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Der Fremdfick meiner Ehefrau Teil 2

Kurz zusammengefasst vom ersten Teil. Eine FKK Bekanntschaft hat sich schnell zu einer sexuellen Anziehung entwickelt und meine Ehefrau möchte gerne mit dem Mann schlafen.

Die Nacht konnte ich kaum schlafen. Nachdem Julia mir offen gesagt hatte, dass sie richtig Verkehr mit Manfred möchte und ich meine Zustimmung gab gingen mir allerlei Gedanken durch den Kopf.
Es ist sicher heiß und toll in der Fantasie so etwas auszuleben, aber real ist dann doch noch eine andere Hausnummer. Ich hatte ja gesehen wie sehr Julia sich Manfred hingab, wie sie ihn verliebt anguckte während sie sein dickes und mächtiges Glied wichste und ihr Orgasmus sie dabei übermannte. In einer solchen Wucht war das zwischen uns noch nicht passiert und ein wenig Angst und auch Eifersucht machten sich breit. Es war nur eine Abwichsung des eigentlich Fremden gewesen und sie war komplett weg. Was wäre wenn unsere Beziehung für einen Kick auf dem Spiel stünde?
Gleichzeitig machten mich alleine die Bilder der Erinnerung an das Melken von Manfred so scharf und wie sehr Julia alleine dabei vom Orgasmus gepackt wurde, dass der Gedanke an noch weitere sexuelle Aktivitäten der beiden meinen Penis enorm versteifte und er viel Vorsaft produzierte. Außerdem, hatte ich nicht mein Wort gegeben und es überhaupt erst vorgeschlagen? Nein, ich musste da jetzt durch und so begann der Samstag mit einer konstanten Mischung aus Zweifeln und totaler Geilheit.

Julia schien das alles überhaupt nicht zu kümmern. Sie war anscheinend komplett in Manfred verknallt, zumindest war sie enorm aufgekratzt und extrem fröhlich und total gut gelaunt und ihre dicken Mutterbrustwarzen die durch das damalige Stillen noch größer geworden waren standen erregt von ihren Vorhöfen der festen 80 D Busen ab. Mit den Jahren kennt man sich ja sehr gut und so nahm ich zu den klar optischen Anzeichen ihrer Geilheit noch den unterschwelligen Duft ihrer nassen Scheide wahr. Manche Frauen riechen ja intensiv bei sexueller Erregung und Julia tat das sehr extrem. Da sie nackt war brachen sich die Düfte ihrer nassen Vagina ihre Bahn und verströmten einen intensiven Duft im stickigen, vom Sommer aufgeheizten Wohnmobil. Sie deckte singend den Tisch und plapperte unaufhörlich. Selbst Nadine fiel es auf, dass Mama die letzten Wochen und Tage sehr gut drauf war und eigentlich immer gute Laune hatte. Ich entspannte, angesteckt durch Julias fast ekstatisches Benehmen verfiel auch ich in eine ziemliche Erregung und meine Penis wurde halbhart allein beim Gedanken an das was der Tag bringen würde.

Kurzer Einschub, ich habe einen Blutpenis, soll heißen, dass es im schlaffen Zustand sehr klein ist, teilweise nur Daumenglied groß, aber wenn die Erregung einsetzt er anschwillt und sich bis zu 18×6,5 cm aufrichtet. Aber selbst halbhart musste er Julia natürlich auffallen und so sah sie, dass ich ebenso wie sie, zu meinem Wort stehen würde und meine Ehefrau einem anderen Mann zur Verfügung stellen würde der dann mit ihr Geschlechtsverkehr vollziehen würde.

