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Ben und sein Riesenlümmel Kapitel 2

Vorstoß in unerforschtes Terrain

Am nächsten Morgen machte mir dann mehr Gedanken über den gestrigen Tag. Viel war passiert und einiges war auch nicht ganz koscher.
Meine Schwester auf meinem harten Schwanz und dann auch noch vollgespritzt.
Das wäre vorgestern noch undenkbar gewesen. Doch jetzt machten mich die Gedanken daran schon wieder ganz geil, die Morgenlatte half dabei nicht.
Beim Frühstück war nur meine Mutter, da ich heute früher rausmusste als mein Vater und Sophie.
Was mir etwas mehr Zeit verschaffte, um mehr über Sophie und wie es weiter gehen sollte, nachzudenken.
Morgens bin ich nicht der gesprächigste, bin eine Eule, Nachts werd ich munter.
In der Schule lief alles wie gewohnt. Nur ich war oft mit meinen Gedanken ganz woanders und beteiligte mich kaum am Unterricht. Die Ereignisse von gestern liefen im Kopfkino immer durch.
Ich hatte des Öfteren eine Latte im Unterricht, tat dabei immer das Möglichste um sie zu verdecken. Vanessa sah öfter als sonst zu mir rüber und grinste dabei immer. Wenn man es nicht wüsste, könnte man meinen sie sei verliebt. Doch der Grund lag wahrscheinlich an unserer gemeinsamen Wette.
Mir machte das nichts aus, ich fand es sogar als guten Ansporn. Auch wenn ich noch nicht viel weiter war mit meinem „Training“, hatte ich das Gefühl, das ich es schaffen könnte. Selbst, wenn es heißt, dass ich weiter mit meiner Schwester gehen muss. Worüber ich mich noch mehr freute und dann auch wieder zwiegespalten war, da es ja total Tabu ist.

Zu Hause endlich angekommen musste ich erst einmal Handanlegen. Wie gestern brauchte ich nicht lange und meine Sahne im Waschbecken abzufeuern.
Das befreite meinen Kopf ein wenig und ich konnte klarer denken, ohne diesen Druck auf meinen Eiern. Die Weiber machen mich noch fertig.
Ich ging dann eine Runde joggen, um mich etwas auszupowern. Vielleicht hilft es ja auch beim „Training“, wenn der Körper etwas weniger Kraft hat. Zu Hause angekommen hab ich dann Mittag gegessen, an dem auch nur meine Mutter anwesend war. Danach dann flott unter die Dusche.
Beim Duschen musste ich dann irgendwie an Sophie denken, wie sie gestern im knappen Shirt und Slip davor mir stand. Blut floss in meinen Penis und füllte in langsam, er war nun schon auf Halbmast. Es klopfte an der Tür.
„Hi Ben ich bin es, störe ich?“, fragte Sophie.
„Hi Sophie, was gibt’s den das nicht warten kann?“
Ich hörte wie sich die Tür schließt
„Weißt du gestern hast du mir doch was versprochen, selbst wenn es unter der Gürtellinie ist.“
„Hätte nicht gedacht das, das so schnell kommt“.
„Haha schnell kommt, Entschuldigung war ne zu Gute Vorlage. Nein im Ernst ich brauch deine Hilfe und dafür musst du dich nicht mal anziehen.“
„Wie bitte, was?“, ich war doch etwas erstaunt über Sophie.
„Wie gestern ist es ein Geheimnis und du darfst es niemanden erzählen“, Sophie hatte jetzt einen ernsten Ton angeschlagen.
„Versprochen.“
Eigentlich war ich schon fertig mit duschen aber mit meinem Halbsteifen wollte ich nicht vor Sophie treten, selbst wenn sich mich nackt braucht.
„In der Schule heute kam ich mit meinen Freundinnen irgendwie auf das Thema Schwänze“.

Ich war noch nicht daran gewöhnt von meiner Schwester das Wort Schwanz zu hören. Mein Einäugiger Aal zuckte dabei und mehr Blut füllte ihn noch mehr aus.
„Dabei haben wir dann ein Schwanz Vergleich angefangen und uns gefragt, wer schon mal den größten hatte“, fuhr Sophie weiter vor.
„Ein paar hatten wohl so 20 cm Teile und waren mega stolz darauf. Ich wollte bisschen angeben und wollte nicht prüde rüberkommen“, sie klang etwas kleinlaut.
„Oh Sophie, was hast du den gesagt?“
„Ich… es tut mir leid Ben. Da ich gestern deinen Schwanz gespürt hatte, sprüdelte es so aus mir raus. Da ich nicht deine genaue Maße wusste, zeigte die ungefähre Größe mit meinen Fingern“.
„Was ist daran jetzt schlimm?“, fragte ich Sophie.
„Sie glaubten mir nicht und sagten, dass ich nur angeben will“, sie wirkte traurig.
„Also geht’s es jetzt um dein Image bei denen. Wie soll ich dir jetzt helfen?“ Beim Aussprechen der Frage ist mir die Antwort auch schon eingefallen.
„Oh du brauchst ein Beweis, hm?“, fragte ich.
„Jap“, sagte sie traurig.

