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Auf einer Kneipentour von einer Milf abgeschleppt.

Ich hatte meinen Kumpel Ralle schon lange nicht mehr gesehen und wir hatten uns für eine Kneipentour verabredet. Wir trafen uns am Bahnhof und Ralle meinte „Ich gebe heute mal die Kneipen vor.“
„Alles klar, aber bin nicht die letzten Schuppen Ralle, wir verstehen uns.“ konterte ich.
„Alex, du kannst mir immer vertrauen.“ und zwinkerte mich an.

In der ersten Kneipe am Bahnhof war nicht viel los und irgendwie ne Aura, wo man dachte „…ne hier muss man nicht bleiben.“
Dann wollte Ralle in einen Schuppen der unter dem Deckmantel „Raucherclub“ lief. Man musste Mitglied werden, um reinzudürfen, dafür durfte geraucht werden. Das war mal gar nicht mein Ding.
Na was soll ich sagen, auch hier war tote Hose. Ich hatte auch schon fast den Kaffee auf. Ralle quatsche den Barkeeper, was heute los wäre. Der erzählte Ralle, dass an den Wochenenden wo Kegelparty in der Halle ist, im nahen Umfeld nix los wäre.
Ralle grinste über beide Ohren.
„Ralle, das kannste knicken, da gehe ich nicht hin, da ist nur „Reste ficken“ angesagt.
„Warste schon mal da? Ich wollte da immer mal hin.“
Ich willigte ein und wir fuhren mit einer Taxe zur Halle.

Gerade in der Halle angekommen, schnappten wir uns ein Bier. Das Bier verputzen wir extrem schnell und das nächste Bier wurde geordert. Hier war auf jeden deutlich mehr los. Man sah viele größere und kleine Gruppen/Grüppchen. Ich ließ meinen Blick durch die Leute streifen. Mir vielen richtig volle Männer auf und auch Frauen. Einige Frauen waren in Vereinskluft da und welche richtig schick. Als wir das Bier halb aufhatten, musste Ralle schon das erste Mal pissen. Ich dachte mir, dass das lustig werden kann, Ralle und seine Sextaner Blase.

Ich stand also allein da und schaute nach vorne und sah einen dreier Trupp Frauen. Ich würde das Alter auf Ende 40 Anfang 50 schätzen. Die Damen waren schick und sexy angezogen. Die guckten mich an und grinsten sich einen. Ich nahm einen Schluck von meinen Bier, da kam eine von den Dreien direkt auf mich zu.
Sie war die Größte knapp 180cm plus schwarzen High Heels und dunkel blonde Haare die hochgesteckt waren. Sie trug einen roten Bleistiftrock, mit weißer Bluse, eckiger Brille und rotem Lippenstift. Sie war eine wahre Erscheinung. Sie hatte eine dralle Figur, also nicht schlank aber die Kurven waren da wo sie sein sollten. Ihr Arsch wurde vom Rock mehr als betont und unter der Bluse konnte man den großen Cup der DD Brüste sehen.