Wir küssten uns, Julia hauchte mir ein „Danke“ ins Ohr und zu dritt gingen wir zu unserer Liegestelle am Strand wo Manfred und Sylvia schon warteten. Nadine lief gleich mit ihrer Freundin Sylvia zum Strand wo die beiden eigentlich die ganze Zeit verbrachten während Julia Manfred zur Begrüßung umarmte und, wie es schon seit Tagen ging, ihm mit einem innigen Zungenkuss zeigte wie sehr sie ihn mochte. Ein Stöhnen unterdrückend breitete ich unsere Decken aus und arrangierte alles für den Tag am Strand. Küssen ist so etwas sehr Intimes, und Julia ist es enorm wichtig. Dass sie schon fast zu Beginn der Bekanntschaft mit Manfred Zungeküsse tauschte war auch einer der Gründe warum ich den Vorschlag des Fremdverkehrs überhaupt ins Spiel brachte.

Die beiden Verliebten lagen auf der Decke und zärtlich strich Manfreds haarige Hand über Julias Körper. Sie war mit 36 nicht mehr ganz jung, aber für mich in der Blüte ihrer Schönheit. Ihre langen, dunkelbraunen, leicht welligen Haare fielen auf den Busen, sie war für die Mutter einer sechsjährigen Tochter auch verdammt gut in Form, süße 168cm groß, zu der Zeit ganze 58 Kilo und ihr knackiger Po stand fest und einladend vor. Ihre Scham war nicht rasiert, anders als der Trend, sodass man eigentlich nur ihr dichtes, dunkles Schamhaar sah, was sich von der Votze bis zum Anus erstreckte. Da sie aber bei Manfred enthemmt war saß sie häufig breitbeinig und ungeniert vor ihm und so blitzten ab und an auch mal ihre Schamlippen durch den dichten Busch. Ihre Inneren stehen leicht aus den äußeren Lippen vor und sind dunkel und ein wenig kräuselig. Julia genoss Manfreds Liebkosungen und sein dickes, gut 20x8cm Glied schwoll an. Neckisch berührte sie es immer wieder mal, ich sah wie sich Vorsaft bildete und die Eichel langsam aus der Vorhaut rauspresste. Kichernd fuhr Julia mit einem Finger über die Eichelspitze, Manfred stöhnte auf, der Pint zuckte hoch und Julia nahm den langen Vorsaftfaden, verstrich ihn auf ihren Lippen und küsste Manfred stöhnend.
Glücklich sahen die beiden sich an, Julia ergriff die Gelegenheit und lud Manfred für den Abend zu uns ins Wohnmobil ein. Schlagartig wurde ihm klar, dass es eine Einladung zum Sex mit Julia war. Zwar waren die beiden schon weit gegangen in den Wochen, aber bisher trennten sich abends unsere Wege. Dass es jetzt zu uns kommen sollte war das grüne Licht für ihn Julia komplett zu besitzen. Manfred guckte kurz groß, sein Blick fiel sofort rüber zu mir, er sah mich etwas abseits auf der anderen Decke, mein Penis auch tropfend und angesteift und mein Nicken ließ ihn komplett entspannen. Zärtlich strich er Julias Haar aus dem Gesicht, er küsste sie liebevoll und versicherte ihr wie sehr er in sie verliebt war. Julia erwiderte seine Zärtlichkeit, und auch sie hauchte ihm verliebt ins Ohr wie sehr sie ihn begehrte.

Peng, da war er wieder, dieser Moment der Unsicherheit. Eben noch war ich komplett geil und fasziniert meine Frau so intim mit einem anderen Mann zu sehen, plötzlich bohrten sich ihre Worte in mein Herz. Wie konnte sie denn so verliebt in diesen Mann sein? Zehn Jahre Ehe sind ja auch eine recht lange Zeit und ich gebe zu nie der perfekte Liebhaber oder extreme Hengst gewesen zu sein, aber bisher war ich der Meinung, dass wir durchaus Freude hatten, dennoch, ich hatte bisweilen Erektionsprobleme und konnte Julia oft nicht so penetrieren wie sie es gerne wollte. Mit Manfred sah das anders aus, sein Penis war fast dauersteif, auch war er, nach der Abwichsung am anderen Tag immer noch halbhart geblieben und schon nach kurzer Zeit wieder einsatzbereit. Julia sah meine Unsicherheit, denn jäh fiel mein Pimmel in sich zusammen und war wieder das kleine faltige Würstchen. Sie kam rüber, ihre Busen am wackeln, die Warzen immer noch steif, küsste mich, ich schmeckte Manfreds salzigen Vorsaft, und sagte mir, dass sie mich auch lieben würde. Sie blickte zwischen uns beiden hin- und her. Ich liebe euch beide seufzte sie, während sie zwischen uns saß und ihre Hände zu uns ausstreckte. Manfred und ich ergriffen sie und zu dritt waren wir jetzt beieinander. Abwechselnd küssten wir sie, und fast flehentlich bat sie mich auch mit Manfred Liebe machen zu dürfen. Seufzend und mit schwerem Herzen willigte ich wieder ein, diesmal vor den beiden, es gab kein Zurück mehr. Dankbar sah mich Manfred an, drückte meine Hand und umarmte mich.

