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Aus dem Nachlass meiner Eltern – Fortsetzung –

Zum besseren Verständnis, hier der Hinweis auf den ersten Teil.
https://xhamster.com/stories/aus-dem-nachlass-meiner-eltern-9909159

Nach einer langwierigen und stressigen Fahrt erreichte ich mein Zuhause und parkte in der Tiefgarage. Als ich meine Reisetasche nahm, fiel mein Blick auf die Kiste mit den Filmen und dem Vorführgerät. Da ich mir nicht vorstellen konnte, wo ich diese Sachen in meiner Wohnung verstauen konnte, beließ ich sie erst einmal im Auto. Meine Wohnung empfing mich mir wohltuender Ordnung und einer angenehmer Stille, die ich so sehr schätzte.
Bevor ich zu Bett ging betrachte ich im Spiegel des Badezimmers die Spuren, die mir Seven zugefügt hatte. Ihr Anblick ließ mich unruhig werden und ich seufzte wieder einmal darüber, wie schnell ich erregt wurde: Ein Geschenk und ein Fluch zugleich. Im Bett fand ich schwer in den Schlaf, ich fühlte mich erregt und unbefriedigt.
Die nächsten Tage waren sehr arbeitsintensiv. Meine Abteilung musste ihren Teil zur Konzernbilanz beitragen und in meinem Kopf schwirrte von morgens bis abends Kolonnen von Zahlen. Obwohl sich meine Kollegin Marianne alle Mühe gab mich zu unterstützen, blieb die meiste Arbeit an mir hängen. Durch den Stress beruhigten sich auch meine Hormone und mein Verlangen verkroch sich ein wenig. Am Samstag, als ich zum Einkaufen fahren wollte, entdeckte ich die Kiste meiner Eltern wieder. Ich hatte vollkommen vergessen hatte. Ich beschloss die Filme digitalisieren zu lassen. Im Internet fand ich eine entsprechende Adresse und brachte die Spulen und das Abspielgerät auf dem Weg zum Einkaufzentrum dort vorbei. Der Mann in dem Geschäft war so begeistert über den alten Abspielapparat, dass er ihn im Gegenzug für die Digitalisierung als Lohn nahm.
Als ich meine Einkäufe in die Wohnung schleppte, begegnete mir meine Nachbarin, die über mir wohnte, im Treppenhaus. Sie lächelte mich völlig beseelt und entspannt an. Ich nickte ihr zu und dachte, entweder hatte sie etwas geraucht oder tollen Sex gehabt. Da war sie wieder meine Begierde. Während ich die Sachen in den Kühlschrank räumte, überlegte ich, was ich an diesem Abend machen sollte: Einfach so allein in einen Club gehen, fand ich blöde. Ein Rundruf durch meine Freunde und Freundinnen war erfolglos, entweder waren sie verreist oder anderweitig verplant. Es blieb mir nichts Anderes übrig, als den Abend allein zu verbringen. Ich schaute mir einen langweiligen Film im Fernsehen an und ging zu Bett.
Am Sonntagmorgen joggte ich die übliche Runde durch den Park und gönnte mir anschließend ein ausgiebiges Frühstück. Nackt legte ich mich in die Sonne auf meine Terrasse und las in einem Buch, dass mir Toni mal geschenkt hatte. Es war langweilig. Später genehmigte ich mir ein Glas Sekt und schlummerte in der Sonne. Meine Gedanken schweiften zu den Filmen meiner Eltern und den Erlebnissen mit den Nachbarn, was zur Folge hatte, dass ich meine Liege einnässte.
Im Nachmittag fuhr ich meinen Rechner hoch und machte mich über die Exeltabellen für die morgige Aufsichtsratssitzung her. Ich vertiefte mich so in meine Arbeit, dass ich gar nicht bemerkte, wie es Abend wurde. Kurz vor 23:00 Uhr speicherte ich die Korrekturen und Ergänzungen ab und checkte meine Emails. Belangloses: Eine Einladung zu einer Vernissage eines mir völlig unbekannten Künstlers, Marianne wollte wissen, wie die Räumung des Hauses meiner Eltern gewesen sei, Anton fragte mich, ob ich seinen Sohn einige Tage bei mir beherbergen könnte. Ich schrieb ihm zurück, fragte ihn, wie alt denn mittlerweile Max sei, berichtete Marianne von der Räumung, war kurz versucht ihr die Geschichte mit den Filmen zu sc***dern, unterließ es aber und sagte der Vernissage zu. So hatte ich wenigstens am nächsten Wochenende etwas Abwechslung.
