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Alexander – Der Sohn meiner Freundin Claudia

Zum damaligen Zeitpunkt, also bevor ich dieses Erlebnis hatte, war Claudia meine besten Freundin. Ihr Sohn Alexander war ein junger, gutaussehender Student, ohne Freundin und so wie Claudia meinte, ohne sexuelle Erfahrung. Ja, immer wenn ich Alexander sah, kam es mir so vor, als sah Er mich musternd an, besonders auf meinen Arsch und meinen Busen hatte es Sein Blick abgesehen.
Wir kannten uns ja auch schon eine Ewigkeit und ganz ehrlich, meine Freundin Claudia kommt nun in dieser Story etwas kurz, denn Sie war eigentlich gar nicht dabei. Als Sie dann aber dabei war, hatte Sie ausgerechnet einen sehr unpassendem Zeitpunkt gewählt.

An jenem Sommertag bat mich Claudia, bzw. eigentlich bat mich Alexander, Ihm bei einigen Recherchen zu unterstützen. Diese wollte Er mit mir zu Hause vornehmen, irgendetwas benötigte Er für das Studium und Er meinte, ich wäre dafür am Besten geeignet. Und als ich dann von Claudia auch noch erfahren hatte, daß Sie an jenem Nachmittag zum Arzt mußte, da wußte ich, ich würde mit Alexander einige Stunden alleine sein. Gespannt war ich einerseits natürlich, wie ich Ihm weiter helfen konnte. Andererseits versuchte ich aus Ihm nun auch endlich heraus zu bekommen, ob Er scharf war auf mich. Und dazu entschied ich mich, mich mal so richtig auf zu brezeln. Das begann bei der Unterwäsche. Ich wählte einen meiner heißesten BH`s, einer der meinen prallen Busen so richtig ins rechte Blickfeld zirkelte. Dazu dann auch noch einen Strumpfgürtel, Strapsstrümpfe, einen String-Tanga, einen schöne enge Bluse, die ich ordentlich offen ließ für gelungene Einblicke und dazu einen heißen, engen Rock. Das Ganze rundete ich mit Stöckelschuhen und einem erotischen Make-Up ab.

Der Termin stand, ich sollte gegen 13:00 Uhr bei Claudia aufschlagen und so war ich dann tatsächlich das erste Mal pünktlich bei Ihr. Zur Begrüßung ließ sich aber erst einmal nur meine beste Freundin blicken, die ganz angetan war, von meinem Make-Up und meinem Outfit. Und Sie meinte auch gleich, Ihr Sohn hätte bereits begonnen, in Seinem Zimmer zu lernen. Sie mußte auch bald darauf los und rief mir als letztes zu: „So wie Du aus siehst Gudrun, willst Du wohl Alexander verführen !“ Dazu gab es noch ein Gelächter von Ihr hinterher, ich lachte zurück, Sie stieg ins Auto und fuhr ab, ich schloss die Türe und sah mich gleich nochmals im Spiegel neben der Eingangstüre an. Ja, zugegeben, mein Make-Up sah schon richtig nuttig aus und nachdem ich dann meine Bluse noch um einen weiteren Knopf geöffnet hatte, da konnte man nun auch schön auf meine prallen Teile einen lichten Blick werfen, auch wenn der Busen natürlich nur ansatzweise zu erkennen war. So machte ich mich dann langsam und leise auf, Richtung Zimmer des jungen Mannes. Dort angekommen klopfte ich freundlich an und wurde um Eintritt gebeten. Alexander saß auf der Couch und war schon mitten im Geschehen. Ich stand noch an der Ecke und sah Ihm sanftmütig zu.

Nachdem Er sich dann kurz zu mir gewendet hatte und mich sah, begrüßte Er mich strahlend, lächelte mich an und ich bemerkte sofort, Alexander war nicht nur barfuss, nein Sein Blick hatte sich deutlichst in Richtung meines Ausschnitts gerichtet. Sofort nach der Begrüßung machte Er weiter und bat mich, neben Ihm auf der Couch Platz zu nehmen. Noch immer wußte ich eigentlich nicht, wobei Ich Ihm helfen sollte, bis ich in das Buch schaute, das auf Seinen Beinen lag. Unglaublich, daß Alexander dabei so ruhig geblieben war, denn als mein Blick, direkt neben Ihm sitzend in dieses Buch fiel, da erkannte ich, es war ein Pornoheft im Buch und die Szenen, die ich dort sah, ja die waren doch sehr pikant, um nicht zu sagen, vulgär. Als ich schon was sagen wollte, schaute Er mich an und dann sprudelte es sozusagen aus Ihm heraus.