Nach dieser Aussprache wurde es ein sehr aufregender Tag. Die beiden waren wie aufgezogen, neckten sich, küssten sich immer wieder, ich war so erregt sie zu sehen, die Vorfreude der beiden zu genießen, wie Teenager sprangen sie umeinander rum, Manfred fast immer mit halbsteifem aber auch teilweise komplett ausgefahrenem Penis. Julias dicker Busen drückte die harten Warzen ab, und wenn es möglich war sah man, dass ihre Scheide klitschnass war. Es wurde alles arrangiert, Nadine sollte den Abend und die Nacht in dem Wohnwagen von Manfred verbringen, für die beiden Mädchen ein Abenteuer, komplett allein, sie freuten sich sehr. Manfred wurde offiziell zum Abendessen eingeladen.

Es war so weit, gegen acht Uhr abends kam Manfred zu uns, es herrschte noch reger Betrieb, aber zum Glück stand unser Mobil auf einer etwas abseitigen Parzelle mit einer Hecke drumherum. Dass zwischen den beiden was lief fiel aber aber selbst dem alten Rentnerpaar gegenüber auf. Julia und ich waren nackt, und auch Manfred kam im Adamskostüm. Er drückte mich kurz und dann kam Julia schon freudestrahlend auf ihn zu. Sie umarmte ihn fest, streichelte seinen festen Po, sie küssten sich stöhnend und Manfreds kräftige Hände packten fest Julias breiten Po, kneteten ihn so wie sie es liebt. Ihre Hand glitt an seinen schon festen Penis, sehr zärtlich und liebevoll aber gleichzeitig fest und gekonnt wog sie ihn in der Hand. Mit hungrigen Augen blickte sie auf den harten Pint, ein Blick huschte kurz zu mir, aber ich war schon zurückgezogen auf der Hinterbank um nicht zu stören. Ich hörte Julia nach Luft schnappen, endlich konnte sie sich Manfred komplett hingeben, keine fremden Blicke fürchten. Ich selbst war wie in Trance, auch so scharf durch die beiden Liebenden, mein Penis versteift, ich berührte ihn nicht, wollte nicht sofort abspritzen.