Die Aufsichtsratssitzung lief wie am Schnürchen. Der Vorstand war mehr als zufrieden und mir wurde eine üppige Tantieme zugesprochen. Auf dem Weg abends nach Hause holte ich die Filme ab. Die Kiste mit den Spulen war auf 17 silberne Scheiben zusammengeschrumpft. Ich glaubte ein Grinsen im Gesicht des Ladenbesitzers zu sehen, als ich die Tüte in Empfang nahm. Vielleicht hatte ich es mir auch eingebildet. Als ich die CDs zu den anderen ins Regal stellen wollte, sah ich, dass der gute Mann die Beschriftung von den Filmen auch auf die Plastikhüllen übertragen hatte. Zur Feier des Tages gönnte ich mir ein Glas Champagner. In meinem Postfach las ich die Antwort von Toni, dass Max jetzt 19 Jahre wäre und in der Hauptstadt eine Studentenbude suchen würde. Er hatte ein Foto von dem Jungen der Mail zugefügt: Ein hübscher Junge war Max geworden. Meine Antwort war ja. Prompt kam eine Retoursendung, in der die Ankunft des jungen Mannes für Donnerstag angekündigt wurde. Ich informierte meine Zugehfrau, dass sie das Gästezimmer säubern solle.
Max war in Realität noch hübscher als auf dem Foto. Ein sehniger Schlacks mit Dreitagebart, muskulösen Armen und wuscheligem Haarschopf. Er siezte mich, was ich zwar süß fand, es ihm aber verbat. Nachdem er seine Sachen im Gästezimmer verstaut hatte, lud ich ihn zum Abendessen zu meinem Lieblingsasiaten ein. Beim Essen befragte ich ihn, was er denn Studieren wolle, wie er seine Zukunft sehe, all die blöden Fragen, die mir auch immer Jugend gestellt worden waren. Er konnte essen wie ein Scheuendrescher, bewundernswert. Ich löffelte nur ein Süppchen. Woher ich seinen Vater kennen würde, wollte er wissen. Wir hätten mal zusammengearbeitet war meine knappe Antwort. In Wirklichkeit hatten wir uns gegenseitig das Hirn rausgefickt. Toms Faible für Sex in der Öffentlichkeit hatte uns sogar einmal eine Strafanzeige, wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses eingebracht. Natürlich wollte ich wissen, ob er eine Freundin habe. Er schüttelte den Kopf und meinte nur, dass ihm die Mädchen in seinem Alter zu jung und zu albern seien. Ich suchte seine Augen, fand sie. Er wich meinen Blick aus und errötete leicht. Wie süß!

Abends traf ich ihn auf dem Weg ins Bad nur mit Boxershorts bekleidet im Flur. Gott sei Dank hatte ich ein großes T-Shirt übergezogen und war nicht, wie sonst nackt vom Schlafzimmer ins Bad, gewechselt. Seine Blicke auf meinen Brüsten konnte ich förmlich spüren. Na, da wird sich der Gute wohl gleich einen auf mich runterholen, ich lächelte ihn an und verschwand im Schlafzimmer. Die schönen Beine und wohl ein kräftiger Schwanz, der in seinen Shorts steckte, hatten mich auch nicht unberührt gelassen. Ich löschte das Licht an meinem Bett und gab mich einer Fantasie, einer sehr extremen, hin. Ich stellte mir vor, wie er auf allen vieren vor mir hockte und ich mir von hinten seinen harten Prügel zwischen seinen Beinen nahm, ihn zurückzog, ihn hartwichste und mich an seinem Winseln und Keuchen erfreute. Kurz bevor er kam, ließ ich ihn hängen und er ejakulierte ohne mein Zutun. Als ich mir ausmalte, wie ich dann sein frisches Sperma aufleckte, kam es mir. Nachdem ich mich ein wenig beruhigt hatte, beschloss ich, dem Jungen seine Tage bei mir zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.