Sie sprach mich direkt an. Ich bin Doris und ich habe mit meinen Freundinnen gewettet, dass du nichts dagegen hast, wenn ich mir ein Schluck Bier von dir nehme. Ich war verdattert und nahm sich direkt mein Bier aus der Hand und trank aus der Flasche, ohne die Flasche mit den Lippen zu berühren. Sie ließ das Bier über die roten Lippen in den Hals laufen.
Ich war wie in Schockstarre. Als sie mir mein Bier wiedergeben wollte kam sie ganz nah und flüsterte mir ins Ohr.“ Außerdem habe ich mit meinen Mädels gewettet, dass du einen recht großen Schwanz hast. Ich habe da einen Blick für.“
In dem Moment packte sie mir auch in den Schritt, gefolgt von einem Griff von oben in die Hose. „Oh da wird ja einer wach und ich habe wohl recht gehabt.“ säuselte sie mir ins Ohr.
Sie stand direkt vor mir, drückte mir ihre massiven Brüste an meine Brust und schaute mir tief in die Augen.
„Ich würde jetzt gerne deinen Schwanz mit meinem Mund genau vermessen.“
Ich war völlig perplex, denn das war schon eine unwirkliche, aber auch geile Situation, von der Mann nur träumt, denn Doris fällt schon in das Schema mega heisse Milf.
Ich stammelte, „Ja…..“
Sie nahm mich an die Hand und sagte, „Dann komm mit.“
Wir schritten durch die Halle Richtung Toiletten. Doris steuerte schnurstracks in die Frauentoiletten. Manche Frauen wollten protestieren, aber der Blick von Doris regelte alles. Sie zog mich auf eine der freien Toiletten und verschloss die Tür.
Ich stand an der Seitenwand und Doris ging in die Hocke und öffnete meine Hose. Dann stand sie auf. Sie massierte meine Eier und hauchte mir wieder was ins Ohr. „Wenn dein Schwanz so geil ist, wie ich denke, darfste mich danach auch noch ficken.“ und grinste mich dreckig an.
Dann ging Sie wieder in die Hocke und mein Schwanz stand nun bereits wie eine 1. Sie zog die Vorhaut zurück und meinte „Was ein geiler Schwanz.“
Dann fing die an zu blasen. Mal leckte Sie nur die Eichel und dann verlaibte sie sich meinen knapp 20cm Schwanz vollständig rein, bis sie würgte. Aber das schien sie überhaupt nicht zu stören, sie schien es zu lieben, dann es rollten keine Tränen.
Ich lehnte mich zurück und genoss den Blow Job. Dann hörte ich, dass wir hier wohl nicht die Einzigen waren, denn min zwei Toiletten weiter hört ich leichtes Stöhnen, aber das Klatschen der Eier war mehr als deutlich zu vernehmen.
Eine, von der Stimme, jüngere Frau gab ihren Unmut kund. „Könnte ihr Schlampen euch nicht sonst wo ficken lassen.“ Aus der anderen Kabine kam nur „Da haste recht, du frigides Miststück, ich lasse mich gerade sonst wo ordentlich in den Arsch ficken.“ Gefolgt von einem tiefen Raunen.
Ich schaute runter und Doris schaute mir tief in den Augen und spielte dabei mir einer Unmenge an Speichel an meiner Eichel. Ich nahm dann ihren Kopf und fing an Sie richtig hart ins Maul zu ficken. Ich verlor alle Hemmungen und nach eine paar Sekunden brüllte ich meinen Orgasmus raus. Ich pumpe eine Unmenge Sperma tief in ihren Hals. So geht Schluckimpfung. 😉
Doris schluckte alles brav und leckte meinen Schwanz schön sauber. Dann kam sie hoch, schaute mir wieder tief in die Augen und flüsterte mir wieder seicht ins Ohr. „Na was glaubst du, wie ich ficken kann? So wurdest du dein Leben noch nicht gefickt und mein Arsch liebt es hart genommen zu werden.“
Dann folgte. „Ich habe ein Hotelzimmer, wo wir gerne hingehen können.“
Bei mir waren jetzt alle Dämme gebrochen. „Das glaube ich dir sofort, denn wer so blasen kann, der kann auch noch was anderes. Dir ist aber auch klar, dass ich dich noch härter ficken werden als gerade.“
Sie grinste mich an. „Nichts anderes würde ich wollen. Dann lass uns mal schnell einheizen.“
„Aber mein Kumpel Ralle….“
Darauf folgte von Doris ein kurzer schnippischer Kommentar. „Der ist sicher alt genug, um nach Hause zu kommen.“

Wir schnappten uns ne Taxe. Als wir drinsaßen, fragte Doris den Taxifahrer.
„Sie haben doch bestimmt nichts dagegen, wenn ich meinem jungen Stecher hier schon wieder einen blase. Ich kann es nicht abwarten bis wir im Hotel sind und er mich richtig fickt. Es würde mich noch mehr anheizen, wenn Sie zugucken, sich aufgeilen und Sie bekommen ein gutes Trinkgeld.“
„Alles klar Schlampe mach mal ruhig, aber wenn ihr mir die Karre vollspritzt gibt es richtig Ärger.“
Ich dachte ich spinne. Der Taxi Fahrer stellte sich seinen Rückspiegel neu ein und Doris beugte sich rüber und holte meinen Schwanz wieder raus. Dabei spreizte Sie ihre Beine und ich konnte es kaum fassen, aber warum verwunderte mich das noch. Doris trug keinen Slip. Sie gab eine wilde Show für den Taxifahrer. Doris war der Inbegriff für zeigefreudig.
Sie fingerte ihre Pussy und massierte ihren Kitzler. Mein Schwanz wurde direkt wieder hart, aber der Taxi Fahrer brauchte sich keine Gedanken machen, denn so schnell würde ich nicht wieder abspritzen.
Doris hatte es wirklich raus, ihr BlowJob Technik war vom Allerfeinsten. Man leckte sie zärtlich und dann bekam sie nicht genug und war wie wild am Saugen und fraß fast förmlich meinen Schwanz.
Dann kam das jähe Ende der Fahrt, denn der Taxifahrer mahnt das nahende Hotel an.
„So ihr Notgeilen, wir sind gleich da.“ Doris lies von mir ab und richtete ihren Rock.
Ich dachte nur, wie soll ich mit der Latte aussteigen. Ich verstaute mit Schmerzen in meiner Hose und parkte „ihn“ richtig linkes Hosenbein.
Doris gab ihm ein sehr ordentliches Trinkgeld und wir stiegen aus.