Ich machte die Dusche aus und holte das Handtuch in die Dusche.
„Das kriegen wir irgendwie hin Sophie, keine Angst. Ich hab dir was versprochen und du hast mir gestern auch geholfen“, versuchte ich die aufzumuntern.
„Wirklich? Du bist der beste“, Hoffnung schwang in ihrer Stimme mit.
„Was schwebt dir den vor?… Oh, du willst doch nicht etwa ein Foto machen oder?“
„Würdest du das machen?“
„Sophie, ich glaub, dass geht zu weit. Ich weiß nicht recht.“
„Gestern Abend hast du mich vollgespritzt, weißt du das noch?“
„Das war ja auch mehr oder minder deine Schuld.“
„Jetzt tu nicht so als, ob es dir nicht gefallen hätte. Du hättest jederzeit aufhören und gehen können“, Sophie kam langsam wieder in fahrt und wurde mutiger.
Sie hat mich und sie hat recht, scheiße. Wenn ich jetzt kneife wird sie sauer, das ich ihr versprechen nicht einhalte. Damit würde dann auch das weitere Training hinfällig, Zwickmühle.
„Ja gut, ich hab es dir ja versprochen. Das Training wird dann aber auch weiter geführt“, gab ich mich, mit falscher Selbstsicherheit.

„Bist ein Schatz, aber ein Foto wo nur dein Pimmel drauf ist, werden sie mir bestimmt nicht glauben. Sie sagen dann bestimmt, dass es nur aus dem Internet wäre“.
„Dann brauch ich was von dir was die sie wieder erkennen.“
„Das könnte klappen, ich komm gleich wieder“, damit verschwand Sophie aus dem Bad.
Mein Knüppel war die ganze Zeit hart, während der Unterhaltung.
Ich wusste nicht, ob ich aus der Dusche raussollte oder nicht. Da meine Schwester eh bald ein Dickpic von mir hatte, macht es jetzt auch nichts, wenn sie mich so nackt sieht.
Gerade aus der Dusche raus, kam dann Sophie auch wieder reingestürmt, wirbelte herum und schloss dabei die Tür.
„Hier hab was gefunden da ka…“, Sophie hatte sich umgedreht und mich völlig nackt und hart vor sich. Es verschlug ihr die Sprache.
„Das ka ich was?“, grinste ich Sophie an.
Ich ging auf sie zu, mein Schwanz wippte dabei hin und her. Sie war wie in Trance und schaute nur auf mein Gemächt.

„Ist der riesig, so in real wirkt das nochmal ganz anders“, bestaunte Sophie weiterhin.
„Wie soll ich das Foto machen?“, fragte ich und schnipste, damit ich wieder ihre Aufmerksamkeit hatte.
„Ähh… ja, hier hab ein Handkettchen das ich oft anhab“, sie hielt mir das Handkettchen hin und schaute seit langem mal wieder in mein Gesicht. Ihre Wangen waren errötet. Ich nahm das Handkettchen schaute es mir an und mir kam eine Idee. Das Handkettchen war so groß, dass es recht stramm um Sophie Handgelenk passt, ich hatte es schon öfter an ihr gesehen. Ich versuchte das Kettchen an mein Schwanz anzulegen, doch es war zu eng.
Doch ich gab noch nicht auf, ich öffnete die Kette und versuchte es erneut. Es klappte trotzdem nicht.
„Wow, dein Schwanz ist dicker als mein Handgelenk“, flüsterte Sophie und fasste sich, Gedanken verloren, ums Handgelenk.
„Ja so wird das nichts, ich leg es dann einfach darauf. So was meinst du, ist gut?“
Sophie hatte ihr Handy parat und machte ein paar Fotos.
„Pass auf das nichts wiedererkennbares auf dem Foto ist“, sagte ich Sophie.
„Ja habs, vielen Dank, dir. Hast mir ein großen Gefallen getan“, strahlte Sophie mich an.
Sie nahm ihre Kettchen von meinem Schwanz und berührte ihn dabei mit den Fingerspitzen, worauf hin mein Schwanz zuckte.
„Ich lass dich dann mal anziehen, bis später“, sagte Sophie und verschwand aus dem Badezimmer.
„Danke nochmal“, sie kam nochmal ins Bad und gab mir ein Kuss auf die Wange.
Dabei drückte sich mein Schwanz an ihren Bauch.
„Tschuldige, war nicht mit Absicht“, sagte ich ihr.
„Du kannst da ja nicht viel machen, war meine Schuld“, ohne weiter Worte verschwand Sophie dann aus dem Bad.