Beim gemeinsamen Frühstück befragte ich ihn über seinen Tagesablauf, Wohnungen anschauen, war seine schmale Antwort. Im Büro war nicht viel los, um die Mittagzeit strich ich die Segel und startete, angesichts des Appetits meines jungen Gastes, einen großen Einkauf. In Anbetracht, was ich mit ihm vorhatte, war kräftige Nahrung auch notwendig. Als ich die Wohnung betrat, war das Gestöhne und Gejauchze meiner Mutter bis in den Flur zu hören. Ich stellte die Tüten ab und näherte mich dem Wohnzimmer. Da saß Max mit runter gezogen Hosen vor dem Fernseher, rubbelte sich und schaute begeistert, wie meine Mutter von zwei Männern gleichzeitig genommen wurde. Den Film kannte ich noch gar nicht.
>Das ist ja das Allerletzte<, rief ich empört aus.
In dem Moment, in dem er mich wahrnahm, kam es ihm, das Sperma spritze in hohen Bogen aus ihm heraus und die Quelle wollte gar nicht mehr versiegen. Das Zeug fand sein Ziel auf meinem Wohnzimmertisch und dem Teppich unter ihm.
>Du Ferkelchen, du saust ja alles ein<, schalt ich ihn in gespielter Empörung aus.
Max sprang entsetzt auf, versuchte seine Blöße zu bedecken, von seinem immer noch erigierten Penis tropften die letzten Reste, seine Hose nehmend, rannte er aus dem Zimmer. Aus der Küche holte ich Papier, konnte es jedoch nicht unterlassen ein wenig von seinem Saft zu naschen, bevor ich ihn wegwischte.
Ein saftiges Rindersteak, Pommes dazu, dass musste das Richtige sein, um so einen Jungen wieder zu Kräften kommen zu lassen. Ich deckte den Tisch im Wohnzimmer, der parallel zu dem Fernseher stand. Das Video hatte ich abgestellt, kurz überlegte ich, ob ich bequeme Hauskleidung anziehen sollte, beließ aber bei meinem Business-Kostüm. Es gab mir ein strenges Aussehen und genau mit dieser Aura wollte ich diesem Jüngling einheizen. Ein wohliges Ziehen der Vorfreude machte sich in meinem Bauch breit.
Kurze Zeit später rief ich ihn zum Essen. Mit diebischer Freude hatte ich den Recorder wieder angestellt. Meine Mutter lutschte gerade einen Schwanz. Sie war eine perfekte Drei Loch Stute. Max hatte sich umgezogen. Das weiße Hemd zur Jeans stand ihm gut. Verlegen schaute er mich an, seine Augen schielten auf den Bildschirm.
>Du kannst dich schon setzen. Aber Finger auf den Tisch<, grinste ich ihn an und verschwand in der Küche.
Natürlich konnte er es während des Essens nicht unterlassen, immer wieder verstohlen auf den Bildschirm zu schauen. Ich selbst unterließ es. Die Quietsch-, Keuch- und Stöhnlaute meiner Mutter imaginierten mir, was die Männer gerade mit ihr anstellten.
>Du hast also in meiner Abwesenheit in meinen Sachen gestöbert<, stellte ich sachlich fest, >wahrscheinlich hast du auch in meiner Wäschekommode spioniert. <
Der Junge errötete. Treffer dachte ich.
>Wie viele von den Filmen hast du Dir denn schon angeschaut? <, wollte ich wissen.
Nur einen war seine stotternde Antwort. Ich glaubte ihm zwar nicht, aber ließ die Sache erst einmal auf sich beruhen. Max aß mir gesundem Appetit sein Essen. Als ich die Teller abräumte, warf ich einen Blick auf seine Jeans und stellte fest, dass sich eine veritable Erektion unter dem engen Stoff abzeichnete. Ah was Leckeres zum Dessert! In der Küche zog ich meinen feuchten Slip aus, entnahm dem Kühlschrank eine Flasche Weißwein und stellte sie mit zwei Gläsern auf den Tisch.
>Bitte entkorke sie mal<, forderte ich ihn auf.