Ich war froh zu sehen, dass die Hotelrezeption nicht mehr besetzt war und Doris sich mit ihrer Zimmerkarte zutritt verschaffen musste. Mir war meine Beule in der Hose schon etwas peinlich. Aber so langsam entspannte sich mein Schwanz und es war nicht mehr so schmerzhaft. Doris packte mich wieder an der Hand und wir gingen Richtung Fahrstuhl. Der war wohl gerade ganz oben und es dauerte eine Ewigkeit bis er losfuhr.
Doris war das zu lange. „Wenn der noch länger braucht dann ist dein geiler, harter Schwanz gleich wieder schlaff.“ Sie grinste mich an und ging in die Hocke.
Ich raunte nur „Doris bist du verrückt. Was ist wenn uns jemand sieht.“
Doris holte meinen Schwanz wieder raus und ich war wieder wie von Sinnen.
Sie schaute hoch zu mir und meine dreckig. „Das ist doch gerade der Kick daran.“
In dem Moment ging die Fahrstuhltür auf. Ich schaute ängstlich rein und war fast froh, dass keiner drin war. Doris stand auf, aber ließ meinen Schwanz nicht los und wir gingen und Fahrstuhl. Sie wählte den obersten Stock und wir fuhren los.
Als die Türen sich schlossen ging Doris wieder in die Hocke und setzten ihren Blow Job fort.
Sie schaute wieder nach oben zu mir und fragte mich dreckig fordernd. „Na Alex soll ich jetzt aufhören, hääää? Du geiler junger Stecher, wirst heute Nacht noch erleben was so eine erfahrene Schlampe wie ich alles draufhabe. Aber das läuft nach meinen Regeln oder möchtest du lieber nach Hause?“
Ich war so geil wie ich es kaum vorher je war und es war mir nun alles egal ich wollte nur noch den Sex meines Lebens mir ihr erleben. „Ich will einfach nur ficken.“
„Braver Junge.“ sagte Doris eher zärtlich. Und wir kamen auf der zehnten Etage an.
Doris schritt zielstrebig zur zweiten Tür links vom Fahrstuhl und ich folgt mit steifem Schwanze über den Flur.
Doris wusste genau was sie wollte. Sie hatte diese dominante Art bestimmen zu wollen wie es läuft aber konnte sich auch, wie beim Blow Job in der Halle schon beim Ficken, devot fallen lassen.
Doris dimmte da Licht auf ca die Hälfte und ich sah ein Doppelbett und zwei Koffern.
„Clara meine Freundin pennt hier noch. Aber die kennt das schon. Wenn ich mir einen jungen Stecher angele pennt sie bei Martha auf dem Zimmer.“
Doris ließ die Vorgänge offen. Sie sah wohl meinen Blick und meinte lapidar. Wir sind hier recht weit oben und mich erregt das zu glauben, da könnte uns einer beim Ficken zuschauen.“ Ihr Tonfall änderte sich dann und Doris kam auf mich zu.
Sie nahm ihre Brille ab und öffnete ihre Haare, die sich wallend fallen ließen.
Sie griff links an mir vorbei und schmiss die Tür ins Schloss.
Sie legte ihre rechte Hand um mein rechtes Ohr und Nacken und küsste mich das erste Mal sehr leidenschaftlich. Ihre Lippen waren so weich und zärtlich. Ihre Zunge, die bisher nur meinen Schwanz massiert hatte, massierte jetzt meine Zunge und meine Lippen.
Doris hörte auf mich zu küssen und flüsterte mir ins Ohr. „Du kannst wirklich sehr gut küssen. Ich will dich und deinen Schwanz bis zum Morgengrauen ficken und spüren. Du machst mich so geil.“ Da griff ich ihren massiven Arsch und fing an ihn zu massieren. „Oh ja das liebe ich.“ stöhnte Sie mir ins Ohr.

