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Buße

Vater Martin schloss gerade die Türen der kleinen Dorfkirche ab. Er überlegte gerade, wie er sich jetzt in seiner Wohnung im Pfarrhaus einen schönen Abend machen wollte, als ihm recht verlegen von hinten eine ihm Wohlbekannte stimme Ansprach. Er dreht sich um und vor ihm Stand die kleine Marie, deren Eltern regelmäßig in seinen Gottesdienst kamen und auch Marie war meistens dabei. Sie guckte ihn recht verlegen an und fragte zaghaft:
„Sie schließen schon zu? Ich wollte noch zur Beichte gehen…“. Das wunderte Martin. Marie war ein sehr frommes Mädchen und bisher vielleicht erst wenige Male wegen kleiner Lappalien bei ihm zur Beichte gewesen und nicht jemand.
„Wenn du nicht bis morgen warten willst, kann ich dir anbieten mit rüber in Pfarrhaus zu kommen. Dort kannst du mir erzählen was dir auf dem Herzen lastet“.
Marie war erleichtert. Sie musste unbedingt mit jemanden darüber reden und mit Ihren Eltern würde sie ganz bestimmt nicht darüber reden können. Glücklich nickte Sie und folgte dem Pfarrer rüber zu seiner Wohnung.
Nachdem er Ihnen eine Kanne Tee und zwei Tassen auf den Küchentisch gestellt hatte setzte er sich zu Marie und fragte:
„Nun, was bedrückt dich denn, dass du so dringend mit mir reden wolltest?“
Marie schaute immer noch etwas verunsichert, begann dann aber langsam zu erzählen.
„Wissen sie Herr Pfarrer, meine Eltern haben mich über die Sommerferien in ein Sommercamp hier in der Nähe gebracht wo ich ganze vier Wochen der Sommerferien war.“
Vater Martin hörte aufmerksam zu.
„Nun im Camp haben die Mädchen und Jungs getrennt geschlafen, aber da war ein Junge, den ich total süß fand. Also hab ich mich häufig mit ihm getroffen. Nach der ersten Woche, haben wir uns dann zum Teil auch Nachts aus dem Camp geschlichen.“
Martin schaute sie ein wenig tadelnd an und zugleich ahnte er was kommen würde. Unwillkürlich merkte er, wie er leicht erregt wurde und nur darauf wartete, dass sie weiter erzählte. Das junge Mädchen hatte bestimmt Dinge getan, die er nur allzu gerne auch mit ihr machen würde…
„Naja, wir haben uns bei den Waschräumen getroffen und uns dort dann geküsst und er hat mir gesagt, dass er mich liebt und alles und das er mit mir zusammen sein möchte. Nach nen paar Tagen hat er mich dann während wir geknutscht haben in eine Duschkabine bugsiert und gesagt er hätte eine Überraschung. Ich sollte mich hinknien und kurz die Augen schließen und als ich sie wieder aufmachen sollte, hatte er seine Hose heruntergelassen und stand ganz entblößt vor mir. Ich sollte seinen Penis in den Mund nehmen meinte er. Eigentlich wollte ich erst nicht, weil das ja eine Sünde ist, aber er hat nicht locker gelassen und ich war auch ein bisschen neugierig, also hab ich ihn dann irgendwann nachgegeben und ihm einen geblasen so meinte er nennt man das. Naja und er hat mich dann auch intim berührt und irgendwie fühlte sich das gut an und schließlich hatten wir sex.“ Ihre Stimme erstarb fast bei den letzten Worten und die Reue und Scham stieg ihr ins Gesicht. Vater Martin fragte Marie weiter aus, wie genau es von statten gegangen war und sie gab ihn verschüchtert aber ehrlich Antwort auf alle Fragen. In Vater Martin brodelte es und er führte ein innerlichen Kampf mit sich selbst als seine Erregung stieg.
„Marie du weißt, dass Gott uns all das ausschließlich dafür gegeben hat um uns fortzupflanzen. Wolltest du das der junge Vater deines Kindes wird?“
Marie wirkte nun komplett verschüchtern und antwortete fast schon flüsternd: „Nein Vater, deswegen haben hat er ja ein Kondom benutzt“
Vater Martin stellte diese Frage garnicht zu frieden und er guckte sie ernst und besorgt an.