Er stand auf und versuchte den Zieher in den Korken zu drehen. Mit einem Schwung war ich bei ihm, zog ihm den Reißverschluss seiner Hose auf und befreite seinen Schwanz. Er sprang mir entgegen. Oh nein, hörte ich ihn rufen. Am liebsten hätte ich jetzt gesaugt und gelutscht. Mein kleiner Teufel in mir widersetzte sich und dirigierte Max zum Sofa und setzte ihn vor den Fernseher. >Angucken<, befahl ich ihm schroff und ließ mich neben ihm nieder. Sein Teil stand steil aufgerichtet, behutsam molk ich ihn ein- zweimal und auf seiner Spitze erschien ein verführerischer Tropfen. Max schluckte schwer und seufzte auf. Der Schauplatz im Film hatte sich verändert. Mutter lag in einer Art gynäkologischem Stuhl und die Männer hatte sich in einer Reihe aufstellt. Die Kamera fuhr zwischen ihre Beine, man konnte ihre geöffnete Vulva sehen, aus der Sperma quoll. Ich ließ von Max ab, instinktiv wollte er sich wieder wichsen. Ich schlug ihm seine Finger weg, nahm sein Skrotum in die Hand und quetsche es etwas unsanft. Augenblicklich schoss sein Sperma heraus. Ich ließ seine Hoden los und verbot ihm sich zu berühren. Hilflos und zugleich rührend schaute er mich an. Es war ein bloßes Entleeren, keine Reibung, keine Wärme und keine Feuchtigkeit, die ihm Genuss verschafft hätte. Ich hatte ihm seinen Orgasmus ruiniert.
>Ab ins Badezimmer, mach dich sauber<, ich versuchte meiner Stimme einen strengen Klang zu geben.
Meine anfängliche Feuchtigkeit hatte sich mittlerweile zu einem Rinnsal entwickelte, so dass ich befürchtete das Sofa einzusauen. Auf dem Weg in mein Badzimmer hörte ich Max hinter der Tür plätschern.
>Ich erwarte dich in meinem Schlafzimmer, und zwar nackt<, herrschte ich ihn durch die Tür an.
Im Schlafzimmer zog ich meine Kostümjacke aus, knöpfte meine Bluse auf und nahm meine Brüste aus dem Halter. Nackt erschien Max. Mein Gott sah er gut aus, bemerkte ich. Er erinnerte mich an seinen Vater. Ich zwang ihn, sich mit dem Rücken auf mein Bett zu legen. Sein Glied war schon wieder halbsteif. Mit geschickten Bewegungen verhalf ich ihm wieder zu seiner vollen Pracht. Mit Genuss setzte ich mich auf ihn. Sein Ding war hart, heiß und erreichte meinen Muttermund. Ich ritt mir die Orgasmen aus dem Bauch, er blieb stark, bewegte sich kaum, bockte nicht dagegen, so dass ich mich ganz auf meine Lust konzentrieren konnte. Am Schluss war ich so überreizt, dass ich von ihm absteigen musste. Sein Schwanz schmeckte nach mir, ich leckte meinen Saft von ihm und ein paar Saugbewegungen an seiner Eichel brachte ihn zum Spritzen. Sein heißes Sperma füllte meinem Mund. Schnell rutsche ich nach oben, schob mit meinem Mund seine Lippen auseinander und drückte ihm seinen Erguss in den Mund. Willig schluckte er es. Sehr gelehrig, freute ich mich. Ich biss ihn noch sanft in seine Brustwarzen und ließ ihn zur Erholung kommen.
Er wollte sich an mich kuscheln, ich schob ihn zur Seite, solche post koitale Empfindungen wollte ich ihm dann doch nicht zukommen lassen. Ich stand auf, legte mir eine Decke um, ging in die Küche, um mir ein Glas Wein und Zigaretten zu holen. Danach machte ich es mir auf dem Sofa gemütlich und dachte darüber nach, wie ich es schaffen konnte Max nicht zu nahe an mich heran kommen zu lassen. Ich zog die Decke runter und betrachte meinen achtundvierzig jährigen Körper. Ich sollte ihm meine Falten, Rollen und schlaff werdende Haut zeigen, dann wird er früher oder später sowieso reiß ausnehmen. Mit einem Ruck bedeckte ich mich wieder: Aber vorher wollte ich mit dem Jungen noch ein wenig Spaß haben. Später im Schlafzimmer hatte Max mein Bett geräumt und war in sein Zimmer gegangen. Braver Junge!