Die ganze Sache hatte mir ganz schön eingeheizt. Ich zog mich an und verschwand schnell in mein Zimmer. Mein Schwanz braucht wieder dringend Einzelbehandlung. In meinem Bad riss ich die Hose und Boxershorts runter und wichste mit beiden Händen.
Die Gedanken daran das Sophie jetzt immer ein Bild von meinem harten Schwanz, auf ihren Handy hat, machte mich unglaublich geil. Nach nur wenige Wichsbewegungen kam schon der erste Precum aus meiner Eichel. Ich zog die Vorhaut über die Eichel und verteilte das Precum.
Nach nur wenigen Minuten spritzte ich auch schon alles ins Waschbecken. Das Reinigen dauerte etwas, da es doch eine gute Ladung war.
Jetzt wäre ein guter Moment um mit dem Training weiterzumachen.

An Sophie Zimmer angekommen klopfe ich. Keine Reaktion ich klopfe nochmal, wieder nichts.
Ich öffne langsam die Tür und auf einmal macht Sophie die Tür auf.
„Ah, hast du mich erschreckt“, sagte Sophie überrascht.
„Häh? Ich hab zweimal geklopft“, ich war verwirrt, was hat sie den gemacht?
Ihre Wangen waren leicht errötet, sie schien auch leicht außer Atem und ihre Nippel waren gut sichtbar. Ich kann nur zu gut vorstellen was sie da gerade gemacht hat.
„Alles klar?“, fragte ich sie.
„Ja ja, ähm ich.. was wolltest du den?“
Sophie benahm sich irgendwie seltsam. Ich schaute sie skeptisch an. Mal sehen, ob ich sie ein bisschen necken kann.

„Wollte fragen, ob die Bilder gut geworden sind“, grinsend und selbstsicher.
„Richtig gut, denke damit werd ich den anderen es schon beweisen.“
„Das freut mich, ach und ich wollte fragen, wann wir mit dem Training weiter machen?“
„Klar, komm rein, ich hol mir nur kurz was zu knabbern aus der Küche.“
„Bringst du mir was mit? Schokoriegel oder irgendwie so was“,
„Sicher“, sagte Sophie und ging Richtung Küche.
Ich schaute ihr hinterher, oh man dieser Knackarsch. Sie hatte heute ein weißen Tanktop mit Spaghetti Trägern und enge rote Leggings an. Das wird gleich ziemlich schwer werden, mich zu beherrschen.
Sie kam mit einem Lolli im Mund und einem Riegel für mich wieder.
„Hier bitte sehr“, sagte Sophie freundlich.
„Danke, aber musste der Lolli sein?“

„Wieso?“, fragte sie und tat ganz unschuldig, um dann fies zu grinsend die Zunge um den Lolli zu lecken.
„Hast du ein Problem damit?“
„Ne egal“, ich hab in der zwischen Zeit den Schokoriegel ausgepackt und angefangen zu essen.
Sophie stand vor mir und leckte weiter lasziv an ihrem Lolli. Ich muss mir sehr zusammen reißen, um nicht schon wieder hart zu werden.
„An was du gedacht, wie wir weiter trainieren?“, fragte ich Sophie.
„Ach stimmt ja, ich bin die Trainerin“, sagte sie lachend und legte den Kopf schräg.
„Setz dich mal aufs Bett, wir machen einfach das von gestern nochmal“, schlug sie dann vor.
Gesagt getan, ich setzte mich aufs Bett und Sophie auf meinem Schoß.
„Ich Stopp mal die Zeit mit meinem Handy, dann können wir auch fortschritte aufzeichnen.“
„Gute Idee“, lobte ich Sophie´s Idee.
„Den ersten Stopp mache ich, sobald ich merke das sich da unten was tut. Den zweiten dann wenn er knüppelhart ist.“

Sophie hat sich natürlich auch direkt auf mein Schwanz gesetzt. Ich konzentrierte mich, so gut es ging, an unerotische Dinge zu denken. Vielleicht hilft es, wenn man so früh wie möglich damit anfängt. Also wieder dicke, alte Frauen oder den letzten Horror Film Revue passieren lassen.
Bis jetzt klappt es, ich schaute an Sophie vorbei, um auf ihr Handy zu gucken.
Was erst 20 Sekunden? Langsam wacht mein Schwanz doch zum Leben. Hätte ich mir nicht für paar Minuten ein runtergeholt, wäre ich bestimmt schon hart.
Ich bin aus meinem Flow raus und atmete tief ein. Was sich als Fehler herausstellte. Den ich nun roch ich den Duft von Sophie und der war überwältigend. Ich kenne mich in Sachen Parfüm und Shampoo Düfte überhaupt nicht aus. Am ehesten würde ich es wie eine Blumenwiese beschreiben. Doch gleichzeitig weckte es in mir ein tiefen a****lischen Bedürfnis, nach Sex. Der Damm war gebrochen und das Blut floss in meinem Schwanz.

