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Begegnung am Strand

An der französischen Atlantikküste kann man sehr schön Urlaub machen. An den kilometerlangen Sandstränden gibt es zahlreiche Möglichkeiten nackt ein Sonnenbad zu nehmen. Besonders gefällt mir das ungezwungene Nebeneinander von Nackten und Bekleideten. Jeder liegt am Strand wie er es am meisten mag.

Ich persönlich bevorzuge es textilfrei am Meer zu liegen. Ganz nebenbei kommt das auch noch meiner exhibitionistischen Veranlagung entgegen.

Letzten Sommer hatte ich mich wieder einmal zum Strand begeben. Das Auto hatte ich auf dem Parkplatz abgestellt und war schnurstracks durch einen kleinen Pinienwald direkt Richtung Meer gegangen. Als ich am Strand ankam, lies ich erst einmal meinen Blick weitläufig schweifen, um mich zu orientieren und um ein geeignetes Liegeplätzchen ausfindig zu machen.

Es war noch früh am Morgen und der Strand nicht allzu voll. Die Leute lagen in größeren Abständen auf ihren Badetüchern. Wie immer waren einige Besucher nackt und andere lagen in Badehose bzw. Bikini herum.
An der Wasserlinie waren die ersten Spaziergänger zu beobachten.

Etwa 10 Meter rechts von mir hatte sich ein Päarchen niedergelassen. Er baute nackt seine Strandburg aus, während sie bäuchlings auf ihrem Badetuch lag und sich den wohlgeformten Po bräunte. Als ich vorbeiging konnte ich einen flüchtigen Blick auf ihre Schamlippen ergattern.

Etwas weiter in Richtung Wasser hatte sich eine junge Frau in den Sand gesetzt. Sie hatte leider einen blauweiß gestreiften Bikini an und sah darin sehr verheißungsvoll aus.

Weiter links, etwa zwanzig Meter entfernt, sonnte sich eine nackte Frau etwa in meinem Alter. Ich schätzte sie auf knapp 50 Jahre.

Ich beschloss, mich etwas abzusetzen und ging weiter. Ich kam an der Nackten 50jährigen vorbei, nicht ohne einen unauffälligen Blick auf ihren nahtlos gebräunten Körper zu werfen. Ich passierte sie und breitete etwa 10 Meter von ihr entfernt mein Liegetuch aus.

Vor mir in Richtung Wasser, etwa im gleichen Abstand, lag ein bekleidetes älteres Ehepaar.

Es war an der Zeit sich auszuziehen und so zog ich zuerst die Sandalen und dann das T-Shirt aus. Danach ließ ich die Jeans runter und streifte langsam die Bodehose ab. Ich stand jetzt nackt in der Sonne und genoss die neugierigen Blicke mit denen mich der ältere Herr hinter seiner Sonnenbrille musterte. Anschließend bückte ich mich runter, drehte mich auf den Rücken und ruhte ausgestreckt auf meinem Badetuch.

So lag ich denn einige Zeit mit geschlossenen Augen und bräunte mich in der prallen Sonne unter wolkenlosem Himmel. Ich hörte das Rauschen der Meereswellen und spürte den zarten Wind über meine Haut wehen.
Es fühlte sich alles richtig gut an.

Nach einigen Minuten wurde ich etwas schläfrig. Umso mehr erschrak ich, als plötzlich die Sonne weg war. Schließlich war der Himmel wolkenlos gewesen. Als ich meine Augen verblüfft öffnete, sah ich sofort den schönen Grund für die „Verfinsterung“. Die nackte 50-Jährige hatte sich direkt neben mir am meiner Seite niedergekniet, ohne dass ich die Annäherung bemerkt hätte. Sie lächelte mich dezent an und ließ ungeniert ihren Blick über meine Nacktheit gleiten.
Was sie sah, schien ihr zu gefallen, denn ihr Lächeln wurde noch etwas breiter.
„Sag ´mal, hast du Lust mit mir ins Wasser zu gehen? Ist so langweilig alleine. Ich bin die Lydia aus Hamburg und wer bist du?“
Ich war zwar immer noch perplex, aber andererseits auch nicht schwer von Begriff.
Ich lächelte zurück, stellte mich vor, woher ich kam, in welchem Hotel ich wohnte u.s.w..
Wir kamen ins Gespräch.

Während ihr Blick abwechselnd auf meinem Gesicht und meinem Penis ruhte, begann ich meinerseits mein Gegenüber zu erforschen. Sie saß splitternackt im Sand, wobei ihr Po auf ihren Fersen ruhte. Sie hatte sich leicht nach vorn gebeugt. Ihre schweren Brüste hingen deshalb ein klein wenig nach vorn und baumelten ein wenig, wenn sie sich bewegte. Sie hatte große längliche Nippel, die offenkundig erhärtet waren. Ihre Haut war voller Sommersprossen, was auf mich sehr sexy wirkte. Ihr feines Gesicht wurde von langen rötlichen Haaren umrahmt und einige Haarsträhnchen hingen ihr keck über den Augen.
Da sie die Beine geschlossen hatte, konnte ich zunächst nur andeutungsweise erkennen, dass Sie ihre Muschi rasierte. Als sie registrierte, wo ich gerade meinen Blick hingerichtet hatte, öffnete sie ganz leicht ihre Knie und ich konnte einen kurzen Blick auf die rasierte Möse mit den außerordentlich großen Schamlippen werfen. Große Schamlippen machen mich immer richtig heiß und in diesem Fall waren die Schamlippen auch noch mit zwei kleinen Piercings rechts und links versehen.

Ich spürte wie sich mein Penis zu regen begann und deshalb willigte ich nur zu gerne ein und nahm ihren Vorschlag ins Wasser zu gehen an.

Wir erhoben uns beide und sie ging voran. Da sie jetzt vor mir ging, hatte ich freien Blick auf ihren nackten Arsch. Die festen vollen Pobacken wogten bei jedem ihrer Schritte und am liebsten hätte ich sofort zugegriffen. Mir war klar, dass ich es nicht mehr ohne Erektion bis ins Wasser schaffen würde.
Mit steil aufgerichtetem Ständer ging ich ganz nah hinter ihr und hoffte, dass nicht die gesamte Strandbevölkerung auf mich aufmerksam wurde.

Sie ging ziemlich zügig ins Wasser und blieb erst stehen, als das Wasser ihr knapp bis zum Po reichte. Sie drehte sich um. Ich stand unmittelbar vor ihr. Sie blickte auf mein steifes Glied und sie fing sofort an zu lachen. Ich war verblüfft über ihre Reaktion und wollte mich schon entschuldigen. Dazu kam es aber gar nicht erst, denn sie breitete zuerst ganz weit ihre Arme aus, ging einen Schritt auf mich zu, umschloss mich mit ihren Armen und drückte mich laut lachend ganz fest an sich. Ihre Wangen ruhten dabei auf meiner Brust und ich spürte deutlich, dass sie ihren Unterleib ganz fest gegen meinen harten Penis drückte.
„Hey Süßer, ich glaube wir haben beide das gleiche Problem,“ lachte sie, “ wir sind beide geil, nur dass man es bei dir überdeutlich sieht. Das schönste Kompliment, dass ich mir vorstellen kann.“


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