Ihre Schenkel zusammen und vibrierte am ganzen Körper. Sie ist gekommen, Ich habe Sie zum Orgasmus geleckt.
Uns beiden gefiel es verdammt gut. „Nun kümmern wir uns um dich“, sagte Sie zu mir. Sie zog mir meine Hose und meine Boxershorts aus und fing erneut an den Schwanz zu wichsen. Er war immer noch knüppelhart. Während Sie den Knüppel wichste, machten wir erneut wild rum und tauschten wilde Zungenküsse aus.
Bis ihr Oberkörper weiter runter ging und Sie anfing meinen Schwanz zu blasen, Ich fing leicht an zu stöhnen. Sie wusste genau, was Sie tut. Sie gab mir den besten Blowjob, den Ich bisher erlebt habe. Es war so verdammt geil.

Aber auch Sie hatte scheinbar noch nicht genug, Sie sagte mir, dass Sie meinen harten Schwanz in sich spüren will. Und legte sich wieder auf den Rücken, mit gespreizten Beinen vor mich. Ich ließ mich nicht zweimal bitten, schließlich war auch Ich verdammt geil und hart.
Also schob Ich Ihren String wieder zur Seite und drang mit meinem Prügel in Ihre nasse Muschi ein.
Ich gab Ihr intensive Stöße und massierte währenddessen Ihre geilen Brüste.
Wir beide waren wie wild am stöhnen.Wir vögelten wie wild in dem Auto, es konnte uns zum Glück niemand hören oder sehen.
Ihre Muschi war von dem Lecken so so sensitive, dass Sie ein ziemlich schnell ein zweites Mal gekommen ist. Diesmal durch meine intensiven Stöße mit meinem Schwanz. Ihr Körper war wieder komplett am zittern und vibrieren.
Auch ich merkte, dass Ich langsam kurz vor dem Abspritzen war. Ich gab Ihr noch ein paar tiefe Stöße, dann merkte Ich, dass es nun soweit ist.
Ich zog den Prügel raus, zog Ihr Kleid weiter hoch und spritzte meine gesamte Ladung auf Ihren Bauch und Ihre geilen Brüste. Wir beide genossen diesen Moment, wir beide waren nun verdammt befriedigt. Wir beide fanden dieses Erlebnis einfach nur verdammt geil.

Nun zogen wir uns wieder an und kletterten wieder auf die vorderen Sitze. Wir fuhren weiter zu Ihr, wo Ich Sie nun absetzte. Bis zu Ihr hätten wir es auf keinen Fall mehr ausgehalten, so geil waren wir beide aufeinander.
Wir beschlossen, das ganze für Uns zu behalten, dieses Erlebnis aber unbedingt zu wiederholen.
Vermutlich muss und will Ich Anja nun öfters mal nach Hause fahren!
Es war mein erster Sex mit einer Frau in diesem Alter, doch Ich muss sagen es war der Wahnsinn – Einfach nur unglaublich geil!


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