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Ass to Mouth – Eine Kurzgeschichte

Oder wie man auch auf Deutsch sagen könnte, vom Arsch in den Mund.
Vielleicht nicht jedermanns (Frau) Geschmack, doch eine,
meiner Meinung nach schöne Spielart. Zugegeben, oft habe ich das nicht erlebt.


Das besonders schöne dabei finde ich, dass sich Mann und auch Frau völlig fallen lassen können dabei.

Ich hatte damals Kontakt zu einem Pärchen in meinem alter.
Auch sie mochte Faustfick und Dehnung und er, konnte uns beide bedienen,
ohne dabei seine Bedürfnisse in den Vordergrund zu drängen.
Sie lebten unweit von hier und bei einem der Besuche bei ihnen,
ergab es sich, dass ich übernachtete und wir bis spät in die Nacht dehnten.
Letztendlich beschäftigten wir zwei Mädchen uns mehr miteinander,
und ihm war es fast ausschließlich vorbehalten, uns zuzuschauen.
Irgendwann tat uns beiden jedoch der junge Mann leid und als wir Mädels
uns in der 69er Position gegenseitig innig verwöhnten,
wurde er von einer Freundin aufgefordert sie nun einfach, in ihren Arsch zu ficken.

Das ließ er sich nach so langer Zeit nicht zweimal sagen und bestieg sie förmlich,
während ich von unten alles beobachten konnte und sah, wie er in ihr offenstehendes Loch eindrang,
nachdem ich es gerade erst geleckt hatte. Seine steife Latte schob sich leicht in ihren Hintereingang,
bis sein dicker Sack ihr, an die klaffende Möse schlug.
Natürlich leckte ich sie zuerst weiter, dich die Verlockung, die da zu sehen war,
war so groß, dass ich natürlich nicht nur ihre Pussy weiter leckte,
sondern meine Zunge auch über seine Eier wandern ließ.
Meine Lippen saugten sich an seinem Sack fest und wurden nur durch sein wildes Stoßen getrennt.
Und auch wenn ich immer wieder an dem klaffenden weiten Loch darunter leckte
und meine Zunge hineintauchte, so gierte ich noch mehr nach dem Schwanz,
der immer wieder in ihrem dunklen Kanal verschwand.

Auch sie vergrub ihren Kopf zwischen meinen Beinen und es war schwer, einen klaren Gedanken zu fassen,
doch als ihr Freund stöhnend und hechelnd, seine heiße Creme in ihren Hintern pumpte,
tropfte es schon aus ihr heraus und lief in meinen Mund.
Ohne zu zögern, riss ich meinen Mund weit auf und fing diese einzelnen Tröpfchen gierig
und voller verlangen auf. Vielleicht rechnete ich gar nicht damit,
doch plötzlich klatschte eine große Portion Sperma in meinen offenen Mund.
Ich sah auf und bemerkte, dass sie es aus ihrem Arsch herausgedrückt hatte,
und dieser sich nun aus ihr in einem Prolapse heraus pellte.
Eifrig schluckte ich und streckte meine Zunge ihrer weiten Rosette entgegen,
um auch wirklich alles zu bekommen, als plötzlich ihr Freund wie ein Schatten
über ihren Arsch zu mir herunter tauchte und seinen Kolben in meinen noch immer offenen Mund schob.
Stöhnend und geil, ließ ich zu, dass er sich immer tiefer in mich schob,
und meinen hals bald darauf ausfüllte.
Für einen Moment schmeckte ich noch sein Sperma und schon presste er mir auch den letzten Tropfen
in meinen Hals, während er begann, mit einer hüpfenden Bewegung, meinen Mund ebenso zu ficken,
wie zuvor noch den Arsch seiner Freundin.
Mit weit offenem Mund war ich wie willenlos und genoss das Gefühl und vor allem den Gedanken daran,
das er seinen Schwanz von ihrem Arsch, direkt in meinen Mund gestochen hatte.
Gierig saugte ich an ihm und nach einigen Momenten war er erschöpft.

Wir redeten nicht darüber, doch es sollte nicht das letzte Mal sein, das ich so etwas erleben durfte.

ENDE


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