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Bea, der jugendliche Wahnsinn.

Gerade war ich Sechzig geworden und beschloss eine Woche Urlaub ohne Frau zu machen. Da wir schon seit über 36 Jahren verheirate sind hatte sich auch bei uns der sexuelle Schlendrian eingenistet. Sie wollte nur noch selten und wenn dann nur nach einer reinen Jammer Orgie. Nicht feucht genug, du schon wieder oder mach schnell. Die meisten Männer in meinem Alter werden das kennen.

Da ich für mein Alter noch recht passabel beieinander bin und mir durch Sport meine Fitness erhalte brauchte ich immer wieder mal eine Herausforderung sexueller Art. Dazu gehörte Urlaube ohne nörgelnde Frau allein für mich. Ich ließ immer alles auf mich zukommen. Gelegenheiten gab es ja genug bei ein wenig Kontaktfreude.

Diesmal hatte ich vor an die Ostsee zu fahren um den ehemaligen Ostbereich den ich nur ungenügend kannte zu erkunden. Mein Rennrad mit eingepackt und schon ging es los, ab in die Freiheit. Auf der Autobahn in Höhe Berg / Bad Steben merkte ich das der Tank Nachschub benötigte. Hatte vergessen zu Hause vollzutanken. Also runter von der Autobahn und an den Rasthof Berg zum Tanken gefahren.

Beim Tanken fiel mir in einiger Entfernung eine Person auf mit einem Sc***d auf. Es stand „Rostock“ darauf. Als ich zum Zahlen ging musste ich an besagter Person vorbei. Jugendlich, keine Ahnung ob Junge oder Mädchen. Der Kleidung nach zu urteilen doch eher Mädchen ich sprach sie an und sie erwiderte mit einem freundlichen Gruß. Jetzt war ich mir sicher ein Mädchen vor mir zu haben.

Ich sagte ihr ich fahre an die Ostsee und Rostock liegt auf meinem Weg. Gegen ein wenig Unterhaltung hatte ich auch nichts einzuwenden. Rucksack im Kofferraum verstaut und rein ins Auto mit der jungen Dame. Auf der Autobahn entwickelte sich schnell ein Gespräch und ich erfuhr dass sie Bea heißt und ihre Tante in Rostock besuchen will. Ich erzählte ihr von meinem Solo Urlaub ohne Frau um mal komplett abzuschalten. Man konnte sich wirklich sehr gut mit ihr unterhalten.

Kurz vor Rostock erzählte sie mir von dieser wunderbaren Stadt und meinte es wäre eine Sünde sie nicht zu besichtigen. Einen Tag sollte ich schon hierbleiben um die Schönheiten zu sehen. Ich weiß auch nicht was mich geritten hatte ich sagte zu. In Rostock angekommen lotse sie mich gleich in die Hafengegend, schnell war ein Hotel gefunden und für erstmals eine Nacht gebucht. Natürlich wollte ich sie als Fremdenführerin haben und lud sie gleichzeitig zum Essen ein. Die Tante stand auch noch auf dem Programm ihr eigentliches Reiseziel.

Beim Essen erzählte sie mir wie gut sie es findet dass ich gut zuhören kann. So einen Daddy hätte sie auch gern ihrer ist da ganz anders. Immer auf dem Sprung und nie Zeit für sie. Bei dem Ganzen merkten wir nicht wie die Zeit verging, inzwischen war es schon sehr spät und wir hatten auch noch einiges Getrunken. Bei meiner Tante brauche ich nicht mehr auftauchen sagte sie. Da muss ich mir wohl eine Bleibe suchen für diese eine Nacht. Sie könnte gern in meinem Auto übernachten das mache ihr nichts aus. Kommt nicht in Frage wir finden eine andere Lösung. Habe ja ein Zimmer und wir könnten ja zu zweit, natürlich nur wenn sie will.

Ich hatte zwar nur für eine Person gebucht aber den Versuch war es wert sie mit auf das Zimmer zu schmuggeln. Nach kurzer Überlegung stimmte sie zu. Rucksack aus dem Auto geholt und ab in den Fahrstuhl nach oben. Im Zimmer angekommen setzten wir beide uns erst mal aufs Bett und wir handelten lachend aus wer auf welcher Seite schläft. Ich machte den Fernseher an und schlug ihr vor das wir ins Bett gehen, da wir morgen nicht so spät aufstehen wollten.

Ich ließ ihr den Vortritt ins Bad. Sie nahm sich Zeit und duschte ausgiebig. Als sie fertig, war kam sie nur mit einem Top und einen Tanga bekleidet aus dem Bad.