„Du hast schwere Schuld auf dich geladen mein Kind“ sagte Vater Martin. Marie sackte in sich zusammen und sah mehr als geknickt aus:
„Was kann ich tun um Buße zu leisten Vater?“ unwillkürlich zögerte der Vater. Schon während Maries Erzählung war seine Erregung nicht etwa abgeklungen sondern immer weiter angestiegen. Das Mädchen war zum anbeißen. Er haderte mit sich. Wären sie im Beichtstuhl gewesen wäre die Sache einfacher gewesen. Er hätte Marie zwar an der stimme erkannt aber die ganze Situation wäre nicht so verlockend, die Gelegenheit nicht so naheliegend gewesen. Die Worte kamen aus ihm heraus bevor er sich wirklich dazu durchgerungen hatte:
„Du hast große Schuld auf dich geladen…“ wiederholte er „.. und teil deiner Buße wird sein, dass du eine Reinigung durchmachst, bei der ich dir helfen werde.
“ Er machte eine vielsagende Pause. In Maries Gesicht machte sich etwas Erleichterung breit.
„Ich tue alles was sein muss Vater“ betonte sie ihre Einwilligung.
„Das ist gut, denn es wird ein schwieriger und unter umständen schmerzhafter weg für dich.“ Er zögerte erneut. Maries Erzählungen kamen ihm wieder in den Sinn und all sein widerstand verebbte, und er merkte wie sich in seiner Unterhose das Blut sammelte.
„Du wirst für die nächsten Wochen, jeden zweiten Tag zu mir hier ins Pfarrhaus kommen okay?“ Marie nickte eifrig.
„Für deine Reinigung wirst du mit mir alles wieder und wieder durchleben was du in dem Camp mit dem Jungen gemacht hast, bis deine Buße abgegolten ist!“ Marie blickte ihn zunächst eifrig erleichtert an, bis die Worte wirklich zu ihr durchgedrungen waren und sich ihr Gesichtsausdruck zu einem skeptisch fragenden Blick verzog.

Zögerlich fragte sie
„Ich soll mit Ihnen das gleiche machen wie im Camp mit dem Jungen“? Der Vater nickte ruhig, obwohl er innerlich zum platzen gespannt war und am liebsten seine Hose aufgerissen hätte um seinen mittlerweile Knüppelharten Schwanz endlich etwas Luft zu verschaffen. Erneut fragte ihn Marie:
„Wirklich alles? Aber das wäre doch Sünde Vater?“
„Ich sagte dir ja, es wird ein schwieriger Weg Marie, aber ich werde versuchen dich so gut zu unterstützen wie ich kann mein Kind. Ich bin ein Mann der Kirche dies ist keine Sünde sondern Teil deiner Abbitte. Ich schlage vor, wir fangen direkt an, dann hast du es schnell hinter dir“.
„Aber Vater, ich fühle mich dabei nicht wohl, sind sie sicher, dass es keinen anderen Weg gibt?“ versuchte Marie aus der Situation heraus zu kommen.
„Marie…“ sagte der Vater und schaute sie dabei ernst an „es bleibt selbstverständlich dir überlassen ob du dies versuchst oder weiterhin mit der Schuld lebst. Keiner zwingt dich irgendetwas zu tun. Es ist deine Entscheidung“. Er öffnete seinen Gürtel, Knöpfte seine Hose auf und schaute Marie an.
„Wenn du anfangen möchtest, Knie dich vor meinen Schoß hin“ sagte er und schaute sie auffordernd an.