„Oh da tut sich doch was, erster Stopp nach 23 Sekunden. Ich würde sagen das war länger als gestern. Wir machen Fortschritte“, versuchte mich Sophie noch aufzumuntern.
„Mal sehen wie lange es dauert bis. Oh wow“, sagte Sophie überrascht.
Mein Schwanz wollte wohl ein Rekord brechen. Trotz seine Größe und dem Gewicht der auf ihm ruht, schaffte es in wenige Sekunden zur vollen härte.
„Das war jetzt schnell. 30 Sekunden war der zweite Stopp.“
„Dein Duft hat mich diesmal dazu gebracht. Du riechst einfach unglaublich, ich hätte nie
gedacht das mich dein Duft so erregt.“
„Danke fürs Kompliment“, lächelt Sophie.
„Und nun?“

„Was ist der schnellste Weg um ihn wieder schlaff zu bekommen?“
„Nachdem ich gekommen bin, denke ich, oder halt irgendwie anders ablenken.“
„Möchtest du in dein Zimmer gehen und das kurz Regeln?“, grinste Sophie mich an.
„Ich hab mir erst vor 10 Minuten ein runtergeholt. Aber ich könnte ein paar Hausaufgaben machen.“
Ich drückte mich von Bett hoch und schob Sophie so von meine Schoß runter.
Sie war überrascht und schreckte hoch.
„Dann bis gleich“, sagte Sophie und gab mir einen Klaps auf den Po. Ich schaute sie überrascht an.
„Beim Fußball machen die Trainer das doch auch immer“, erklärte sie lachend.
„Schon mal was von Gleichberechtigung gehört?“, sagte ich und versuchte nun auf ihren Arsch zu patschen. Sophie schreite erstaunt auf und wehrte mich mit gestreckten Arm ab.

Ich war ja ein gutes Stück größer und schwerer als sie und hätte sie problemlos übermannen können. Doch mir gefiel die kleine Rangelei. Wir tobten wie früher, als wie klein war, im Zimmer umher. Bei den versuchen ihre Arme zu greifen, um sie festzuhalten, passierte es das ich ab und an ihr Brüste streifte. In dem kurzen Momente fühlte ich, wie wunderbar weich sie waren.
Irgendwann hatte ich genug und probierte sie aufs Bett zu schubsen.
Sophie durchschaute meinen Plan und kurz bevor ich sie so weit hatte machte sie etwas das ich von ihr nicht erwartet hätte. Sie hüpfte hoch und schwang sich mit beide Beine um meine Hüfte. Durch ihr plötzliches Gewicht verlor ich den Halt und fiel einfach um.

Zum Glück fielen wir zusammen aufs Bett, ich lag über Sophie. Nach einem kurzen Moment der Verwunderung, lachten wir Lauthals. Unverändert in der Position schaute ich in Sophie an.
Sie war so wunderschön. Wangen leicht errötet und ihre Augen erst, ihre Augen sprachen Bänder. Ihre Augen waren vom Lachen leicht feucht und glänzten. Blau wie der Himmel, um ihre Pupille hatte sie kleine gelbe Punkte.
Es war als würde man am helllichten Tag in den Himmel gucken und trotz dem Sterne sehen. Da war wieder das Gefühl, der wärme in mir drin, in meinem ganzen Körper. Ich fühlte mich unendlich leicht, mein Kopf war leer. In meinem ganzen Leben habe ich so etwas noch nie gespürt. Als eine Ewigkeit um war bewegten sich Sophies Lippen wieder.

„Ben?“, riss sie mich aus den Gedanken.
„Hmm?“, zu Worten war ich noch nicht fähig.
„Du ähm… bist ganz schön schwer.“
Nun merkte ich auch wie ich auf ihr Lag. Ich stützte mich mit meinen Händen am Bett ab, um so meinen Oberkörper von ihr zu heben. Mein Schwanz meldete sich. Jetzt erst wurde mir bewusst, dass mein harter Schwanz die ganze Zeit an Sophies Muschi drückte.
Sophie hatte immer noch ihre Beine um meine Hüfte geschlungen.
„Du musst dein Fessel Griff schon lösen, damit ich aufstehen kann.“
Sophie war wohl genau so überrollt von der Situation. Verlegen löste sie ihre Beine.
„Ich geh dann mal in mein Zimmer“, stand auf vom Bett auf und ging.
„Bis später“, hörte ich Sophie leise sagen.