Zum Frühstück erschien er nicht, musste wohl seine Kräfte sammeln. Auf dem Weg ins Büro rief mich Anton an, der wissen wollte, wie sich sein Sohn anstellte. Geschickt, antwortete ich und konnte mir ein Gekicher nicht verkneifen. Sichtlich irritiert stellte Anton noch ein paar andere belanglose Fragen. In der Mittagspause erzählte ich Marianne von Max, die sichtlich aufmerksam zuhörte, mich beglückwünschte und am Schluss meinte, dass sie sich Max mal gerne ausleihen würde. Lachend beendeten wir unsere Pause. In dem langweiligen Meeting im Nachmittag schweifte meine Gedanken um den Abend, überlegte was ich mit Max anstellen könnte. Ich nahm mir vor mal in der Kiste mit meinen Spielsachen nachzuschauen. Im Supermarkt erreichte mich eine SMS von Max, in der er mir mitteilte, dass er abends später kommen würde, da er noch Wohnungen zu besichtigen hätte.
Ich hatte die Kiste unter meinem Bett vermutet. Da war sie aber nicht. Nach einiger Sucherei fand ich sie im Kleiderschrank in der Diele, schleppte sie ins Wohnzimmer und öffnete sie. Als erstes entnahm ich ihr den Umschnalldildo, den ich seit meinen Tagen als Studentin aufbewahrt hatte, wiegte ihn prüfend in der Hand. Der Junge sollte nicht eher gehen, bis ich ihn mit so einem Teil beglückte habe, dachte ich und sofort kribbelte es wohlig in meinem Bauch. Die Vaginalkugeln, die auch in der Kiste waren, wollte ich eigentlich in den Müll werfen, denn die Dinger waren völlig unbrauchbar, rutschten ständig raus und von den versprochenen Schwingungen war sowieso nicht zu spüren. In dem dicken Vibrator war die Batterie defekt, außerdem gab es mittlerweile schickere Modelle. Der Analplug, den ich in einsamen Tagen zur Stimulation getragen hatte, war arg ramponiert. Die Nippelklemmen und andere kleine Dinge kamen mir alt und verbraucht vor. Ich packte alles wieder in die Schachtel, selbst von dem Strapon trennte ich mich, wenn auch nur schweren Herzens, und trug die ganzen Sachen in den Müll. Kommende Samstag würde ich mit dem Burschen ein Spezialgeschäft aufsuchen und gucken, was es denn heute so Neues auf dem Markt gab.
Wie du mir, ich so dir, dachte ich, als ich die Tür zum Gästezimmer öffnete. Typisch Junge, all seine Sachen hatte er quer durch den Raum verteilt, zusammen geknüllte Socken neben Hosen, die aussahen, als hätte ihr Besitzer sie gerade verlassen. Ein Buch, mit dem Rücken nach oben, lag auf Nachttisch. Thomas Manns „Zauberberg“: Ich hatte mir etwas Deftigeres vorgestellt. Unter dem Kopfkissen fand ich sie: Pornohefte. Abgegriffen und ein wenig verklebt, genauso sollten solche Hefte auch sein. Max stand auf Frauen mit vollen Brüsten und kräftigen Po. Da passte ich ja voll in seine Zielgruppe. Auf der meist bekleckerten Seite wurde eine dralle Blondine anal bedient, während sie einem anderen Mann den Schwanz lutschte. Ich hätte mich auch sehr gewundert, wenn Max nicht auf so scharf wäre. Alle Frauen in dem Heft waren rasiert, was einen hübschen Kontrast zu ihrem Alter ergab. Auf einem der Fotos war zu sehen, wie einem Mann, der einen beachtlichen Schwanz sein Eigen nannte, von einer älteren Dame die Prostata massiert wurde. Der entspannt verzückte Gesichtsausdruck des Glücklichen fuhr mir zwischen die Beine. Die Ecke der Seite war umgeknickt. Aha dachte ich mir, legte das Heft zurück und entdeckte einen Slip von mir, der unter dem Kopfkissen lag. Der Schlingel, dafür wird er büßen müssen.