Marie haderte eine weile. Es war ihr alles andere als angenehm mit Vater Martin derart intim zu werden, aber er hatte schon recht, Buße sollte ja auch nicht einfach sein. Schließlich gab sie sich einen Ruck und Kniete sich vor den Geistlichen. Diese zog nun seine Hose endgültig runter und entblößte damit sein bereits knüppelhartes Glied.
„Nun zeig mir was du bei Jonas gemacht hast“. Zögernd fasste Marie den Schwanz des Vaters an und begann in langsam die auf und ab zu wichsen. Den Vater durchfuhr bereits bei der ersten Berührung ein Gefühl der Euphorie und unbendigen Lust. Seit dem eintreten in die Kirche und seines Theologiestudiums hatte kein anderer als er selbst seinen Schwanz angefasst, geschweige denn gewichst. Das Gefühl einer fremden Hand war bereits überwältigend, aber er wollte mehr. „Nun nimm ihn in den Mund wie du es bei Jonas getan hast“ forderte er Marie auf. Wenn auch mit einem kritischen Blick folgte sie langsam seiner Aufforderung. Vater Martin beobachtete voller Geilheit, wie sich Maries Kopf seinem Schwanz erst näherte, und sich dann ihre feuchten Lippen um seine Eichel stülpten. Ein noch nie dagelegenes Gefühl überrollte ihn als Maries Lippen sich vollständig geschlossen hatten und seine Eichel weiter und weiter in ihren Rachen verschwand. Er merkte sofort, dass er nicht lange durchhalten würde. Er hatte ja nicht geahnt, was er all die Jahre verpasst hatte. Marie fuhr durchaus gekonnt fort, indem sie seinen Schwanz tief in den Mund nahm und immer wieder genüsslich seine Eichel leckte. Vater Martin legte seine Hand auf Maries Hinterkopf und dirigierte sie so auf seinem Schwanz auf und ab und begann im gleichen Rhythmus aufzustöhnen. Er merkte bereits wie sich sein Samen sammelte er drückte Marie noch ein zwei Mal auf seinen Schwanz bis der druck unermesslich war dann drückte er ihr Gesicht nochmals fest auf seinen Schambereich und trieb damit seinen pumpenden Schwanz weit in ihre Kehle hinein. Der seit Monaten angestaunte Saft schoss aus seinem Schwanz direkt in den Rachen von Marie, die verzweifelt versuchte zu Husten um sich an dem Schwall warmen Spermas der sich weit hinten in ihrem Gaumen breit machte nicht zu verschlucken. Das gelang ihr nur mäßig das Sperma das sie nicht Schlucken konnte drängte vom Gaumen durch ihre Nase. Endlich ließ der Vater ihren Kopf frei und sie konnte hustend Luft holen. Ihre Nase brannte und bei jedem husten kam ihr weiters Sperma aus den Nasenlöchern herausgelaufen. Jonas war damals nicht in ihrem Mund gekommen, außerdem war er deutlich sanfter zu ihr gewesen als der Vater dachte sie etwas geknickt. Aber Buße war wohl Buße und sie würde das schon durchstehen.

Vater Martin war noch ganz im rausch seines Orgasmus. Er hatte seit mindestens 20 Jahren nich mehr so einen Orgasmus gehabt. Und das war ja noch nicht die Krönung. Er öffnete die Augen und schaute in Maries Sperma verschmiertes Gesicht. Das war alles wirklich ein Glücksfall für ihn. Marie hatte begonnen sich mit ihrem T-Shirt das Gesicht zu wischen so dass er ein Blick auf ihren Flachen Bauch und ihren BH erhaschen konnte. Sein Schwanz wurde erst garnicht schlaff. Er wollte am liebsten direkt weiter machen.
„So Marie, der Anfang ist gemacht, wir sollten nun fortfahren, damit du deine Abbitte für heute erledigt hast.“ Marie schaute zwar nicht begeistert, hatte es aber bereits vermutet.
„Du wirst dich vor mir entblößen müssen, so wie du es vor Jonas getan hast“ sagte Vater Martin und auf den Küchentisch deutetent fügte er hinzu: „Du kannst dich rücklings auf den Küchentisch legen, dann wird es für uns beide am einfachsten sein.“ Marie hatte es vor diesem Moment gegraut. Es war ihr peinlich und sie wollte sich nicht vor dem Priester ausziehen. Und an dass was danach kommen sollte wollte sie garnicht denken. Aber auch das gehörte wohl zum Buße tun dazu.