In meine Zimmer ließ ich mich auf mein Bett fallen und entleerte meine Lungen.
Schloss die Augen und atmete tief ein. Was war das den gerade? Ich verlieb mich doch nicht in meiner kleinen Schwester. Ich liebe sie ja auf brüderliche weise, doch war dieses Gefühl gerade, viel zu stark. Mein Herz pocht immer noch, als wäre ich gerade gerannt. Der Herr Schwanz pocht auch, wahrscheinlich aus einem anderen Grund. So verwirrt war ich schon lange nicht mehr. Was soll ich bloß tun? Auf der einen Seite möchte ich unbedingt weiter machen und Sophie Nähe spüren und auch noch viel mehr mit ihr machen. Doch ist das alles gesellschaftlich und gesetzlich vollkommen unangebracht und verboten. Allein wenn das schon jemand von unserem Training heraus findet, wären wir am Arsch. Ganz zu schweigen vom Dickpic.

Meine Hand hatte wieder meinem Schwanz gefunden. Och verdammt, meine Körperteile verraten mich. Die Hose fühlte sich komisch an. Ich setzte mich auf, um mir das genauer anzuschauen.
Vorn am Schritt war die Hose leicht feucht. Mein Schwanz war zwar auch schon wieder feucht an der Eichel, aber der würde ja, wenn dann nur von innen die Hose befeuchten. Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich lag doch mit meinem Schritt auf Sophies Muschi.
Dann war sie also Feucht. Gut zu wissen, dass ich nicht der einzige bin der die Situation geil fand.
Das ganze half nun meinem Schwanz überhaupt nicht, sich wieder zu beruhigen. Auf meine Hausaufgaben kann ich mich nun auch nicht konzentrieren.
Kalte Dusche oder wichsen. Das waren die zwei Optionen, die mir einfielen.
Dann fiel mein Blick auf meine Hanteln. Ich machte mich kurz warm und fing dann an mit ein paar Kraftübungen zu machen. Das sollte das Blut auch umlenken können.

Nach gut 30 Minuten Training hatte ich wieder ein klaren Kopf. Das Auspowern war genau das richtige, was meinem Körper guttat. Bei den Hausaufgaben kann ich dann ausschwitzen und danach Duschen. Auf dem Weg zur Dusche traf ich Sophie im Flur, sie hat sich wohl auch sportlich betätigt, den sie war auch durchgeschwitzt.
„Na, musstet dich auch bewegen?“, fragte ich Sophie.
„Jap, war richtig schön. Bin ne Runde Rad gefahren, einmal zum See und zurück“, sie war immer noch leicht außer Atem.
„Sag nächste mal Bescheid, dann komm ich mit. Dann könnten wir eine Runde Schwimmen“, schlug ich vor.
„Mach ich, gute Idee.“
„Ich geh duschen, kannst dann nach mir“, erklärte ich ihr.
„Ist gut.“

So eine kalte Dusche nach dem Training tut richtig gut. Besonders für die beanspruchten Körperteile, die ließ ich extra lange unter dem Wasserstrahl. Meinen Penis und Eier ließ ich abkühlen. Nach ungefähr 10 Minuten hat ich genug und trocknete mich ab.
Ging zu Sophies Zimmer und sagte ihr Bescheid.
Ich machte mir derweil Abendessen und setzte mich, mit dem Essen, auf die Terrasse.
Meine Mutter kam auch raus.

„Ben, ich bin weg bis später“, verabschiedete sich meine Mutter.
„Bis später Mama, viel Spaß“, rief ich hier hinterher.

Donnerstag hat meine Mutter ihren Chor Abend. Mein Vater war auch schon unterwegs, er hat immer sein Kegelabend mit seinen Kollegen. Das heißt bis 21:30 sind Sophie und ich allein zu Hause. Wenig später kam auch Sophie frisch geduscht mit ihrem Abendessen raus.

„Hey Sophie, was hältst du davon, wenn ich die gleich massiere?“, fragte ich sie.
„Oh ja, das wäre richtig gut“, und wirkte sehr froh.
„Wo hättest den gern?“
„Im meinem Bett. Dann kann ich danach pennen, das wird richtig gut.“
„Gut ich geh dann schon mal die Sachen dafür holen, bis gleich“, sagte ich ihr und ging ins Haus.