Jetzt erst wurde mir bewusst, was ich da für eine Schnecke bei mir hatte. Ich ging ins Bad um mich fertigzumachen für die Nacht. Meine Sinne waren ständig bei dem jungen Mädchen könnte meine Enkelin sein. Unfassbar dachte ich so für mich. Als ich aus dem Bad kam, spürte ich die Blicke von Bea auf meinem Körper. Sie meinte für dein Alter kannst du dich aber noch sehen lassen, was mir natürlich schmeichelte.

War schon irgendwie ne komische Situation. Ich alter Sack mit einer jungen Göre in einem Hotelzimmer in Rostock. Sie war schlank aber nicht dürr. Nur ihr Busen war recht klein. Unter dem Top zeichneten sich nur kleine Wölbungen ab. Nur die Warzenhöfe standen wie bei den meisten Teengirls deutlich hervor. Sie muss wohl bemerkt haben, wie ich sie musterte und drehte sich auch etwas auf die Seite. Sie reckte mir jetzt ihren kleinen Po entgegen der durch den Tanga kaum bedeckt war.

Ich konnte nicht anders bei dem Anblick und legte meine Hand auf ihr Becken. Ich spürte ihre warme Haut, aber auch ein leichtes Zittern. Ohne das ich es wollte fühlte ich, wie sich mein Schwanz langsam aufrichtete, ich versuchte gegenzusteuern aber ohne Erfolg. Mir blieb nur, etwas weg zurücken, damit Bea es nicht bemerkt. Wir lagen so eine ganze Zeit, ich streichelte sie am Becken und ihren Oberschenkel, das Zittern blieb. Mein Schwanz hatte mittlerweile seine volle Größe und Härte erreicht. Als ich aufhörte sie zu streicheln, drehte sich Bea plötzlich rum und kuschelte sich ganz fest an mich.

Mein steifer Schwanz presste sich jetzt fest auf ihren flachen Bauch. Meine Hand ließ ich jetzt über ihren kleinen geilen Po gleiten und massierte diesen.

Längst regierte nicht mehr der Verstand mein Tun, sondern es lief alles wie im Selbstlauf. Bea begann ganz leicht ihren Bauch an meinen Schwanz zu reibe. Wir schauten uns beide tief in die Augen und jeder versuchte die Gedanken des anderen zu erraten. Als sich unsere Münder trafen schlossen wir die Augen, unsere Zungen bohrten sich tief in den Rachen des anderen.

Meine Hand erforschte jetzt ihren gesamten Körper. Ich streifte ihr das Top ab und versuchte auch ihren Tanga auszuziehen. Bea half mit in dem sie sich auf den Rücken legte und ihr Becken hob.

Zum Vorschein kam ihr mit Flaum bewachsener Venushügel, ein geiler Anblick. Als ich sie nun nackt wie sie war auf die andere Seite gedreht hatte, konnte ich mich an ihren Rücken legen. Meinen steifen Schwanz steckte ich ihr von hinten zwischen die Schenkel.
Wir bewegten uns jetzt beide intensiver und wurden dabei immer geiler. Schon nach wenigen Bewegungen spürte ich die Feuchtigkeit zwischen Beas Schenkeln.

Von Bea hörte ich nur noch geiles Stöhnen. Sie bewegte sich auf meinen Schwanz und mit ihrer Hand presste sie ihn jetzt immer fester gegen ihre Schamlippen.Ich zog ihn immer weiter zurück und als meine pralle Eichel über ihrer Liebespforte stand, drückte Bea so kräftig, dass er unweigerlich in sie eindringen musste.

Immer tiefer drang ich in sie ein und immer heftiger fickte ich sie jetzt. Schon nach relativ kurzer Zeit fühlte ich wie es mir kam. Ich spritzte mit mehreren hüben in ihr ab.Wir blieben eng aneinander gekuschelt liegen und ich fühlte wie Bea die Beine zusammenpresste um meinen Schwanz in ihr zu behalten. Ohne über mein Tun nachzudenken schlief ich ein.

Als ich am Morgen wach wurde dachte ich im ersten Moment, ich hätte einen geilen Traum gehabt, aber als ich die Augen aufmachte, wusste ich dass es Realität war. Ich lag mit Bea nackt in diesen Hotelbett, hatte mir ihr geschlafen und dabei noch nicht mal verhütet. Es war zwar erst kurz nach sechs, aber schon voll hell draußen. Ich stand leise auf um auf die Toilette zu gehen. Danach versuchte ich mich wieder ganz vorsichtig hinzulegen
.
Bea muss aber schon wach gewesen sein, sie drehte sich zu mir und küsste mich. Danach fragte sie leicht bettelnd, bleiben wir noch etwas liegen? Von mir aus, es ist noch zeitig, gab ich ihr zur Antwort.