Sie begann zögerlich damit ihr Hemd auszuziehen. Anschließend ließ sie ihre Hose herunter und legte Hemd wie Hose über den Stuhl. Verschüchtert machte sie nun ihren BH auf und zeigte damit die für ihr alter bereits üppig ausgeprägten Brüste. Vater Martin konnte sich kaum zusammenreißen. Der Anblick machte ihn mehr als nur geil. Am liebsten hätte er ihr direkt an die Brüste gefasst und sein Gesicht drinnen versenkt, so magisch zog ihn der Anblick des nackten Mädchens an. Dann ganz langsam, zumindest kam es dem Priester so vor, zog Marie ihren Schlüpfer herunter und er konnte einen ersten Blick seit Ewigkeiten auf eine lebendige Muschi werfen. Die Vorstellung sich gleich intensiv mit ihr befassen zu dürfen ließ sein herz bis in den Hals hoch schlagen. Marie bewegte sich Steif rüber zum Küchentisch, wobei sie die Arme vor ihren Brüsten verschränkte. Dann legte sie sich rücklings auf den Tisch und winkelte ihre Beine an.
„Bist du bereit das weiter durchzuhalten“ fragte der Vater obwohl er nicht ehrlich daran dachte, sie jetzt noch gehen zu lassen. Er wollte diese Muschi unbedingt.
„Ich weiß nicht Vater“ antwortete Marie mit leiser Stimme „ich fühle mich nicht Wohl dabei… und ich habe Angst, dass es weh tut“. Vater Martin war aufgestanden hatte dabei seine bereits heruntergezogene Hose vollständig ausgezogen und trat nun immer noch mit einer steifen Latte an den Küchentisch heran. „Nun ein bisschen Schmerz wirst du wohl ertragen müssen, aber du kannst mir vertrauen. Wir bekommen das schon hin“ erwiderte er in beruhigenden Tonfall und drückte dabei sanft ihre aufgestellten Beine auseinander. Vor ihm lag nun in ihrer ganzen Pracht die kleine Fotze von Marie. Wäre sein schwanz nicht schon Knüppel hart gewesen so wäre er es spätestens jetzt geworden. Er senkte seinen Kopf zwischen die Beine und kam ihrer Fotze nun immer näher. Maries Fotze war komplett glatt rasiert, er konnte kein einziges Haar entdecken, allerdings sah sie nicht gerade frisch gewaschen aus und ihm stieg ein leichter Piss- und Muschigeruch in die Nase. Auch wenn der Geruch nicht gerade angenehm war, machte er ihn nur noch heißer. Er überlegte ob er die kleine Fotze lecken sollte, entschied sich jedoch schnell dagegen, stellte sich aufrecht hin und ruckte Marie auf dem Tisch so zurecht, dass sein Schwanz nur noch Zentimeter von ihrer Grotte entfernt waren. Sein Herz schlug schlug nun schon so heftig, dass er fast befürchtete ohnmächtig zu werden. Er würde gleich seit so vielen Jahren wieder sein Schwanz in eine Fotze stecken. Er begann mit seiner Eichel über ihre Ritze zu fahren und ihre Schamlippen damit mehr und mehr zu spalten. Sie war bereits erstaunlich feucht untenrum, was gut war, denn so etwas wie Gleitgel hatte der Priester natürlich nicht zu Hause. Plötzlich meldete sich Marie wieder zu Wort:
„Vater Martin?“ warte sie zögerlich… „Sie werden doch ein Kondom benutzen oder nicht? Ich meine…“ Den Rest des Satzes verschluckte sie, als sie sein Gesicht sah. Für einen Moment hatte er überlegt, aber wieso hätte er Kondome zuhause haben sollen. Also musste es ohne gehen, denn er wollte endlich sein Schwanz in die kleine Fotze stecken.
„Aber Kind, du weißt doch, dass das nicht geht. So etwas zu tun ist Sünde. Vertraue auf Gott, er passt auf dich auf“. Mit den letzten Worten positionierte er seinen Schwanz direkt vor ihrer Grotte und drückte zu.
Noch bevor Marie sich groß weitere Argumente dagegen überlegen konnte, das der Pfarrer vor hatte ohne Gummi in sie einzudringen, spürte sie den Druck zwischen den Beinen. Sein Schwanz drang stück für Stück in das enge Loch. Er musste direkt aufstöhnen. Maries Fotze war unglaublich eng. Im ersten Schreck vergaß sie all ihre Gedanken über den ungeschützten Sex und spürte wie der Vater seine Eichel durch ihre Scheide drückte und dabei weiter vordrang als es Jonas jemals möglich gewesen wäre. Ihr Spalte fühlte sich aufgrund des großen Schwanzes an, als würde sie gleich zerreißen, wobei sie sich zugleich des wohligen Gefühls des ausgefüllt sein nicht entziehen konnte. Der Vater zog den Schwanz wieder etwas zurück und stieß seinen Schwanz kräftig in sie hinein. Sie konnte sich nicht dagegen wehren, den Schwanz in ihrer Möse ein wenig zu genießen, bis er so tief in sie hineinstieß dass sie einen stechenden Schmerz fühlte und laut aufquiekte. Kaum hatte sie sich vom ersten Schmerz erholt stieß der Pfarrer schon wieder tief in sie hinein so dass ihr erneut ein schmerzerfüllter Laut entwich.
Der Vater genoss jeden stoß in die immer feuchter werdende Fotze. Sie war so eng, dass sie seinen Schwanz herrlich massierte. Er war so geil auf die kleine, dass er sie am liebsten ewig so gerammelt hätte. Mit jedem Stoß versuchte er seinen Schwanz etwas tiefer in das Mädchen zu pressen und Maries stöhnen feuerte in an und machte ihn nur noch geiler. Er packte nach ihren Brüsten und knetete Sie und auch ihm entfuhren laute die sich als Priester eigentlich nicht ziemten und er flüsterte „Oh mein Gott, ist deine Muschi geil…“. Er war selbst über seine derben Worte verwundert, aber was anderes sollte es sein als göttlich seinen Schwanz in eine solche Fotze zu stecken. Mit jedem stoß trieb er sich selbst weiter hin zu seinem zweiten Orgasmus. Nach zwei besonders tiefen Stößen merkte er wie sich der Druck in ihm anstaute und es nicht mehr viel fehlte um ihn zu entladen.
Marie gewöhnte sich langsam an den bei jedem Stoß in ihr ziehenden Schmerz und begann nun im Gleichtakt mit dem Priester zu stöhnen. Sie genoss immer mehr das Gefühl des Schwanzes in ihrer Muschi. Sie wusste nicht ob es an der Größe lag, oder daran, dass sie ohne Kondom den direkten Kontakt zu seinen besten Stück hatte. Jedenfalls war das Gefühl deutlich intensiver als es bei ihrem ersten Mal mit Jonas gewesen war. Vater Martin hatte gesagt, sie solle auf Gott vertrauen, obwohl sie es versuchte, hatte sie dennoch Angst, dass etwas passieren könnte. Vielleicht war auch aus diesem Grund eine derartige Buße gut. Sie sollte nicht an Gott zweifeln und das wollte ihr der Priester wohl vermitteln. Sie versuchte unter dem Stöhnen ihre Gefühle zu sortieren und alles Gottvertrauen zusammen zu sammeln, doch es wollte ihr mit diesem Schwanz in der Muschi einfach nicht recht gelingen.
Sie blickte dem Vater ins Gesicht, er hatte offensichtlich genug Vertrauen, um sich sicher zu sein, dass Gott alles lenken würde dachte sie und merkte wie er ihren Blick berauscht erwiderte. Sie merkte seinen schneller werdenden Atem und seine immer brutaler werdenden Stöße. Der Vater stöhnte laut auf und Marie Begriff und erneut breitete sich Panik in ihr aus: „B-B-Bittte Va-ter Martin, ich will noch nicht, ich bin nicht bereit! Bitte nicht in mir…“ versuchte sie ihm zwischen den Stößen anzuflehen. Er reagierte natürlich nicht weiter drauf. Er hatte ihr ja erklärt, dass dies Sünde war… sie merkte wie etwas in ihr Anfing zu zucken und zu Pumpen. Der Priester schrie nun förmlich und ihm nächsten Moment spürte sie wie sein Lebenssaft tief in ihre Fotze gespritzt wurde. Der Vater stieß einige Male weiter kräftig zu, und mit jedem Stoß spürte Marie eine neue Ladung in sich spritzen, bis Vater Martin erschöpft von ihr abließ und seinen Schwanz aus ihr herauszog. Marie war noch völlig erregt, zum anderen konnte es sie immer noch nicht fassen. Der Priester war gerade tief in ihr gekommen. Das warme klebrige Sperma begann zwischen ihren Beinen aus ihrer Fotze heraus zu quellen und an ihr hinunter zu laufen.