Sophie und ich haben uns schon oft massiert. Ich würde sagen wir sind auch richtig gut darin.
Meine Mutter ist Physiothe****utin und hat uns so einiges beibringen können. Also nicht nur bisschen Rückenmassieren, sondern auch alles andere am Körper.
Ich gehe ins Bad um Handtuch und Massageöl zu holen und lege alles auf Sophies Bett.
Wir kennen auch unsere Lieblingsstellen am Körper, denen wir besonders viel Aufmerksamkeit widmen. Ich begab mich ins Kopfkino und überlegte wie weit ich wohl gehen kann bei Sophie.
Vielleicht darf ich ja ihren Hintern durch kneten oder sogar ihr Brüste. Ganz doofe Idee.
Mein Blut ging wieder Südwärts und ließ ihn schon wieder anschwellen.

„Na du Träumer“, überrascht mich Sophie, die auf einmal im Zimmer neben mir steht.
„Oh hey, hab dich gar nicht kommen hören. Bist ja wie ne Katze.“

Sophie war noch in ihrem Handtuch eingehüllt, es ging ihr knapp bis unter ihren Hintern.
Ich stand auf um das Bett frei zu machen. Meine Hose war vorn ausgebeult.

„Du Schlingel an was denkst du schon wieder“, ermahnte sie mich.
„Ich? Öh an gar nichts, kennst mich doch“, grinste ich sie an.

Wir beiden guckten uns für ein paar Sekunden an.

„Drehst du dich vielleicht um? Wie du dir denken kannst, bin ich nackt unter drunter.“
„Schuldige klar“, und drehte mich von ihr weg.
„Aber schon gemein. Du hast mich heute auch im Adams Kostüm gesehen“, sagte ich mit gespielt eingeschnappt.
„Das war der Gefallen für ein Gefallen. Willst du mir wieder ein Schuldig sein?“
„Dafür dich nackt zu sehen? Auf jeden.“
„Tss, fang lieber an zu kneten mein Lieber, wenn du dich gut anstellt überlegt ich es mir vielleicht noch.“

Na, wenn das nicht die Motivation steigert dann weiß ich auch nicht. Ich drehte mich zum Bett und sah sie dort liegen. Mit dem Bauch auf dem Bett und nackt bis auf einen Tanga. Die Arme hatte sie an ihre Seite liegen und ihr Gesicht zum mir gedreht. Ich ging zu ihr und setzte mit Rittlings über ihrem Gesäß. Sophie so kaum bekleidet vor mir zu haben, hielt mein Schwanz wohl als Einladung sich komplett auszufahren. Ich klemmte ihn zwischen das Hosenbund, damit er nicht bei der Massage stört. Nahm dann das Massageöl und verteilte es zwischen meinen Händen. Meine Hände setzte ich auf ihren unteren Rücken auf und fing an mit leichten Streichbewegungen, über ihren gesamten Rücken.

„Hmmm jaaa, du hast so schön warme Hände“, schnurrte Sophie.

Ich massierte ungefähr fünf Minuten und versuchte mein Glück.

„Beine auch?“
„Hmm“, Sophie war schon völlig entspannt.
„Ich deute das mal als Ja.“

Ich setzte mich unter ihren Füßen hin und fing wieder mit Streichbewegungen an.
Dabei rutschte ich immer höher und berührte dabei immer wieder mit meinen Fingerspitzen ihren Hintern. Da sie sich nicht beschwerte wurde ich mutiger und fasste beherzt mit der ganzen Hand zu.

„Hmm“, schnurrte wieder Sophie.

Ihr Arsch war unglaublich. Noch nie hatte ich einen so schönen Arsch in den Händen gehalten.
Er war straff, weich und hatte eine schöne Größe. Mit meinen Daumen rutschte ich etwas tiefer und strich dabei an ihren inneren Oberschenkeln. Als nächste ging ich ihr durch die Ritze.
Sie beschwerte sich immer noch nicht. Ich knetete einige Minuten nun ihren perfekten Arsch und war ordentlich eingeheizt, meine Eier brauchten dringend Erleichterung.

„Kannst du mir noch den Nacken massieren?“, fragte Sophie.
„Klar“, gab ihr noch einen leichten Klaps auf ihren Hintern, der so schön wackelte danach.

Dann kam mir eine Idee. Ich zog meine Hose und Boxershorts aus. Vielleicht kann mein Rohr sie auch ein wenig „massieren“.

Ich rutschte wieder hoch und ließ mein Schwanz auf Arsch fallen.
„Huh, Ben?“, fragte Sophie.
„Tut mir leid, doch der musste raus, tat schon wieder weh in der engen Hose“, erklärte ich ihr.
„Aber bitte nicht wieder den Rücken voll spritzen.“
„Ich bemühe mich“, versprach ich.