Im Bad warf ich den Slip in den Wäschekorb, entledigte mich meiner Kleider und nahm eine Dusche. Kurz entschlossen rasierte ich mir die Haare ab. Als ich mit den Fingern durch meine bloße Spalte glitt, spürte ich samtene zarte Lippen. Im Spiegel betrachtete ich mich. Meine Vulva wirkte ordinär und offen. Eine „Bitte fick mich“ Muschi. Sie wurde feucht. Vor meiner Wäschekommode stehend überlegte ich, was ich anziehen sollte. Halterlose Strümpfe, ein Slip ouvert und ein Büstenheber, der sie so richtig zur Geltung brachte. Darüber wählte ich ein enges Sakko, das einen Blick, auf den meine bloßen Schenkel oberhalb der Strümpfe frei gab. Hochhackige Schuhe durften natürlich nicht fehlen. Mich im Spiegel betrachtend sah ich wie eine Fleisch gewordene Wixphantasie für junge Männer aus.
In dem Outfit bereitete ich das Abendessen vor, öffnete eine Flasche Wein und wartete auf die Rückkehr des verlorenen Sohns. Er ließ auf sich warten. Der Wein und die Vorfreude zeigten ihre Wirkung. Der Saft floss aus meiner kahlen Spalte in die Strümpfe. Eine SMS riss mich aus meinen wollüstigen Gedanken. „Komme gleich. Bringe noch einen Freund mit. Ich hoffe es ist in Ordnung. Lg Max“ Peng, da saß ich in meinem fragwürdigen Kostüm und Max bringt jemanden mit. Egal komme wer da wolle, ich kicherte über das Wortspiel vor mich hin.
Polternd betraten sie den Flur. Der Geruch von Bier erfüllte den Raum. Als ich aus der Küche trat, fielen ihnen fast die Augen aus den Köpfen. Max stotterte: Kurt, zeigte auf den Jungen neben ihm. Kurt war ein blasser unscheinbarer Junge. Nicht nur am Geruch, den sie ausströmten, sondern auch an ihren leicht glasigen Augen konnte ich erkennen, dass sie nicht mehr ganz nüchtern waren, so wie ich.
Bierchen? flötete ich ihnen zu und forderte sie auf, schon mal in das Wohnzimmer zu gehen. Ich schnappte mir zwei Flaschen Bier und den Wein, stöckelte zu ihnen. Trotz ihres Schwipses saßen die beiden recht verkrampft auf dem Sofa, wie zwei Schulbuben vor der Lehrerin. Süß! Ich setzte mich gegenüber und schlug die Beine übereinander, dann langsam wieder in die andere Richtung. Die beiden kannten wohl die Szene mit Sharon Stone, denn sie konnten ihre Blicke nicht aus meinem Schritt nehmen. Als ich mich nach vorbeugte und eine Brust aus dem Sakko flutsche, war es um Kurt geschehen. Der blasse Jüngling stand auf, nahm meine Beine auseinander und rutschte mit dem Gesicht in meinen Schritt. Der Junge hatte es drauf, fand im Nu die besten Stellen und übte den richtigen Druck aus, um gleich erlösende Kontraktionen bei mir hervorzurufen. Max komm her steck, mir deinen Schwanz in den Mund, keuchte ich. Max Schwanz schmeckte ein wenig nach Urin, was mich nur noch geiler machte. Ich saugt ihn bis zur Kehle ein, um ihn anschließend raus ploppen zu lassen. In dem Moment als er los spritzte, schob Kurt seine Finger in mich rein. Mit Grunzen und Quicken löste ich mich auf und nässte Kurts Gesicht ein. Verschwommen sah ich, wie er seine Hose öffnete und sein Glied hervorsprang. So etwas hatte ich noch nie gesehen, es war weder besonders dick oder lang, aber die Eichel hatte die Größe zwischen Tischtennis und Tennisball. Mit einem Grunzen schob er die Vorhaut runter und setzte an. Der Kerl wusste genau was er tat! Er drückte sein Glied nur soweit rein, um immer wieder meine Vagina Muskeln zu reizen Es kam mir wie ein Wasserfall. Als er es nicht mehr halten konnte, schob er sich mit seiner dicken Eichel fast an meinen Gebärmuttermund und verspritzte dort seine Sahne. Vor lauter Lust schlang ich meine Beine um seinen Po, um sein Zucken tief in mir zu spüren. Dann gab ich ihn frei. Schnaufend setzte er sich zu Max auf das Sofa. Mit gespreizten Beinen lag ich vor ihnen auf dem Boden und versuchte einigermaßen meine Sinne wieder zu sammeln. Max erhob sich, sagte, dass er nach eine Runde Bier holen ginge, er solle mir noch Wein mitbringen, rief ich ihm hinterher. Kurts Schwanz tropfte noch ein wenig nach und ich konnte es nicht lassen, mir noch den süßen Rest zu holen. Zwei Flaschen Bier brauchten die Beiden, um sich zu erholen. Mir reichte schon ein Glas Wein, um wieder in Stimmung zu kommen. Max Bemerkung, dass ich eine geile saftige Fotze sei, machte mich sofort wieder bereit. Auf die Knie gehend lutschte ich ihm seinen Schwanz hart, krabbelte auf ihn und fing an, ihn zu reiten.