Nach der rüden Behandlung ihrer Muschi fühlte sie sich jetzt unangenehm leer. Sie hatten den Schwanz in ihr genossen, gleichzeitig erregte sie das Gefühl, wie das Sperma aus ihr herauslief. Am liebsten hätte sie mehr gehabt. Doch Vater Martin schien fertig zu sein und machte keine Anstalten sich weiter mit ihr zu Beschäftigen.

„Gut Marie“ sagte er schließlich „Du kannst dich anziehen und nach Hause gehen, deine Mutter wird dich bestimmt schon vermissen“. Marie lag noch völlig überwältigt und überfordert auf dem Küchentisch, rappelte sich verwirrt auf und klaubte ihre Klamotten zusammen. Nach dem sie sich ohne weiter sauber zu machen wieder angezogen hatte nahm sie ihren Rest und machte sich auf zur Tür um zu gehen. Gerade als sie die Tür öffnete hörte Sie den Vater ihr noch relativ harsch nachrufen: „Vergiss nicht morgen wieder zu kommen. Du solltest die Sache nach wie vor ernst nehmen“. Doch Marie musste erst einmal raus und das ganze erlebte verdauen. Während sie mehr nach Hause rannte als ging spürte sie wie sich immer noch Sperma aus ihrer Fotze den weg an ihren Beinen herunter bahnte…


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