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Das erste Mal von Jan gefickt

Jan war damals ein Mitschüler von mir in der Oberstufe. Wir haben uns erst spät kennengelernt, aber mochten uns. So haben wir dann auch einige Sachen unternommen. Damals haben wir viel Freizeit zusammen verbracht.

Wir befinden uns so in einer Zeit, in der wir selbst noch nicht wussten, was von unserem Leben zu erwarten war. Und auch hinsichtlich unserer Sexualität schien – zumindest ich mir unsicher. Im Sportkurs in der Umkleide ist mir sein sehr praller Hintern aufgefallen und vorne war die Hose auch ganz gut gefüllt. Noch hübscher war es dann beim Duschen. Ich musste natürlich aufpassen, dass ich nur ganz zufällig hinschaue. Sein Po war sehr glatt, aber sein Penis hatte einen netten Busch. Der war zwar nicht zugewuchert, aber es sehr männlich aus.

Die meisten meiner Mitschüler rasierten sich damals ihre Schwänze. Einige ließen einen Strich und nur 2 oder 3 haben sich das Haar am Schwanz einfach stehen lassen – darunter Jan. Ich rasierte meinen Schwanz auch – allerdings einfach nur, weil er so größer und hübscher aussah.

Ich dachte auch nie, dass Jan schwul sein könnte, er hatte mit Annika den Fang der Oberstufe gemacht und die beiden waren auch ein nettes Paar. Hin und wieder haben wir zu dritt etwas unternommen.

So ist es dann auch an einem Freitag Abend gewesen. Ich habe die beiden abholen wollen. Als ich bei Jan geklingelt habe, hat nur sein kleiner Bruder aufgemacht. „Geh ruhig hoch. Er hat Besuch von einem Mädchen.“ So wie er „Mädchen“ betonte, war eine gewisse Abneigung zu hören – verständlicherweise, denn er konnte mit ihnen einfach nicht spielen, wie das in seinem Alter üblich war.

Ich ging also die Treppenstufen hoch und nichtsahnend klopfte ich einmal kurz – habe aber kein „Herein“ abgewartet, sondern bin so eingetreten. Ein kurzer Moment des Schocks, denn die beiden waren splitternackt und vergnügten sich in der 69er Stellung. Die beiden war so ineinander vertieft, dass sie mich gar nicht bemerkten. Ich wich zurück und lehnte die Tür an. Ich hörte noch eine Weile zu. Durch das verräterische Stöhnen von Jan merkte ich, dass er wohl kurz davor war, abzuspritzen. Mit den Worten „Ich komme“ war unmissverständlich klar, was geschah. Bei dem Gedanken, dass Jan abspritzte, meldete sich mein Schwanz auch kurz mit einem Anflug einer Erektion.

In der Zeit danach habe ich mir nichts anmerken lassen. Der Abend verging ganz normal und nach einigen Tagen als ich Jan wieder für eine Unternehmung traf, fragte ich ihn aus Neugier: „Sag mal, lässt sich Annika eigentlich in den Mund spritzen?“ Das kam recht unvermittelt. Jan stockte, schaute mich dann an und fragte: „Sag mal, hast du letztens gespannt?“

Eine Frage mit einer Gegenfrage beantworten. Na klar. Aber diesmal war es wohl gerechtfertigt. Ich erzählte ihm, dass ich etwas mitbekommen hatte und ich es ziemlich interessant fand, dass Annika seinen Schwanz in den Mund nahm.

„Ach komm, Jakob, gib es zu, du würdest ihn doch auch gern lutschen, so wie du mich in der Umkleide immer anschaust.“ Nun, das kam überraschend. Aber meine Schlagfertigkeit wollte ich nicht einfach aufgeben. Ich antwortete: „Ne, lutschen nicht. Da sind mir zu viele Haare dran, aber du könntest ihn ja woanders rein stecken…“

Ich war schon immer recht neugierig darauf, wie das ist, gefickt zu werden und nun bot sich eine Möglichkeit. Wir vereinbarten also zu mir zu fahren. Die Spannung zwischen uns war etwas aufgeladen und knisterte. Während der Fahrt legte ich meine Hand in Jans Schoß und merkte, dass sich dort jemand in die Höhe reckte.