Nachdem sich die beiden mit den Zungen tief erkundet hatten ließ sich Julia laut stöhnend an Manfred runtergleiten. Sein Blick folgte ihr, breitbeinig hockte sie vor ihm, der Busen baumelte schwer, ihre inneren Schamlippen traten aus ihrem Schlitz. Manfreds Glied ragte jetzt massiv über Julias Kopf und sie legte ihren Kopf in den Nacken. Mit der Zunge benetzte sie ihre Lippen, mit der rechten Hand griff sie Manfred am 20x8cm Schaft, hinten wo der Mast aus den Hoden kommt, mit der Linken schob sie die Vorhaut fest zurück. Manfred schwitzte, sein Glied produzierte Vorsaft in Massen. Wie eine Nutte hockte Julia vor ihm und sah ihn herausfordernd an. Ein Tropfen berührte ihre Lippen, und plötzlich brachen alle Dämme. Vor Geilheit stülpten sich Julias rote Lippen über Manfreds dunkellila Eichel. Wie ein riesiger Pilz stand sie an dem ohnehin sehr dicken Pflock noch mal etwas dicker ab, ich konnte sehen, dass Julia ihren Mund weit öffnen musste um die Männlichkeit in ihren Mund zu bekommen.
Manfred bäumte sich auf, er packte sie und presste Julias Kopf immer weiter auf sein riesiges Glied, sie schnaufte und röchelte, Spucke lief aus ihrem Mund auf ihre geschwollene Brust. Laut schmatzend glitt der geäderte Pfahl aus Julias Mund, sie bekam wieder Luft, ihre Brust schwoll ab und an unter ihren schweren Atemstößen, Manfreds Pint war nass und glänzte wo der Mund meiner Frau ihn umschlossen hatte. Die Eichel pendelte vor Julias Mund, ein leicht sadistisches Grinsen zuckte in Manfreds Gesicht auf, er umschloss den Schaft und klatschte sein Glied sehr brutal in Julias Gesicht. Kurz erschrak sie, mit voller Wucht traf sie der schwere Pint, verschmierte Spucke und Vorsaft über ihre Augen, Tropfen landeten in ihren dunklen Haaren. Julia fasste sich in Bruchteilen von Sekunden und gab sich devot Manfreds leichter Brutalität hin.

Mir war schon früh aufgefallen, dass meine Frau eine leicht devote Ader hat, aber als auch eher devoter Mann fiel er mir natürlich nie leicht sie dahingehend zu befriedigen. Außer festes Kneifen in ihre Brustwarzen waren bei mir nie drin.

Manfred schien da aber keine Berührungsängste zu haben und so bekam Julia eine leichte Ohrfeige und wurde zuckend wieder auf seinen Riemen gezogen. Er griff ihre Haare und begann sie jetzt mit heftigen Stößen in den Mund zu ficken. Immer wieder fuhr der Schaft in den Mund meiner Frau, sie zappelte und röchelte, ihr Speichel lief nur so runter, ihr Oberkörper und die Haare verklebten. Manfred verkrampfte plötzlich, ich sah wie seine Arschbacken sich zusammenzogen, verschwitzt und laut brüllend pumpte er sein Sperma in Julias Mund. Immer wieder zuckte er, stöhnte und brüllte kurz, Julia schluckte und schluckte, immer wieder unterbrochen vom Röcheln, ich sah wie sich jetzt das gelbliche Sperma mit ihrem Speichel mischte und auch aus ihr quoll. Es war zu viel, sie befreite sich von Manfreds Penis in ihrem Mund, zitternd und nach Luft ringend dabei Sperma spuckend hockte sie vor ihm. Sein Glied zuckte noch einmal nach, ein sämiger Tropfen drängte aus der Eichel, und Julia nahm ihn spielerisch mit der Zungenspitze auf. Sie war auch komplett verschwitzt, ihr Gesicht gerötet, ihre Brüste mit Sperma und Spucke komplett verklebt, ein Faden hing von ihrer linken, dunkelbraunen Brustwarze. Sie schaute verliebt nach oben, Manfred beugte sich runter und beide küssten sich. Danke flüsterten sie beide gleichzeitig und mir wurde gewahr was meiner Frau all die Jahre gefehlt hatte. Dennoch, ich war zufrieden, endlich war sie mal komplett glücklich und ich genoss jeder Sekunde. Eifersucht machte sich keine breit.