„Gudrun, ich muß Dir etwas gestehen !“ Ich machte große Augen, teilweise in dieses heiße Heft gerichtet, teilweise Ihm zugewandt. „Gudrun, ich mag Dich. Wirklich, was für ein heißes Fahrgestell Du hast, diese tollen Beine, dieser heiße Hintern und diese Brüste, ich wollte Dir das schon immer mal sagen, aber ich hab mich nie getraut.“ Da saß ich nun neben dem Sohn meiner besten Freundin, der mir gerade Sein Herz ausgeschüttet hatte. Er nahm kein Blatt vor den Mund, machte keinerlei Geheimnisse, sprach ganz frei, offen und ehrlich. Das mußte Ihm bestimmt Kopfzerbrechen bereitete haben, genauso viel, wenn nicht noch mehr Er sich nun überwunden hatte, alles offen dar zu legen. Es wurde dann erst einmal ruhig. Er starrte weiter in das Pornoheft und blätterte langsam weiter, während ich mir nun die nächsten Schritte überlegte. Ich hätte nun die Möglichkeit gehabt, Ihn an zu schreien, Ihn bloß zu stellen und natürlich sofort zu gehen. Ich hätte da bleiben können und mit Ihm, auf einer Basis eines Gespräches, dieses Thema durch zu gehen. Und es gab da noch eine 3. Möglichkeit, nämlich die, an der Alexander nun wohl am wenigsten geglaubt hatte. Ich rückte ganz nah an Ihn heran, flüsterte Ihm ins Ohr, daß ich es ganz lieb von Ihm gefunden hatte, daß Er sich öffnete und begann mit meiner Hand über den Schritt Seiner Hose zu streicheln. Er schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an, begann sogar leicht zu stöhnen und sagte leise:
„Oh geil Gudrun, das tut ja richtig gut.“ Und was sich da unter meiner Hand und Seiner Hose abspielte, daß war schon echt heftig, so sehr, daß ich Seinen Prügel frei legen mußte. Ich hätte nicht gedacht, daß Alex so ein Rohr hat.

Ohne etwas zu sagen schaute Er mir zu, wie ich Seinen harten Pimmel aus Seiner Hose heraus holte und dann steif vor Ihm aufstellte. Er sah mir in die Augen und ich ließ gleich mal mit meiner Hand Seine Vorhaut nach hinten gleiten. Dann hörte ich ganz aufgeregt Seine hauchende Stimme: „Oh Gudrun, würdest Du das wirklich für mich tun ? Würdest Du mir wirklich meine Latte wichsen ?“ Ich tat was Er gerade gesagt hatte und Alexander verdrehte Seine Augen, bis ich Ihn fragte, ob Er vielleicht nicht noch Lust auf mehr, ja quasi auf Alles hatte. Er wußte gar nicht, wie Ihm geschah, doch Seine Stimme war so geil, daß ich noch ein röchelndes JA hörte. So haben wir beide uns dann ausgezogen, Alex ganz nackt, ich hab Bluse, Rock und String abgelegt und meine Brüste aus dem BH geholt. Dann hab ich Ihm erst einmal einen geblasen und Alex stöhnte wie ein wilder, geiler Bock, dem man nicht an die Schokolade gelassen hatte. Als ich eine Pause machte und Ihn fragte, ob Ihm das so gefallen würde, antwortete Alexander: „Ja Gudrun, ist richtig geil, aber ich würde Dich auch gerne einmal lecken.“ Damit hatte ich nicht gerechnet, aber gut, warum nicht.