Während der Nacken Massage bewegte ich meine Hüfte und rieb mein Lümmel zwischen ihren Backen. Sophie stöhnte immer wieder leise und ihre Atmung wurde stärker.
Dann nahm ich mein Schwanz und drückte zwischen ihren Beinen. An meinem Schwanz könnte ich spüren das Sophie feucht ist. Ich stützte mich mit meinen Händen, neben ihren Schultern ab und machte weiter mit den Fickbewegungen.

„Ben? Was machst du mit mir?“, wimmerte Sophie.
„Gefällt es dir nicht?“, ich rieb unbeirrt weiter.
„Ahhh“, diesmal öffnete sie den Mund beim Stöhnen.

Ich spreizte etwas ihre Beine und drückte mein Schwanz gegen ihre Muschi. Wäre der Tanga nicht da, wäre ich ihn sie eingedrungen. Sophie stöhnt nun immer lauter und ihre Finger waren nach unten gewandert sie spielte mit sich.
Auf einmal hob Sophie ihren Arsch.

„Scheiße Ben, ich kann nicht mehr, du machst mich verrückt“, sie riss sich den Tanga förmlich runter.
„Fick mich endlich mit deinem fetten Schwanz!“, schrie sie fast.

Ich brauchte ein paar Sekunden um wieder klar denken zu können. Vor mir lag meine nackte Schwester, die ihn Lust verfallen ist und wohl die schärfste Frau der Welt gerade ist. Das beste Wort um ihre Muschi zu beschreiben ist wohl, zart. Rosa mit kleinen inneren Schamlippen.
Mit Zeige und Mittelfinger öffnete sie ihre Dose.
Die schönste Einladung die ein Mann nur bekommen.

„Tu es, bitte!“, bettelte Sophie und wackelte mit ihrem Arsch.

Gut nicht mehr nachdenken einfach machen. Ich nahm meinen fetten Schwanz und drückte meine Eichel langsam an. Jetzt wo mein Schwanz vor ihrem Eingang wartet, wusste ich das diese Muschi, ordentlich gedehnt wird. Ob er überhaupt reinpasst? Es gibt nur eine Möglichkeit es heraus zu finden. Ich drückte meine Eichel rein. Der Bruderpimmel war nun in der Schwesterdose drin.
Es war unglaublich eng und ich müsste feste drücken damit er weiter reingeht. Sophie quittierte jeden cm mit lustvollen stöhnen. Ich war vollkommen auf Autopilot, mein Schwanz übernahm das handeln. Bei der Hälfte angekommen ging es erst mal nicht weiter. Ich zog mein Schwanz bis zur Eichel wieder raus und stieß nun etwas fester zu. Ihre Muschi massierte meinen Schwanz und brachte mich um den Verstand.

Lange würde ich das nicht aushalten. Ich fickte sie nun mit der Hälfte von meinem Gerät. Mit meinen Händen hielt ich mich an ihrer Hüfte fest. Mein Schwanz war von ihrem Muschisaft eingeschäumt. Ich wagte noch ein Versuch tiefer einzudringen.
Ich drückte feste zu und sah wie mein Schwanz weiter eindrang. Zwanzig Zentimeter waren jetzt bestimmt in ihr drin, aber immer noch nicht alles. Doch dann verspannte sich Sophie und sie schrie ihren Orgasmus raus.
Ihren Rücken drückte sie durch und ihre Muschi quetschte meinen Schwanz förmlich ein.
Zehn Sekunden ging das ungefähr, um dann schlaff aufs Bett zu fallen.

„Oh Wow, so intensiv hab ich das noch nie gehabt“, sagte Sophie überrascht und völlig außer Atem.
„Los fick weiter und spritz alles rein!“

Ich hielt mich gut fest und stieß so fest ich kann zu. Aus Sophies Lungen entwich mit einem Schrei, alles an Luft, als er endlich komplett drin war. Komplett in ihr drin kam nun mein Orgasmus. Ich spritzte alles in hinein. So einen heftigen Orgasmus hatte ich auch noch nie. Schub um Schub spritzte ich immer weiter und wollte gar nicht mehr aufhören. Gefühlt müsste es bald aus ihren Ohren rauskommen. Völlig fertig ließ ich mich auf Sophie fallen.
Wir beiden mussten erst einmal zu Atem kommen.

„Das war…“
„Unglaublich“, beendete ich Sophies Satz.

Ich rollte mich von Sophie runter und lag mit dem Rücken auf dem Bett, wir beide schauten uns an.