Während sich Manfred nach der Erstsamung noch etwas erholte und wir alle etwas Wein tranken und eine Kleinigkeit aßen, spielte sich Julia immer wieder an ihrer Klitoris rum. Sie war extrem erregt und voller Liebessaft von Manfred, und um sich selbst zu befriedigen und Manfred wieder zu versteifen ging sie auf die Hinterbank. In der Doggyposition griff sie sich zwischen ihre Beine und begann sich sehr intensiv zu reiben. Ab und an hielt sie inne, blickte zu Manfred, wackelte mit ihrem Po und zog ihn auf, sodass man sehr deutlich ihr kräuseliges, dunkelbraunes, behaartes Arschloch sehen konnte. Manfred ließ sie gewähren und sich den Anblick schmecken, langsam strich auch er über sein wiedererwachendes Glied und und onanierte offen vor ihr.
Mit einem Ruck stand er auf, sein Penis pendelte waagerecht von den Hoden ab und er ging zu Julia. Ein lauter Klatscher gab preis, dass er ihr gerade heftig auf ihren Arsch geschlagen hatte. Wieder und wieder klatschte es, Julia jaulte auf, aber es war eine Mischung aus Geilheit und Schmerz, und ich traute meinen Ohren nicht als ich hörte wie sie sehr ordinär von sich als dreckige Nutte sprach die jetzt bitte richtig in die Votze gefickt werden sollte. Ich war immer großer Anhänger so schmutziger Worte, aber Julia wollte partout nicht und hier war sie von jetzt auf gleich wie ausgewechselt. Manfred stieg mit ein, und bezeichnete sie als dreckige Schlampe und Nutte. Immer wieder klatschte es, plötzlich ein Spucken, Manfred hatte Speichel auf seiner Eichel verteilt und verschmierte den Rest jetzt auf Julias Scheide. Das wäre nicht nötig gewesen, denn so nass hatte ich sie noch nie gesehen, sie schien richtiggehend auszulaufen und der Duft ihrer nassen Votze war extrem betörend, zusammen mit Manfreds Sperma hing eine richtige Fickwolke im Wohnmobil.

Er hatte sie jetzt fest gepackt, mit zwei Fingern zog er immer wieder ihr Arschloch auseinander was Julia jedes mal mit lautem Aufstöhnen und Zucken quittierte. Sie weinte fast und flehte immer ordinärer und dringlicher, dass Manfred doch jetzt bitte ihre Votze ficken sollte, sie könne es nicht mehr aushalten. Manfreds Penis war wieder komplett versteift, trotz seiner 51 Jahre stand er fast senkrecht am Bauch hoch wie bei einem jungen Boy. Er drückte die 20cm Erektion mit zwei Fingern runter damit er in meine Frau eindringen konnte. Es gab kein Zurück mehr, ein Fremder würde jetzt vor mir Besitz von ihr ergreifen und nicht nur das, sie auch dabei befriedigen wie ich es nie konnte. Manfreds dickpilzige Eichel war mm von Julia Ritze entfernt. Sie war massiv, ebenso wie sein ganzes Gemächt, diese dicken Hoden, der Schaft, ein richtiger Hengst eigentlich.

Nach der Geburt, wo Julia etwas eingerissen war, fühlte sie sich nicht mehr richtig fraulich, und so entschied sie sich zu einer Scheidenverengung. Ihre Mutterspalte war also dementsprechend wieder gut eng und ich fiel fast aus dem Stuhl, dabei sabbernd, zu sehen wie wohl Manfred seinen noch Dickeren in Julia bekommen würde.

Es war soweit, Manfred und Julia küssten sich noch einmal, und dann war er wieder hinter ihr, sie guckte flehentlich und voll erregt, fast weggetreten zu ihm, schmatzend verschmolzen die nassen Geschlechter, und Manfred und Julia zelebrierten ihre Vereinigung. Ganz sanft schob er seine Macht in die zuckende Scheide meiner Frau, mm für mm schob sich die dunkle Eichel zwischen die Schamlippen, durch Julias Erregung war sie ultranass und konnte somit auch gut sie große Eichel aufnehmen. Dennoch, ein Zucken verriet, dass sie schon etwas Probleme mit dem Kaliber hatte, Manfred hielt gekonnt inne und ließ Julia verschnaufen, ein lautes Schmatzen verriet, dass die Eichel jetzt durch war. Wieder verharrten beide, Julia warf ihm einen verliebten Blick über den Rücken zu, und Manfred schob jetzt etwas zügiger seine komplette Stange in sie. Ein tiefes Stöhnen kündigte ihren Genuss an, ich sah jetzt wie meine Ehefrau und Mutter meiner Tochter einen Fremdpenis komplett in sich hatte. Bis zu den faustgroßen Hoden steckte Manfred in der Vagina meiner Frau.