Sie stand auf und sagte ich geh nur mal schnell austreten. Ich hörte die Spülung und dann auch noch die Dusche. Als sie kam, war sie noch nicht mal richtig abgetrocknet, so sehr hatte sie sich beeilt. Sie kuschelte sich sofort an mich und zeigte unmissverständlich, dass sie eine Fortsetzung des gestrigen Abends wünschte
.
Das Reiben ihres Körpers ließ auch nicht lange auf die gewünschte Wirkung warten.
Als mein Schwanz wieder in voller Größe stand, drückte ich sie auf den Rücken und kam über sie. Bea öffnete wie selbstverständlich ihre Beine ich ließ meinen Schwanz zwischen ihren Beinen auf und ab gleiten, was Bea sehr erregte. Nach einiger Zeit platzierte ich meine dicke Eichel zwischen die feuchten und weit geöffneten Schamlippen.

Ich konnte beobachten wie sie langsam dazwischen verschwand.

Bea drückte ihren Unterkörper immer heftiger gegen meinen Schwanz bis er voll in ihr verschwunden war. Im Gegensatz zum Abend kam ich dieses Mal nicht schon nach wenigen Minuten.Wir fickten ausdauernd miteinander, wechselten noch ein paar Mal die Stellung.Als sie dann vor mir kniete und ich von hinten in ihre jugendliche Lustgrotte eindrang, war der Anblick so geil, dass es mit meiner Beherrschung vorbei war. Ich spritzte wieder mehrmals in ihr ab
.
Wir lagen noch eine Zeit erschöpft beieinander. Obwohl ich nicht glaube das ich Bea zum Orgasmus gebracht habe machte sie einen total glücklichen Eindruck.

Danach haben wir noch geduscht und ich habe ausgecheckt. Jetzt musste ich sie zu ihrer Tante fahren eigentlich Schade dachte ich für mich. Beas Hände verirrten sich immer wieder mal auf meinen Oberschenkel und zwischen meinen Schritt und das während der Fahrt.

Plötzlich öffnete sie mir die Hose und ließ ihrer Hand hineingleiten. Wenn ich ehrlich bin, mir war auch schon wieder so. Was hat dieses Biest nur mit mir gemacht.

Ich suchte eine Stelle wo wir anhalten konnten ein abgelegener Parkplatz kam gerade richtig.
Ich parkte im hintersten Eck neben einer Baumgruppe. Unsere Sachen hatten wir schnell ausgezogen und Bea lag im nächsten Moment mit gespreizten Beinen auf dem Beifahrersitz.

Ich nahm mir jetzt die Zeit ihren Körper wieder näher zu betrachten. Ihre kleinen Brüste ragten keck nach oben und auf den für die kleine Brust viel zu großen Warzenhof richteten sich ihre kleinen Nippel auf.Ich streichelte diesen zarten Körper und betrachtete auch die durchscheinende dünne Behaarung zwischen ihren Schenkeln. Es war alles irgendwie erregend.

Das saugen an ihren kleinen Nippeln brachte Ina zum Stöhnen. Ich rutschte weiter nach unten, bedeckte ihren Venushügel mit küssen und ließ meine Zunge vorsichtig zwischen ihre Schamlippen gleiten. Zum ersten mal ertastete ich diese kleine knospe in ihrer Liebesspalte. Als ich daran saugte, bäumte sich Bea leicht auf.

Ich zog ihr die Schamlippen auseinander sodass ich tief mit meiner Zunge eindringen konnte.Das erregte sie so sehr, dass sie ganz feucht wurde. Mein Schwanz verschwand im nächsten Moment in ihrer Liebeshöhle, ich fickte sie jetzt tief und hart, bis sie plötzlich innehielt. ihr Unterkörper zog sich jetzt mehrmals krampfartig zusammen und massierte dabei meinen Schwanz, bis er dann ganz fest gehalten wurde. Beas ganzer Körper zitterte. Mit einem lauten Schrei löste sich ihre Spannung. Ihre Lustgrotte gab langsam meinen Schwanz wieder frei. Sie hatte einen Höhepunkt erlebt.

Ich hätte mir jetzt gewünscht, dass sie mich mit den Mund zum abspritzen gebracht hätte, aber ich wagte es ihr nicht zu sagen. So legte ich selbst noch Hand an und spritzte ihr auf den Bauch.Bea verrieb genüsslich mein Sperma auf ihren Bauch.

Nach diesem Erlebnis war kla,r die Tante war Geschichte, ich nehme die junge Dame mit in den Urlaub. Da der Besuch bei der Tante eh nicht angesagt war stimmte sie sofort zu.

In Bad-Boltenhagen mietete ich ein nettes Zimmer für Vater mit Tochter.

Wie der Urlaub verlief kann sich jeder vorstellen. Mein Rad habe ich nicht einmal gebraucht und von der Gegend habe ich auch nicht viel gesehen.


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