Zieh ihr die Arschbacken auseinander, Kurt Stimme klang fordernd.
Max kam seinen Wunsch nach und ich wusste was auf mich zu kam. Meine Rosette stand einladend offen vor Kurt. Feinfühlig war er nicht, drängte grob seine enorme Eichel durch meinen Schießmuskel und dann machte er etwas, was mich vollkommen, um meinen kaum mehr vorhandenen Verstand brachte. Er zog ihn immer wieder raus und wenn sich mein Muskel schließen wollte, bohrte er ihn wieder auf. Ein Gefühl wie beim Fisting. Ich geriet außer mir, schrie, verbiss mich in Max Schultern, riss ihn an den an den Haaren.
Ihr könnt alles mit mir machen, alles was ihr in Pornofilmen und Heften gesehen habt, rief ich keuchend aus.
Damit ließ ich zwei jungen Stiere von der Weide. Sie machten mit mir wirklich alles, wo nach ihnen der Sinn stand. Nachdem beide sich in mir entladen hatten, zerrten sie mich in das Badezimmer, setzten mich in die Wanne und strullerten mich voll. Ich versuchte so viel wie möglich von ihrem Urin zu schlucken. Anschließend musste ich auf allen Vieren in die Küche krabbeln, in der sie mich an die Wand stellten und so lange auf meiner Blase rumdrückten, bis ich sie in einem Strahl entleerte. Kurt nahm meinen Kopf, zwang mich Max heißen Schwanz zu lutschten und fickte mit meinem Kopf seinen Freund. Später lehnten sie mich auf der Terrasse über die Brüstung und fickten mich gnadenlos in den Arsch. Immerhin hielt mir immer einer von ihn den Mund zu, sonst wären meine brünstigen Schreie in der ganzen Nachbarschaft zu vernehmen gewesen. Irgendwann muss ich wohl völlig zerstört in mein Bett gewankt sein.
Mit Kopfschmerzen versuchte ich in den Tag zu finden. Die Uhr zeigte 12:30 Uhr. Meine Glieder schmerzten wie nach einem Marathon, meine Haare rochen nach Urin, an meinem Körper entdeckte ich blaue Flecken und Reste von eingetrocknetem Sperma. Mein Poloch juckte, als hätte ich Hämorriden. Die Mandeln brannten. Schlaff drehte mich um, suchte weiteren Schlaf, doch meine Gedanken kreisten um die Vorkommnisse der vergangenen Nacht. Dabei hatte ich doch eigentlich Max dominieren, ein wenig mir ihm spielen und entsaften wollen. Die Vorstellung machte mich gleich wieder rollig. Die Erinnerung kamen bruchstückweise zurück. Sie hatten mir ihre Hintern entgegengehalten und ich hatte ihre Löcher lecken müssen. Oh Gott! War das gut gewesen. Eine halbe Stunde hing ich meinen Gedanken nach, dann forderte mein Darm seinen Tribut. Ich kroch aus dem Bett und schleppte mich zur Toilette. Ich wollte nicht wirklich wissen, wieviel Sperma ich von den beiden aus meinem Darm drückte. Einen Blick in den Spiegel vermied ich. Das Zimmer von Max war leer. In der Küche, die Kaffeemaschine anstellend, stellte ich zu meiner Überraschung fest, dass sie tiptop sauber war. Im Wohnzimmer war alles aufgeräumt: Keine Spuren der nächtlichen Orgie. „Seit reinlich am Tage und säuisch in der Nacht, so habt ihr es am weitesten gebracht!“ das Zitat aus Goethe Faust fiel mir ein, auch wenn es der Dichter aus Frauen gemünzt hatte: Respekt die beiden Jungen hatten wirklich Manieren.


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