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Auf Studienfahrt, Tag 6

Sechster Tag: Rot und heiß wie Feuer

Gestern hatten wir Halbzeit. War ich froh. Einerseits gingen die Tage rum wie im Flug, andererseits hatte ich langsam Zweifel an meiner Kondition. Bisher hatte ich jeden Tag ein geiles Erlebnis. Wenn das immer so auf Studienfahrten zugeht, dann wechsele ich meinen Beruf. Gestern Abend hatten wir eine große Party. Organisiert von den Studenten. Der Alkohol lief in Strömen. Alle tranken, was das Zeug hielt. Es war ein netter Abend. Auch ich war ziemlich betrunken und wachte heute früh auf. Das Licht schien in meine Augen. Ich blinzelte. Vielleicht hätte ich gestern Abend doch nicht so zugreifen sollen. In meinem Kopf brummte es wie in einem Bienenschwarm. Zum Glück konnte ich heute ausschlafen. Hatte ich auch wirklich nötig. Aber erstmal zur Besinnung kommen. Ich hörte es atmen. Nanu, was ist das. Hörte ich mich selber? Nein, ich war das nicht. Ich drehte mich um und versuchte, das Geräusch zu lokalisieren. Fast blieb mir der Atem stehen. Im Bett neben mir lag jemand. Die Decke bis über den Kopf gezogen. Nur ein paar hellrote Haare waren noch zu sehen. Ich überlegte, was ich machen soll. Langsam und vorsichtig zog ich die Decke von seinem Kopf. Was macht den Martin hier in meinem Bett, dachte ich mir. Was ist gestern Abend noch passiert? Ich konnte mich an nichts erinnern. Gleichmäßig atmete Martin. Er sah richtig niedlich aus, wie er so ruhig dalag. Ich kann mich nur noch erinnern, dass ich gestern als Letztes mit Martin gesprochen habe. Und das auf einmal Rum auf den Tischen stand. Mehr nicht. Ich beobachtete Martin. Soll ich ihn aufwecken? Was soll ich sagen? Schön ist er. Eine helle Haut hat er. Ich zog die Decke noch ein bisschen weiter zurück. Nun konnte ich seine Brust betrachten. Gleichmäßig geformt, mit winzigen Brustwarzen und fast haarlos. Nur hier und da waren ein paar versprengte Haare auf seiner Brust zu sehen. Auch die waren rot. Ich schlug die Decke noch etwas weiter zurück. Nun wollte ich mehr sehen. Hoffentlich wacht er jetzt nicht auf. Ich hatte die übliche Morgenlatte. Sonst kein Problem, dann wichse ich mir einen, und gut ist. Doch jetzt dachte ich daran nicht. Ich wollte mir nur Martin ansehen, in seiner ganzen natürlichen Schönheit. Ich sah auch seinen flachen Bauch mit einem wohlgeformten Bauchnabel. Auch hier war kein Härchen zu sehen. Hatte er sich etwa rasiert? Jetzt wurde ich noch neugieriger. Martin atmete weiterhin ruhig. Ich schlug die Decke jetzt ganz weg, legte sie über seine Beine. Wow, was ich da sah, nahm mir fast die Luft. Auf seinem unteren Bauch ruhte ein großer dicker fester Prügel, voll ausgefahren. Die Eichel war rosig und lag blank. Ein schöner fleischiger Kopf ruhte auf einem geraden Stamm, den ein paar Adern umschlängelten. Er endete über einen kleinen festen Sack. Sein Bauch bewegte sich im Rhythmus seines Atmens. Und auch der Schwanz bewegte sich. Hin und wieder zuckte er, richtete sich ein klein wenig auf, um dann wieder schwer auf den Bauch zu fallen. Und kein Härchen war zu sehen. Selbst den Sack hat er sich rasiert. Und das wahrscheinlich gestern, so glatt sah seine Haut aus. Martin bewegte sich etwas, mir stockte wieder der Atem. Im Schlaf zog er ein Bein an sich und drehte sich etwas. Halb auf der Seite liegend konnte ich nun seinen Arsch betrachten. Schöne feste Kugeln. Und auch hier: Rasiert. Aufgrund dieses Anblicks sonderte ich schon wieder Unmengen von Vorsaft ab. Ich fasste mir an den Schwanz und wichste ihn. Hoffentlich wird Martin nicht wach davon. Mir kam ein Gedanke. Sollte ich ihn mal berühren? Langsam näherte sich meine Hand seiner Brust. Vorsichtig strich ich mit dem Finger über seine Brustwarzen. Sie reagierten, sie richteten sich auf. Ängstlich schaute ich Martin an. Hat er was bemerkt, wacht er auf? Doch nichts tat sich. Er atmete weiterhin ruhig. Nun tippte ich mit dem Zeigefinger seinen Schwanz an. Er zuckte, aber sonst tat sich nichts. Nun fuhr ich mit dem Finger an seinem Stamm entlang. Vorsichtig und sachte streichelte ich ihn. Jedes Mal, wenn ich ihn berührte, zuckte er. Aber Martin atmete weiterhin ruhig und schlief tief und fest. Jetzt berührte ich mit Zeigefinger und Daumen seine Eichel. Zeichnete den Kopf nach. Gleichzeitig wurde ich mutiger und leckte einmal kurz an seiner Brustwarze. Immer noch gab es keine Reaktion von Martin. Nun wurde ich noch mutiger. Vorsichtig umgriff ich seinen Prügel. Warm und mächtig lag er nun in meiner Hand. Ich merkte, wie er pulsierte und zuckte. Ich nahm seine Eichel in meine Hand, drückte sie sacht. Ein kleiner Tropfen Vorfreude trat aus dem Schlitz. Ich leckte ihn vorsichtig mit meiner Zunge ab. Ich erkundete seinen Sack, nahm auch ihn in die Hand. Vorsichtig presste ich ihn. Ich spürte seine Eier, ich spielte mit ihnen. Dann drückte ich zart seinen Damm. Von dort war es nur ein kurzer Weg bis zu seinem Loch. Vorsichtig fuhr ich durch die Arschritze. Dann verweilten meine Finger auf seiner Rosette, umkreisten sie. Der Schwanz schwellte noch mehr an. Wieder bewegte sich Martin, aber immer noch schlief er fest.