Doris nahm mich wieder an der Hand und wir gingen zum Bett und dort warf mich aufs Bett.
„Zieh dich aus und schau mir dabei zu wie ich dir zeige was du heute ficken darfst.“
Ich zog mich binnen Sekunden aus und schaute gespannt auf Doris.
Sie öffnete langsam den Reisverschluss ihres Rockes. Dieses Geräusch in der Stille war so erotisch. Der Rock fiel zu Boden und ich sah ihre blanke Muschi und ihre Beine, die noch in Strümpfe mit Spitzensaum gehüllt waren.
Dann öffnete Doris langsam ihre Bluse und ihre massiven schweren Titten kamen um Vorschein. Sie waren aber noch in einen Spitzen BH gekleidet, der aber richtig was zu tragen hatte.
Doris warf die Bluse auf den Boden und krabbelte auf an mir hoch. Sie setze sich auf meine Hüfte und schaute mir in die Augen. Ganz langsam öffnete Sie ihren BH und ihre Brüste fielen etwas aus dem BH. Ich hatte nicht erwartet, dass diese riesigen Titten noch so straff stehen. Es war ein Bild für die Götter. Doris beugte sich zu mir runter und fing wieder an mich leidenschaftlich zu küssen. Dabei rieb sie ihren Kitzler am meinem immer noch steinharten Schwanz und stöhnte dabei. Während sie mich küsste, hob sie ihr Becken und mein Schwanz stellte sich direkt auf. Wir küssten uns und sie senkte ihr Becken auf meinen Schwanz. Mein Schwanz gilt ohne Probleme in ihre warme Muschi. Ihre Muschi tropfte, wie ein Kieslaster und daher konnte ich locker einfahren.
„Hab keine Angst, meine Mädels und ich testen uns immer und ficken nicht jeden Assi, außerdem prepen wir uns.“ Mir war vor Geilheit alles egal. „Wir lieben es Sperma in uns zu spüren.“
Dann fing Doris an mich langsam zu ficken. Sie bewegte ihre Hüfte auf eine Art und Weise hin und her ohne sie zu heben und zu senken. Das war ein sehr geiles Gefühl. Außerdem merkte ich wie sie ihre Muskeln anspannte und damit meinen Schwanz noch massierte.
Doris hört auf mich zu küssen und richtete sich auf und saß jetzt aufrecht auf mir wie auf einem Hengst. Sie stütze sich erst noch an meiner Brust ab und schaute mir tief in die Augen und bewegte dabei ihre Lippen und ich konnte von ihren Lippen lesen. „Fick mich, fickt mich.“ Dann griff sie sich in ihre Haare und schaute Richtung der bodentiefen Fenster. Die Fenster wurden durch die Dunkelheit draußen und dem Licht im Zimmer zu einem perfekten Spiegel.
Ich griff dabei ihre perfekten Titten, die so fest und massiv waren. Ich massierte ihre Brustwarzen und kniff dran. „Deine Titten sind so geil, da würde jedes junge Mädchen neidisch werden.“ Sie griff meine Handgelenke und führt meine Hände. „Ich habe mir letztes Jahr mal neue und größere Silkontitten gegönnt. Ich weiß doch was euch Männer geil macht. Wie man den Saft aus euern Eier quetschen kann.“ In dem Moment spannte sie ihre Fotzenmuskeln besonders an und ich stöhnte auf. Nun startete sie in den Aufgalopp und es wurde das erste Mal richtig wild.
Doris atmete tief und schwer. „Ich will, dass du mich am Fenster fickst.“
Sie stieg von mir runter und stellte nicht vor das Fenster und streckte mir ihren Arsch entgegen. „Jetzt fick mich hier am Fenster. Ich will das kalte Fenster an meinen Titten spüren und deinen Schwanz in meiner Fotze.“
Ich eilte zum Fenster und rammte Doris meinen Schwanz tief in ihre Fotze. Doris stöhnte auf und animierte mich dann, sie härter zu ficken. „Fick mich härter.“ Ich legte an Härte und Tempo zu. „Fick mich noch härter.“ und ich dachte noch härte geht aber kaum. Dann raunte sie „Jaaaaa genauso so.“
Ich fickte Doris als ich was and er Tür hörte. Ich drehte mich um und sah Ralle mit einer von Doris Freundinnen. Ralle grinste sich einen.
Doris schaute nach hinten und raunte „Clara, geh zu Martha und du Alex fick weiter.“
Clara lachte nur „Tja Doris das jetzt dumm gelaufen. Martha hat sich auch einen gekrallt und wir ficken heute Abend alle und wir haben nur zwei Zimmer. Lasst euch nicht stören. Ralle muss wieder pissen und wir verschwinden jetzt erstmal im Bad.“
Doris raunte nur „Was für eine Schlampe, das hatte sie doch genau geplant, aber der werde ich helfen.“
Clara und Ralle verschwanden im Bad und Doris drehte sich um und ging in die Knie. Sie schaute zu mir nach oben und meinte. „Ich liebe den Geschmack meiner Fotze. Ich glaube heute Nacht wirst du nicht mehr so schnell vergessen“ und speichelte wie will meinen Schwanz ein.
Dann stand sie langsam auf und leckte über meinen verschwitzen Oberkörper und küsste mich. Ich schmeckte was salziges, von meinem eigenen Schweiß, aber es war auch ein anderer unbeschreiblicher Geschmack dabei. Sie küsste mich wieder innig.
Dann hauchte Sie mir wieder leise was ins Ohr. „Hast du schon mal eine Frau in den Arsch gefickt“.
Ich schüttelte leicht mit dem Kopf.
„Okay, dann werde ich dich mal entjungfern.“ Doris leckte sich über ihre Lippen. „Ich liebe es junge Männer zu entjungfern.“
Doris stand wieder auf und positionierte sich wie zuvor, aber griff nach hinten an meinen Schwanz und dirigierte ihn vor die Pforte.
„Schön langsam mein geiler Hengst.“
Ich übte leichten Druck aus und merke wie Doris tief und bewusst atmete. „Dein Schwanz ist so geil dick, schön vorsichtig.“
Ich merkte, wie der Gegendruck nachließ und meine Eichel den Schließmuskel passierte. Das Gefühl dieser Enge war unbeschreiblich. Der Schließmuskel umschloss meinen Schaft wie eine Klammer.
Doris atmete wieder leichter und trieb mich an. „fick mich jetzt, erst langsam dann immer tiefer und dann härter.“
Mit jedem Stoß glitt ich tiefer rein, bis ich ganz drin war.
„Jetzt fick mich härter, meine Arschfotze giert danach richtig gestopft zu werden!“ schnauzte mich Doris an.
Ich fing an Doris härter und härter zu ficken, aber sie wollte es immer noch härter. Doris war eine echte Dreckssau.
Doris stieß mich abrupt weg und verlangte, dass ich mich auf den Boden lege und setze sich rückwärts auf mich rauf und pfählte sich selber anal auf meinem Schwanz.
Als Sie gerade zum Galopp ansetzte, stürzten Ralle und Clara aus dem Bad und sahen uns beim Ficken zu.
Claras Gesicht und Haare waren total nass und beide was nackt wie Adam und Eva. Ich sah Ralle das erste Mal nackt. Ich wollte Ralle nie nackt sehen, aber „Hallo?!“ Ralle hatte auch einen ziemlich ordentlichen Schwanz, der auch hart abstand wie Krupp Stahl.
Doris sagte nur schnippisch. „Hast du mich noch nie ficken sehen.“
„Doch, doch und es jedes Mal wieder geil du dreckige Hure.“
„Das wirst du noch bereuen. Aber jetzt fickt mal artig selber weiter, wenn du schon so verschwitzt bist.“
„Das ist kein Schweiß.“ Konterte Clara. „Die Hotelbar ist ja schon zu, da musste ich mir meinen Sekt direkt bei Ralle abholen und der kleine Hengst kann ja pissen, das ist nicht von dieser Welt.“ und lachte dabei laut.
Ich konnte es kaum glaube was ich hört und Ralle grinste wie ein kleiner Schuljunge, der gerade das erste Mal eine nackte Frau gesehen hat.

