MyDirtyHobby

Der neue Dildo – Eine Kurzgeschichte

Seit Tagen wartete ich auf einen Dildo, den ich im Internet bestellt hatte.
Jedes Mal, wenn ich von der Schule gekommen bin, war ich schon nervös,
ob das Päckchen angekommen war.
Es war nicht mein Erster, doch mit zunehmender Benutzung, wurde mir ein Dildo nach dem anderen zu klein.
Dieser nun, sollte mit beim Üben für Deepthroat helfen. Oder wie man halt so sagt, den Kehlenfick.
Nachdem ich nun bei einigen Jungs, bzw. auch Männern, auf den Geschmack gekommen war,
wollte ich mit einem Dildo nicht nur üben, sondern auch mein Verlangen danach stillen.

Mein Problem bei dem Ganzen war, niemand sollte es mitbekommen und am besten wäre es gewesen,
wenn es mir der Postbote persönlich in die Hand gegeben hätte.
Auch die Masse waren mir nicht wirklich bewusst.
Der Dildo war etwa 25 cm lang, wobei man davon angeblich 18 cm „benutzen“ konnte.
Das lag daran, dass er ein sogenannter Realistik Dildo war, und sogar ein Sack mit Falten daran war.
Ich ging also davon aus, dass nur 18 cm zur Verfügung standen, um damit zu „üben“.
Der Durchmesser war etwa 5 cm angegeben und der Schaft, war übersäht mit realistisch aussehenden Adern.

Als ich dann nach weiteren zwei Tagen von der Schule kam, lag vor dem Haus ein kleines Päckchen.
Adressantin war ich … und mein Herz fing an zu pochen.
Hoffentlich hatte es keiner der Nachbarn angenommen und den Absender gesehen ….
doch der stand auch gar nicht drauf. Es war völlig neutral.
Ich stürmte ins Haus und stolperte die Treppe hinauf in mein Zimmer. Dort warf ich das Päckchen,
genauso wie auch mich auf das Bett, während meine Tasche in der Ecke landete.
Neugierig riss ich das Päckchen auf und sah erst einmal nur Flyer, für andere Produkte.
Scheinbar waren die Absender davon ausgegangen, dass es sich bei Nina L. um einen Mann handelte,
denn die Flyer machten Werbung für Hotlines und andere, eher für Männer nützliches Spielzeug.
Dann aber strahlte mir der Dildo entgegen.

Natürlich war dieser noch zusätzlich verpackt und vor lauter Vorfreude,
hätte ich mir fast einen Fingernagel beim Öffnen abgebrochen,
als ich endlich den warmen und weichen Dildo in meiner Hand hielt.
Er war gigantisch und als Erstes viel mir auf, das ich ihn mit einer Hand nicht umfassen konnte.
Ich lass auf der Packung nach und musste etwas enttäuscht feststellen,
das er mit fast 18 cm Umfang vielleicht zu groß ist.
Aber es waren in dem Sinn auch nur etwas mehr als 5 cm im Durchmesser …
was sich aber nur schwer nachmessen ließ.
Dennoch, die Adern am Schaft und auch die leicht rosarote Eichel gefielen mir so gut,
dass sich schnell ein Kribbeln und jucken in meinem Schritt bemerkbar machte.
Ich schnappte mir den Dildo und ging damit in das Bad auf meiner Etage,
um ihn ins Waschbecken zu legen und heißes einlaufen zu lassen.

Meine Brüste schienen vor Aufregung anzuschwellen und meine Nippel drückten sich durch mein Sweatshirt.
Sogar in meiner hellgrauen Jogginghose war inzwischen ein kleiner dunkler Fleck zu erkennen,
als ich mich im Spiegel betrachtete. Ich griff unter mein Oberteil, während der Dildo im heißen Wasser badete.
Ich fing an, meine Brüste zu streicheln und sie zu massieren.
Ich trug keinen BH und so konnte ich auch leicht zwischen meinem Busen streicheln,
was mir sehr gefiel. Dann konzentrierte ich mich wieder mehr auf meinen Einkauf
und nahm etwas der Handseife am Becken,
um sie in meinen Händen zu verreiben und so damit den Dildo in meinen kleinen Händen zu waschen.
Ich trocknete ihn ab und horchte ins Treppenhaus, als ich wieder in mein Zimmer ging.
Niemand zu hören, also war ich immer noch alleine zuhause. Ich setzte mich auf mein Bett und überlegte,
was ich nun damit machen soll. Ich tat die verrücktesten Dinge, doch es konnte ja auch niemand sehen,
also war das im Grunde doch auch völlig egal.