„Danke Ben, es war wunderschön mein Erstes Mal und bin froh es mit dir gemacht zu haben.“
„Was? Dein Erstes Mal? Aber du hattest doch gar kein Jungfernhäutchen“, sagte ich überrascht.
„Ach das. Das ging irgendwann beim Reiten flöten. Passiert halt manchen Mädchen.“
„Weißt du Sophie. Es war auch mein Erstes Mal.“

Sophie lächelte überglücklich, blickte mir tief in die Augen und küsste mich. Ihre Lippen waren weich und feucht.

„Schon komisch das wir erst gefickt haben und uns dann geküsst haben“, sagte ich erstaunt.
„Das muss unter uns bleiben Ben!“, sagte Sophie streng.
„Ist schon klar. Als ob ich damit rumposaunen würde, das ich mit meiner eigenen Schwester in der Kiste war.“
„Ich hatte am Anfang richtig Angst, dass es zu weh tut oder überhaupt nicht rein passt. Dein Teil ist ja schon ziemlich riesig.“
„Als mein Schwanz vor deiner Muschi war hatte ich auch die Befürchtung“, lächelte sie an und streichelte ihre Wange und gab ihr noch ein Kuss.
„Nimmst du eigentlich die Pille?“, fragte ich panisch.
„Ja, seit einem halben Jahr ungefähr.“
„Ach und jetzt musst du deine Freundinnen nicht mal mehr anlügen, wenn du ihnen das Dickpic von mir zeigst.“
„Ja stimmt. Hah, den werd ich es zeigen. Die werden Augen machen.“
„Ich glaub wir müssen langsam unsere Spüren beseitigen, bevor Mama und Papa wieder kommen.
Ich will gar nicht wissen was, die mit uns anstellen würden, wenn die uns erwischen.“
„Hmm, wahrscheinlich enthaupten“, dachte Sophie laut.
„Denke auch“, und gruselte mich vor der Vorstellung.

Ich stand vom Bett auf und Sophie setzte sich auch auf. Zum ersten mal sah ich sie nun komplett nackt. Mit einem Arm noch aufgestützt sah sie mich an und ich konnte nur starren. Ihre Titten waren phänomenal. Trotz ihren großen hingen sie kaum und sahen fest aus. Ihre Brustwarzen waren recht klein, vielleicht so groß wie ein Ein-Euro Stück. Sie waren Rosa und so etwas heller als ihre gebräunte Haut. Die Nippel waren noch erregt und ca. zwei cm lang. Ihre Schönheit verschlug mir den Atem und ich war wie versteinert, als ob ich Medusa angeguckt hätte. Mein Schwanz war auch wieder wie versteinert.

„Huhu Erde an Ben, wir müssen uns beeilen und Mensch dein Lümmel kriegt auch nicht genug was?“, brachte mich Sophie aus meiner Trance.
„Ja hast recht, aber deine Titten sind einfach zu schön um nicht genossen zu werden“, entschuldigte ich mich.
„Danke, aber jetzt an die Arbeit. Ich muss als Erstes ins Bad,
sonst sau ich hier alles voll. Wenn wir nächste mal mehr Zeit haben kümmer ich mich dann um Runde zwei“, zwinkerte mir zu, hielt sich das Handtuch vor ihrer Muschi und tapste zum Bad.
Ich riss als Erstes dann das Fenster auf, damit frische Luft reinkommt. Dann räumte ich das Bett auf und zog mich wieder an, ging dann in mein Bad zum pinkeln, da sich mein Schwanz doch noch beruhigen konnte.

Nach dem Toilettengang fiel ich ins Bett und war fix und fertig, dabei hatten wir erst 21 Uhr.
Es klopfte und Sophie stand im Türrahmen.

„Hey, ähm..“, Sophie fehlten wohl die Worte.
„Komm setz dich“, und klopfte auf mein Bett.
„Also ich wollte dir nur nochmal sagen, dass ich echt schön fand und es gerne mehr mit dir machen würde. Ich weiß wir sind Geschwister und alles, aber ich finde wir sind einfach wie dafür gemacht.“
„Ja das mit den Geschwisterkram und schon so ne Sache. Ich sehe es aber genau so wie du und würde gerne weiter machen.“

Sophie lehnte sich zu mir und wir gaben uns einen innigen Kuss.

„Wir müssen aber höllisch aufpassen nicht erwischt zu werden“, sagte ich ermahnend.
„Das wird das schwierigste. Vielleicht finden wir ja außerhalb von zu Hause eine Möglichkeit.“
„Uns wird schon was einfallen. Ich bin jetzt ganz schön platt und muss pennen.“
„Ich auch, Gute Nacht Lieblingsbruder.“
„Gute Nacht Lieblingsschwester“, und gaben uns zum Abschied einen Gutenachtkuss.

Ich ging dann noch Zähne putzen und dann pennen, was ein Tag.


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