Ich war auch entsprechend scharf und so kamen wir ohne Umschweife dazu, uns komplett auszuziehen. Sein Schwanz war ausgefahren noch hübscher. Unvermittelt nahm ich Jans Schwanz in die Hand und begann ihn zu streicheln und zu wichsen. Jans Eichel war recht dunkel, aber feucht. Er hatte schnell Lusttropfen bekommen. Seine Vorhaut schob ich hin und zurück, so dass sein Schwanz schnell noch praller wurde. Ich knetete seine Eier, während ich ihm einen wichste.

Nach ein paar Minuten legte ich mich auf den Rücken auf mein Bett. Mein Schwanz war schon sehr hart und Jan stand nun direkt über mir. Sein Schwanz stand ihm gerade im rechten Winkel ab. Er nahm meine Beine und schob sie sich auf die Schulter. Mein Poloch war nun völlig frei und sein Schwanz näherte sich unnachgiebig.

Langsam spielte Jan mit seinem Schwanz an meinem Poloch herum und strich immer wieder an meiner Poritze entlang. Immer wieder umspielte er meinen Eingang bis er ganz vorsichtig versuchte, seine Eichel in mich einzuführen. Ich fühlte, wie feucht seine Eichel war und das half ihm auch weiter in meinen Hintern einzudringen. Ich bekam ein sehr warmes und gutes Druckgefühl. Jan war sehr vorsichtig; als sich unsere Blicke trafen, sahen wir unsere Geilheit an.

Nach einigen Minuten, in denen sich Jan in mir Platz verschaffte, war mein Hintern gelockert und er begann mich etwas schneller zu ficken. Jans Atem wurde immer schneller und war sehr warm. Wir waren uns sehr nahe und hätten uns auch küssen können – taten das aber nicht. Nach einer Weile setzte sich Jan etwas auf, so dass ich mehr Freiheit hatte und sah meinen Schwanz emporragen. Scheinbar gefiel ihm das auch gut. Jan sagte: „Los, keul dir einen.“ während er mich weiter fickte.

Ich nahm meinen Schwanz also vorsichtig in die Hand – er war schon zum Entladen gespannt und wollte unseren Sex auf jeden Fall noch etwas genießen. Scheinbar ging das nicht schnell genug also nahm Jan meinen Penis selbst in die Hand und wichste mich hart ab. Er umfasste dabei meinen Schwanz mit einer Power, die noch zusätzlich Druck auslöste. Ich konnte es also nicht lange halten und musste dann nach kurzer Zeit eine Spermafontäne entladen. Mein Sperma flog auf Jans und meinen Körper. Das schien weder ihn noch mich zu stören.

Auch Jan brauchte nicht mehr lange. Er wollte wohl auch nicht in meinen Hintern abspritzen, also zog er seinen Schwanz heraus und stellte sich in seiner vollen Größe vor mich hin. Zum ersten Mal wurde ich von einem Mann gefickt und dieser Mann stand vor mir und befriedigte sich kurz selbst. Seine Entladung war heftig. Ich bekam sein Sperma überall hin, zuerst direkt mit 1-2 Spritzern ins Gesicht und am Ende auch auf meinen Penis.

Es dauerte etwas, bis unsere Erektionen wieder abflachten. Wir waren dann anschließend noch unter der Dusche – nicht zusammen, sondern jeder für sich. Ein Glück, dass meine Eltern nicht da waren, sie hätten sich sicher gefragt, warum die Dusche zweimal ging.

Als wir uns dann verabschiedeten, sagte Jan: „Übrigens: Annika schluckt nicht. Ich durfte noch nie in ihren Mund abspritzen. Aber vielleicht magst du ja mal, wenn ich mir die Haare am Schwanz rasiere.“


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