Ich wichste ein paar Mal meinen Schwanz, bis ich etwas an Vorsaft in meiner Handfläche hatte. Damit schmierte ich seine Eichel ein, die dadurch rosa glänzte. Ich merkte über die Eichel seinen Herzschlag. Wieder umfasste ich seinen Schwanz. Langsam glitt ich mit meiner Hand daran auf und nieder. Es bildete sich wieder Vorsaft auf seiner Eichel. Doch nicht nur ein Tropfen, sondern stetig floss ein kleiner Strom an seinen Stamm entlang. Wieder näherte ich mich mit meiner Zunge seiner Eichel und leckte daran, nahm seine Vorwichse auf. Nun stülpte ich meine Lippen über seine Eichel. Langsam glitt sie in meinen warmen Mund. Mit der Zunge strich ich durch seinen Schlitz. Die Eichel pochte richtig gehend. Mit meinen Lippen presste ich die Eichel immer wieder. Gleichzeitig wichste ich ihn. Martin bewegte sich wieder. Dieses Mal zog er ein Bein an sich, wodurch sein Schwanz tiefer in meinen Mund kam. Ich kniete mich nun neben ihn hin. Mit einer Hand hielt ich seine Luststange fest und saugte daran. Mit der anderen Hand griff ich unter dem mir zugewandten Bein hindurch an seinen Sack. Mal streichelte ich ihn, mal drückte ich gegen seinen Damm, dann wiederum presste ich meine Fingerspitzen auf sein Arschloch. Während ich ihm nun heftiger einen blies, mein Kopf sich auf und ab entlang an seinem Prügel bewegte, kam ein leichtes Stöhnen von Martin. Auf einmal spürte ich seine Hand auf meinem Kopf. „Was machst Du denn da?“ fragte mich Martin noch verschlafen und ziemlich überrascht. „Dir Lust spenden“ antwortete ich nur knapp und machte weiter. Sein Kopf sank wieder auf das Kissen, seine Hand blieb auf meinem Kopf. Das war für mich das Signal, das er damit einverstanden war. Nun bewegte er auch seinen Unterleib. Er stieß ihn mir entgegen, so dass sein Schaft nun richtig tief in meine heiße Maulvotze einfahren konnte. Und er spreizte seine Beine, wodurch ich noch leichter an sein kleines Loch heran konnte. Ich nahm mit meinen Fingern etwas Rotze auf und verteilte sie auf sein Loch, so dass es schön feucht und schmierig war. Während meine Zunge seine Eichel umspielte und ich seinen Vorsaft aufsaugte, drückte ich mit den Fingerspitzen fester gegen sein unbehaartes Loch. Es dauerte nicht lange und es gab nach. Nun konnte ich einen Finger hineinschieben, in dieses warme anschmiegsame Loch. Das machte mich richtig geil. Mir troff mein Vorsaft nur so aus dem Schwanz. Und auch Martin gefiel es offensichtlich, denn ohne jede Vorwarnung kam er, spritzte mein Maul voll, so dass ich Schwierigkeiten hatte, seinen Samen zu schlucken. Ich wichste ihn noch ein paar Mal, um auch den letzten Tropfen noch aus ihm heraus zu bekommen.