Langsam zog er seinen Schaft wieder raus, bis zum Eichelkranz, wartete kurz und plötzlich stieß er mit aller Macht von hinten in Julias Votze. Sein Becken klatschte laut an ihre Arschbacken, ihre schweren Brüste baumelten wie Glocken durch den Stoß, und wackelten, seine Hoden pendelten ebenso und Julia schrie bestialisch auf. In diesem Moment wusste wohl jeder was in unserem Wohnmobil stattfand. Wieder zog er langsam zurück und gab ihr Gelegenheit Luft zu schnappen, Julia beugte sich mit dem Oberkörper weiter runter, den Po rausgestreckt, wohl wissend das der nächste Stoß noch heftiger würde. Und tatsächlich, noch doller als der erste und von Manfreds lautem, tiefem Brüllen begleitet stieß der Fremdpenis wieder tief in meine Ehefrau. Jetzt war sie weggetreten und nur noch Stute, feuerte ihn mit perversesten Schimpfwörter an sie zur Hure zu ficken und Manfred kam dem mit Lust nach. Wie in einem Pornofilm hämmerte er immer wieder und wieder seinen Dicken in die ungeschützte Scheide meiner Frau, ich onanierte wie blöd und stöhnte nur noch. Auch ich war im Sexrausch und wie besessen.

Manfred stieg jetzt auf Julia auf wie ein Hengst, bisher fickte er doggy von hinten, aber jetzt war er über ihr, sein Glied kurz rausgezogen, nass und tropfend, Julias Spalte stand weit auf, ihr Arschloch puckerte. Schon versenkte er seine Männlichkeit wieder tief in ihr, ein spitzes Schreien und Keuchen kündigte Julias Orgasmus an. Das Stakkato der brutalen Stöße ließ sie beben, zu dem Abfick rieb sie wie verrückt ihre Klitoris und plötzlich zuckten auch Manfreds Pobacken wieder. Während sein Samen wieder aus den Hoden hochpumpte wurde Julia von einer Orgasmuswelle richtiggehend überschwemmt. Wieder und wieder zuckte sie, wand sich vor Lust und quietschte, schrie und keuchte. Samenschwall um Samenschwall drängte aus den Hoden durch die Eichel in Julias Gebärmutter. Manfred hatte meine Frau blank penetriert, fremdes Sperma war jetzt in ihr, Julia war jetzt auch Teil von Manfred, die beiden hatten sich vereinigt.

Manfred brach über ihr zusammen, sein Penis immer noch in ihr, Sperma drängte sich zwischen den Schamlippen raus und verteilte sich im dichten Schamhaar ihrer Scheide. Alle beide konnten nicht reden, schwer atmend waren sie eine Einheit, mit ihren Geschlechtern verschmolzen. Erst ganz langsam schwoll Manfreds Glied etwas ab und glitschte nass und komplett mit Baby- und Votzensaft verschmiert aus der Muttermöse. Ein Schwall Sperma kam aus Julia hervor, und wieder einer und noch einer folgte. Manfred musste Unmengen in sie gespritzt haben, ich war überwältigt, denn er hatte ja schon gerade vorher nicht eben wenig in ihrem Mund abgeladen.
Beide waren sehr glücklich und kuschelten sich eng aneinander, immer wieder küssten sie sich und ein Rinnsal an Sperma lief jetzt noch aus Julias Schamlippen. Manfreds Vorhaut umschloss die Eichel, dennoch schwoll sein Penis nicht komplett ab.

Ich dachte noch bei mir, dass das eine extreme Situation war und es nicht geiler werden könnte, aber da hatte ich Manfred unterschätzt und auch die Lust meiner Frau die jetzt gerade warm geworden war. Dennoch, noch wie war ich so befriedigt während unserer Ehe als in dem Moment die beiden da zu sehen. Ich denke Julia fühlte ebenso.

Aber es ging noch weiter…


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