Doris wechselte jetzt dauernd zwischen Fotze und Arschlock hin und her und jauchzte vor Geilheit. Ich konnte aus dem Augenwinkel sehen, wie Clara Ralle auf das Bett schmiss und sich selber vor das Bett stellte und die Beine von Ralle anwinkelte.
Doris kommentierte das Vorgehen von Clara schnippisch. „Na meine Schlampe wieder ne neue Stellung gelernt, die du meinst mir zeigen zu müssen.“
Ich hatte den Eindruck, dass hier langsam Stutenbissigkeit aufkam und Doris sich von Clara gestört fühlte.
„Doris das ist die Amazonas-Stellung da übernimmt man als Frau das Zepter beim Ficken. Das wäre doch bestimmt auch mal was für dich.“ gab Clara die Oberlehrerin.
Doris hörte auf, auf mir zu reiten und zog mich hoch.
„Ahhh danke, aber die kannte ich schon. Kennst du schon die Steigerung der Amazonas Stellung.“ Fragte Doris zurück und ging mit mir zu den Beiden rüber.
Clara war dabei Ralle wie von Sinnen zu ficken und der war schon weggetreten und ließ sich benutzen.
Doris stand hinter mir und wichste meinen Schwanz.
„Ne kenne ich nicht.“ gab Clara etwas eingeschüchtert zurück.
Wir stand jetzt hinter den Beiden und Doris spuckte in ihre Hand und speichelt meinen Schwanz ein.
Das ist Amazonas Pro und ist mit gleichzeitigem Anal.
„Ahhh….“ raunte Clara.
Doris drückte mich weiter vor und mein Schwanz stieß an Claras Arsch.
„Was soll das?“ klagte Clara.
„Du erweiterst jetzt dein Horizont beim Ficken.“ und stieß mich nach vorne und ich drang mit einem Ruck anal in Clara ein.
Clara stöhnte schmerzhaft.
Ich wollte protestieren aber Doris guckte mich nur an und meinte. „Fick die alte Schlampe bloß härter, als du es gerade bei mir gemacht hat, die Fotze soll leiden.“
Clara wollte protestieren aber allzu schnell wurde sie von ihrer Geilheit übermannt.
„Na Alex, jetzt haste sogar auch noch ein Sandwich bekommen. Heute ist echt dein Glückstag.“

