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Auf der Schultoilette – Teil 8

„Darf ich dich lecken?“
fragte er mich direkt und entfachte damit ein Feuer in mir, das ich so nicht erwartet hatte.
Vielmehr hätte ich damit gerechnet, dass ich zuerst aktiv werden müsste und ihm einen blasen,
doch seiner Bitte konnte und wollte ich nicht widerstehen und stand von dem Sitz der Toilette auf,
um meine Leggings ganz auszuziehen und ein Fuß auf den Sitz zu stellen.
Meine Hände rieben zwischen meinen Schenkeln und ich erwartete seine Reaktion darauf hin.
Ohne zu zögern, rutschte Roberto auf die Knie und robbte zu mir in die Kabine.

Sein Kopf vergrub sich schnell zischen meinen Beinen und ich spürte,
wie seine Zunge erst etwas unbeholfen über meine Pussy leckte,
um dann doch genau den Punkt zu treffen, der mich in Ekstase versetzte.
Ich musste mich an den Wänden der Toilette festhalten,
als seine Zunge meine Klit umkreiste und seine Lippen an ihr saugten.
Seine Hände packten meinen Po und er drückte sich so noch fester an mich,
um sein Gesicht fest gegen meinen Schambereich zu drücken.
Auch wenn ich kaum die Augen offen halten konnte und mich fallen ließ,
schaute ich dennoch immer wieder keuchend zur Türe, um zu sehen, wenn jemand die Toilette betritt.
Es war absolut Still auf dem Flur und ich hörte nur, das Schmatzen der Zunge im Schleim meiner Pussy.
Meine Knie wurden weich und sein Saugen an meiner Klit ließen mich fast besinnungslos werden,
als ich mich schon einem Orgasmus näherte und seinen Kopf packte
und sich meine Hände in seinen Locken vergruben.
Mehr und mehr sabberte er und leckte mich in den siebten Himmel,
als ich allerdings auch bemerkte, das er immer schlechter Luft bekam und ich nicht wusste,
ob ich deswegen etwas machen sollte.

„Geht´s….??“ … hechelte und stöhnte ich leise zu ihm herunter und er ließ von mir ab
und rang nach Luft.

„Los… setzt dich auf mich…“
forderte er von mir und legte sich auf den Boden der Toilette.
Ich stand für einen Moment noch in der Kabine und fing an, an meinen Brüsten zu spielen,
als ich verstand, was er wollte und einige Schritte zu ihm ging.
Ich sah, wie der seine dicke Latte rieb und stellte mich mit gespreizten Beinen direkt über seinen Kopf.
Langsam ging ich in die Hocke und führte meine feuchte Pussy direkt über seinen schon offenen Mund.
Es war etwas kühl in der Toilette, doch seine Warme Zunge an meiner Klit ließ mich wieder die Hitze spüren,
die so herrlich über mich kam.
Ich hielt mich wieder in seinen Haaren fest und bewegte mein Becken leicht hin und her,
sodass er nicht nur meine dicke Klit lecken konnte, sondern auch ich,
meine Schamlippen über seinen Mund reiben konnte.

Seine Hände packten meine Hüften und schoben sich immer höher.
Er griff nach meinen Brüsten und seine Hände quetschten sich in die festen Kugeln,
als ich mich leicht nach hinten fallen ließ und auf seinen Schenkeln abstützte.
Natürlich fingen meine Hände an, nach seinem Schwanz zu tasten. Suchend
und oft ins leere greifend, packte ich dann doch seinen prallen Schaft
und spürte ihn warm in meiner kalten Hand pulsieren.
Ich zog meine Hand über ihn und versuchte mit meiner kleinen Hand den großen Schwanz zu Wichsen.
Für einen Moment dachte ich daran, dass ich heute das erste mal zwei Ladungen Sperma bekomme
und schon brach ein Orgasmus in meinem Becken aus und ließ mich meine Pussy
auf sein Gesicht drücken, während seine Zunge sich immer tiefer in meine Spalte bohrte
und sich darin wie verrückt drehte und leckte.