Nun wollte ich zu meinem Recht kommen. Während Martin noch ganz ermattet und glückselig dalag, setzte ich mich auf seine Brust und hielt ihm meinen Freudenspender entgegen, drückte ihn auf seine Lippen. Fast gierig nahm er ihn auf. „Komm, mach ihn schön feucht, dann bediene ich dich auch von hintern“ forderte ich ihn auf. Das ließ sich Martin nicht zweimal sagen. Während er mich von unten anblickte, speichelte er meinen Prügel ordentlich ein. Dabei wichste er ihn etwas und kniff mir in die Brustwarzen. „Das reicht, nun dreh Dich schön auf den Bauch und halt mir Deine kleine Kirsche entgegen.“ Ich stieg von ihm runter und Martin drehte sich so hin, wie ich es wollte. Seinen Arsch hielt er in die Luft, seine Beine spreizte er leicht. Mit meiner Hand streichelte ich seinen Arsch, samtweich war er. Dann kümmerte ich mich um sein Loch. Ich spuckte drauf und verteilte den Rotz auf sein Loch. Während ich eine seiner Kugeln knetete, drückte ich mit der anderen Hand auf sein Loch. Seine Rosette pulsierte leicht. Unruhig wackelte er mit seinem Arsch. Ich steckte erst einen, dann zwei und dann drei Finger hinein. Ich weitete dieses enge kleine Loch, damit es meinen Prügel aufnehmen konnte. Dann drückte ich mit beiden Händen seinen Arsch auseinander, und fing an, ihm durch den Arschkanal zu lecken. Meine Zunge blieb auf seiner Rosette, ich steckte sie hinein, schmierte sie von innen aus. Mit meinen Fingerspitzen griff ich an sein Loch und zog die Ränder auseinander. Wieder steckte ich meine Finger hinein. Es war ein geiler Anblick. Jedes Mal, wenn ich meine Finger raus zog, blieb das Loch eine winzige Zeitlang offen, bevor es sich wieder zuzog. Das machte mich noch heißer. Ich konnte seine rosige Schleimhaut sehen. Wieder versuchte ich, meine Zunge so tief es ging, in seine wunderbare geöffnete Rose zu stecken. Ich vergrub mich richtig in seinen Arsch. Und wie zur Bestätigung presste Martin mir seinen Arsch entgegen. Auch er genoss es sichtlich.

Dann war die Zeit reif. Mit einer Handbewegung drehte ich ihn auf den Rücken und hob seine Beine an. Dann zielte ich mit meinem Schwanz auf sein Loch und stieß zu. Während ich ein kurzes „Aah“ von Martin hörte, umfassten seine Schleimhäute meinen Schwanz. Schön heiß und eng war sein Loch. Als ich drin war, wartete ich erst Mal ein paar Sekunden. Zu geil war das Gefühl, diesen heißen Burschen zu ficken. Ich sah ihm ins Gesicht, ich küsste ihn leidenschaftlich. Wir spielten mit unseren Zungen. Dann fing ich an, ihn mit gleichmäßigen Zügen zu ficken. Sein Schwanz, der inzwischen klein und schrumpelig geworden war, bewegte sich im Takt meiner Stöße. Martin schloss die Augen, drückte sich gegen mich, damit er meinen Schwengel noch tiefer in sich spüren konnte. Mit einem Lächeln auf den Lippen schaute er mich an, umfasste mit seinen Händen meine Hüfte, drückte sie im Takt meiner Fickbewegungen an sich. Ich merkte, wie der Saft in meiner Nille hochstieg. Ein letztes Mal stieß ich noch zu, blieb dann ihn ihm drin, kreiste mit meinem Becken, so dass meine Eichel seinen Lustmuskel massierte. Dann konnte ich nicht mehr an mir halten. Ich spritzte los, gab ihm meinen ganzen Saft, pumpte ihn damit voll. Ein Schauer lief mir bei meinem Orgasmus über den Rücken, ich pfiff leise durch meine Zähne, war das geil. Während ich noch abpumpte, zog ich meinen Schwengel bis zur Eichel raus. Der Saft lief daran vorbei, aus seinem Loch raus. Ich zog meinen Schwanz raus und verspritzte die letzte Ladung auf sein Loch. Meine Schenkel zitterten. Dann nahm ich meinen Prügel in die Hand, setzte die Eichel an seine samenverschmierte Rosette und drang noch einmal in ihn ein. Meine Eichel schwamm in meiner Soße, die in seinem Arschkanal war. Dann zog ich mich endgültig aus ihm zurück und legte mich auf ihn. Wir küssten uns noch einmal heiß und innig, bevor wir aufstanden und gemeinsam in die Dusche gingen.

„Wie bist Du eigentlich auf mein Zimmer und in mein Bett gekommen? Habe ich irgendwas verpasst?“ fragte ich ihn. „Du warst gestern Abend so betrunken, dass ich Dich auf Dein Zimmer gebracht habe. Du konntest Dich noch nicht mal alleine ausziehen. Dabei habe ich Dir geholfen und konnte dich dabei betrachten. Du hast einen geilen Schwanz. Aber kaum lagst Du im Bett, bist Du schon eingeschlafen. Und da habe ich mich einfach dazu gelegt und mit Dir ein bisschen gespielt. Getan hat sich aber nichts. So bin ich dann auch eingeschlafen“ antwortete Martin. „Na, zum Glück war ich heute Morgen nüchterner, und affengeil, als ich Dich in meinem Bett sah. Nun lass uns duschen und dann zum Frühstück runtergehen“.

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