Nach ein paar Minuten merkte ich wie es nicht mehr lange dauern konnte bis ich fertig was und abspritzen müsste.
„Doris ich komme gleich.“ und Doris antworte barsch. „Du spinnst wohl die Schlampe bekommt deine Sacksahne nicht.“
Doris riss uns drei auseinander und stieg auf Ralle auf um ihn zu reiten. Clara wollte wieder protestieren, aber der Blick von Doris regelte das wieder mal.
Doris verlaibte sich im Rekordtempo den Schwanz von Ralle ein. „Alex mein geiler Hengst, du fickst mich jetzt mit deinem langen Schwanz auch noch in meine Fotze. Ich will euch beide gleichzeitig in mir spüren. Ich will spüren, wie ihr kommt und mich vollpumpt.“
Ich krabbelte auf das Bett und positionierte mich hinter Doris. Ich suchte die Fotze von Doris und fang den Schwanz von Ralle. Das war schon etwas komisch dann stieß ich zu und dran ein.
Doris raunte ganz tief und lehnte ich an mich und fing an uns zu reiten. Ich griff ihre fleischigen Titten und dachte in dem Moment, dass das alles ein Traum sein müsste. Wir fickten und ich dann sagte ich dass ich kommen muss. Doris kommentierte auch fast weggetreten. „Spritz mich schön voll.“ Dann knallte sie Ralle einen und sagte, „Du musste jetzt auch abspritzen.“
Ich fing an zu pumpen und konnte es kaum fassen wie oft mein Schwanz am Pumpen war. Als ich fertig war spritze Ralle ab und flutete die Spermagrotte ein zweites Mal.

Clara guckte ziemlich bedient und Doris ließ sich auf Ralle fallen und war total fertig. Nach ein paar Minuten stieß uns Doris mal wieder etwas ruppig weg und fing an ihre vollgepumpte Spermafotze zu fingern. Ich dachte das kann doch nicht sein, die Frau muss doch mal genug bekommen. Nach 5min kam Doris dann mit Geschrei und squirtete auch noch dazu. Ich schüttelte nur noch den Kopf.

Dann guckte Doris zu Clara und meinte. „So meine liebe Clara, jetzt weißt du wie man fickt und jetzt nutz die restliche Nacht mit den beiden Hengsten. Ich habe genug.“

Nach einer Pause von einer Stunde, wo wir noch ne Pizzalieferung bekamen, fickten wir nochmal mit Clara. Doris schaut sich das Schauspiel an, allerdings hatte sie doch nicht genug und befriedigte sich mit einem dicken Dildo aus ihrem Koffer nochmal selbst.

Ralle und ich waren am nächsten Morgen vollkommen fertig und kommentierten das geschehene nicht außer zeitgleich „Was für ein geiler Abend.“ und ich fügte noch an. „Danke für deinen Druck auf die Kegelparty zu gehen.

Ich würde mich über Kommentare freuen.


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