Ich konnte nicht anders als meine Beine zusammen zu drücken und so das Gefühl noch länger zu halten,
während meine Hand fest an seinem Schwanz zog und ihn dabei quetschte.
Seine Hände griffen noch fester in meine Brüste und im Moment meines Orgasmus,
könnte er sie auch kneifen und zwicken, egal was er auch tun würde….
es würde meinen Orgasmus nur noch steigern.
Innig rieb er meine Möpse und knetete sie, als sich meine Spannung löste und ich wieder atmen konnte.
Seine Zunge schleckte noch immer in meinem Honigtöpfchen und mein Becken wippte leicht auf und ab.
Dennoch nahm ich darauf keine Rücksicht, sondern rollte mich nur langsam zur Seite und kniete neben ihm.
Für einen Moment schauten wir uns an und schon beugte ich mich über seinen Schwanz
und schob ihn ohne viel Vorspiel in meinen Mund.
Ich schmeckte etwas Wichse von ihm, die sich mit meinem Speichel vermischte,
als ich anfing mir seinen nicht allzu langen,
doch sehr dicken Schwanz immer wieder n meinen Mund zu schieben und ihn so zu blasen und zu lutschen.
Seine Eichel ließ etwas Wasser heraus und meine Lippen schoben sich bis an die Wurzel seines Kolbens
um ihn dort fest zu umschließen und genüsslich und mit einem Schmatzen aus meinem Mund zu ziehen.
Ich zeigte ihm, das ich alles in meinem Mund herunter geschluckt hatte
und schon stopfte ich mir seinen Schwanz wieder tief in meinen Hals, u
m ihn genauso wie eben den Kolben des Lehrers, in meinen Hals ficken zu lassen.

Immer schneller schob ich meinen Kopf über den dicken Schwanz und immer wieder röchelte ich,
wenn seine feste Eichel sich, an meinem Gaumen vorbei, in meinen Hals schob und dort rieb.
Auch Roberto hob sein Becken im Rhythmus dazu an und fing an mich in meinen Mund zu ficken,
als er endlich meinen Kopf packte und ihn sich fest über seinen Schwanz zog,
um mir direkt in meinen Mund zu spritzen.
Einen Moment lang spürte ich, wie etwas Warmes in meinen Hals schoss
und seine Finger die an meiner weichen Muschi fingerten,
rieben über meine Klit und ich bekam meinen zweiten Orgasmus,
der mich wie von Sinnen, an seinem Schwanz saugen lies und so kein Tropfen seiner weißen Sahne
nach außen drang. Roberto wollte dann sogleich aufstehen,
doch ich hielt ihn mit meinem Körper auf dem Boden,
meine großen Brüste drückten sich in seinen Schoß und an meinen Nippeln,
spürte ich die Eier, die durch meinen Speichel ganz heiß und klebrig waren.

Roberto seufzte und schnappte nach Luft,
als ich immer noch seinen dicken Kolben zwischen meinen Lippen auspresste und gierig an ihm saugte.
Meine Titten rieben über seinen Schoß und entlang seiner Beine.
Doch schnell wurde uns beiden dann bewusst,
dass immer noch jeden Moment jemand die Toilette betreten könnte.
Beide standen wir, mit heruntergelassenen Hosen an den Waschbecken,
um uns ein wenig sauber zu machen. Verstohlen blickte ich immer wieder auf seinen Schwanz
und konnte sehen, wie dieser immer kleiner wurde und sich zusammenzog.
Ob Roberto bemerkt hatte, dass ich meinen Mund nicht ausgespült hatte, weiß ich nicht,
doch ich weiß noch, dass sein heißes Sperma ganz süß schmeckte und ich es noch öfters kosten wollte.
Gemeinsam teilten wir uns dann noch einen Weg und er trug sogar meine Tasche.
Ganz wie ich es erwartet hatte, begleitete mich Roberto bis nach Hause an meine Tür.
Es waren eigentlich nur wenige Meter, doch es war lange genug,
um sich noch etwas näher zu kommen.
Für eine ganze Weile waren wir fortan ein Paar und hatten viel Spaß miteinander.
Nicht mehr auf der Toilette, doch was tut man nicht notgedrungen, wenn man einfach nur geil ist?!

ENDE und vielen Dank für das lesen.


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