Ich roch an ihm und leckte an den wirklich echt aussehenden Eiern.
Ich begutachtete den Saugnapf und überlegte, wo ich diesen ansetzen kann, um mich dann zu vergnügen.
Er roch komisch … nach Silikon. Aber er fühlte sich irgendwie „gut“ an und so fing ich langsam an,
an der Eichel zu lecken und sie zu küssen.
Natürlich war das alles ganz anders als bei einem echten Schwanz,
denn dieser wurde nicht feucht und es kam nichts aus seiner Eichel heraus.
Ich schloss meine Augen und öffnete meinen Mund weit.
Meine Zunge streckte sich dem neuen Plastikfreund entgegen und die Weiche Eichel stieß an meine Lippen.
Er war viel zu trocken und nur mit etwas meines Speichels, den ich mit meiner Zunge drüber rieb,
konnte ich dieses „Ding“ eigentlich in meinen Mund nehmen.
Mein Atem ging schwerer und ich wurde Nervöser als zuvor. Etwas in mir verlangte danach,
ihn noch mehr in den Mund zu nehmen, und sogleich drückte ich etwas an dem Saugnapf,
um mir den Dildo einige Zentimeter in meinen Mund zu schieben.
Ich würgte ein bisschen und Tränen kamen mir in die Augen,
als sich das Gummiding in meinem Hals ausbreitete.
Ich zog ihn wieder heraus aus meinem Mund und mein Speichel zog sich dabei in Fäden heraus.

Dieses Gefühl machte mich an. Es fing an, mich langsam zu beherrschen, und es gefiel mir,
dabei hilflos zu sein und doch die Kontrolle zu haben, wie weit ich gehe.
Ich sammelte etwas Spucke in meinem Mund und ließ sie über die große Eichel des Dildos tropfen.
Einiges lief an dem Schaft herunter und die Feuchtigkeit betonte die dicken Adern daran.
Eilig, so das nichts davon verloren gehen konnte, setzte ich den Dildo wieder an meiner Unterlippe an
und schob ihn in meinen Mund hinein. Diesmal kam ich schon tiefer und musste weniger dabei würgen.
Meine Augen tränten und der Dildo kitzelte in meinem Hals,
als ich anfing meine Brüste mit einer freien Hand zu massieren und an meinen Nippel zu spielen.
Ich zwirbelte sie zwischen meinen Fingern und zog daran, was mich noch mehr animierte,
den Dildo tiefer in mich hineinzuschieben. Mehr und mehr Speichel produzierte ich dabei,
während ich schon röchelnd nach Luft schnappen musste,
so sehr füllte der Dildo meinen Mund aus und drang in meinen Hals ein.
Ich spürte, wie er an meinem Gaumen über das kleine Zäpfchen rieb und es mir nichts ausmachte.
Zwar musste ich immer wieder absetzen und etwas Husten, doch es kam mir dabei nicht hoch,
so wie ich es schon von anderen gehört hatte.

Ich beschloss, mein Oberteil auszuziehen, weil mein Speichel schon darauf kleckerte.
Schnell zog ich es mir über den Kopf dann gleich weiter auf dem Dildo zu lutschen
und ihn mir tiefer und tiefer in meinen Hals zu pressen. Es war wie ein Verlangen,
ein Drang, der mich nicht losließ und dazu führte, das ich plötzlich spürte, wie sich die künstlichen Eier,
gegen mein Kinn drückten und ich feststellte, nun den ganzen Dildo schon i meinem Mund zu haben.
Ich war etwas erschrocken, aber auch Stolz. Ich war befriedigt und spürte,
wie Einiges von meinem Speichel über meine prallen Brüste lief.
Mit einem lauten Stöhnen zog ich den Dildo aus meinem Hals und musste tief nach Luft schnappen,
während aus meinem Mund so viel Speichel heraushing, das ich spürte,
wie sich der Sabber auf meinen Brüsten festsetze.
Mein Atem ging schnell und tief, ein Drang wollte mich zwingen, ohne Luft zu holen,
mir wieder den Dildo in meinen Hals zu rammen. Ich fing an zu zittern und mir war,
als würde ich die Beherrschung verlieren. So etwas hatte ich noch nie erlebt, denn ich konnte nicht aufhören,
den Dildo tief in mir zu lutschen und immer wieder mit einem Spucken und Sabbern herauszureißen.
Ich stöhnte nun nicht mehr, sondern es war eher ein Schreien.
Gierig fing ich an, meinen Hals mit dem Dildo zu ficken.
Das Zittern überfiel meinen ganzen Körper. Ich sah, wie meine Brüste bebten und meine Hand,
an der vom Speichel feuchten Brustwarze drehte und daran zog. Ich war besessen und konnte nicht aufhören.

Es klopfte an meiner Türe. Die übliche Frage, die eine immer gleiche Antwort hat.
Alles in Ordnung?!
Ich zitterte immer noch, während ich den Dildo hinter die Kissen meines Betts räumte.
Mir war fast, als müsste ich weinen und eilig rieb ich meine verschmierten Brüste mit einem Kissen trocken
um gleich wieder das Sweatshirt anzuziehen.
Ich zog es tief über meine Hüfte, so das man meine inzwischen klatschnasse Muschi nicht mehr sehen konnte.
Mein Herz raste und mein Puls schien sich zu überschlagen.
Dennoch stand ich auf und ging zur Türe.
Ich konnte es schier nicht erwarten, ins Bett zu gehen an diesem Abend.

ENDE Danke für deine Zeit und viele Grüße


MyDirtyHobby