Gut das dies Niemand live miterleben konnte und ganz im Ernst, davon hätte ich gerne ein Foto gehabt. Ich mit gespreizten Beinen und prallem, blankem Busen über dem am Boden liegenden Alexander, der splitternackt war, mir schön Seine harte Nudel und Seinen prallen Hoden präsentierte und dann diese Zunge, die mich und meine Rille durchpflügten. Dafür, daß Alex noch keine Freundin hatte, kannte Er sich gut aus. Für was Pornohefte und Internet doch gut sind. Und ich muß auch gestehen, Alex gab sich Mühe und zeigte keinerlei Hemmungen. Und ich, ich war begeistert von Seinem Rohr, das ich mir nun richtig zu Leibe nehmen wollte. Trotzdem ließ ich Ihn erst einmal machen und ich bin echt der Meinung, noch 2 Minuten länger und ich hätte Ihm, vor Geilheit, mitten ins Gesicht gepinkelt. Dann fragte ich Ihn aber doch: „Alexander, Du geiler Bock, hast Du Lust mich nun auch richtig zu ficken ?“ Und wie Alex Lust hatte. Trotzdem deutete Er mir netterweise an, es sei Sein erstes Mal und ich solle Ihm, so gut es ginge, unterstützen. Natürlich half ich Ihm, auch wenn es gar nicht nötig war, denn Er machte Seine Sache sehr gut.

Er setzte sich auf die Couch und ich mich auf Ihn. Er hatte seine Beine gespreizt und ich daraufhin noch weiter. Dann stach Er in mich ein, begann anfangs lauthals zu stöhnen und an meinem nackten Arsch zu fummeln, bis Er sich dann voll meinem blanken Brüsten widmete und vor Komplimenten für meine Titten nur so strotzte. Anfangs stieß Er sanft in mich hinein, dann begann ich geil auf Ihm zu reiten und hab Ihm klipp und klar gesagt, wenn Er spürt, daß Sein Orgasmus kommt, muß Er es mir sagen, denn Er dürfe nicht in mir kommen. Alex war echt geil und hat auch ja gesagt, meinte weiter direkt neben meinem Ohr: „Gudrun, wie wär es, wenn ich Dir auf die geilen Titten spritze oder gar in Dein süßes Gesicht ?“ Das wäre dann beinahe zu viel für mich gewesen. Auf die Titten oder ins Gesicht, na das waren ja schöne Aussichten. Der Fick nahm Seinen Lauf und irgendwann dachte ich erst, ich hätte etwas gehört, aber da war anscheinend nichts. Dann rief Alexander: „Gudrun, ich glaube, es ist soweit.“
Ich hopste von Ihm herunter und unerwarteter Weise kniete ich nun auf dem Boden und blickte genau auf Sein hartes Gerät. Das Schlimmste dabei war aber nun nicht, daß ich wohl nun Seinen Saft ins Gesicht bekommen würde, nein, das Schlimmste war das, was ich schräg hinter Ihm, an der Zimmertüre, gesehen hatte. Da stand Claudia, total versteinert, starrend von hinten auf den nackten Körper Ihres Sohnes, der gerade geil wichsend an Seinem harten Penis in Richtung meines Gesichtes zielte. Und ich wußte, jetzt will ich es Alexander auch nicht verderben, denn würde ich jetzt was sagen, würde Er sich vielleicht umdrehen und in Richtung Seiner Mama abspritzen. So kam dann Alexander zum Orgasmus und den bekam ich, vor den Augen seiner Mutter, mal so richtig schön um den Mund herum gespritzt.

Von der Nasenspitze, bis zum Kinn, hatte ich Seine warme, weiße Creme kleben.
Und Claudia hatte nun auch auf mein Gesicht freie Sicht. Von Ihrem anfänglich starren erbosten Blick war nichts mehr zu sehen. Stattdessen hatte Sie einen süßen, lächelnden Gesichtsausdruck aufgelegt, einen, der so manchen jungen Burschen vielleicht sexuell erregt hätte.

Während sich Alexander noch Seinen Pimmel von mir ablecken ließ und zwar in einer Position, wo Er seine Mama nicht, Sie ihn aber schon sehen konnte, da hatte Sie nochmals Ihre Augen aufgerissen. Dann verschwand Claudia leise, Alexander konnte sich in aller Ruhe wieder in Hose und Hemd flüchten und auch ich zog mir wieder meinen Rock und meine Bluse an. Meinen Busen ließ ich außerhalb meines BH`s und meinen String-Tanga hab ich Alexander geschenkt.

Wir saßen dann noch gut 1 Stunden zusammen auf der Couch, lernten etwas für Sein Studium, denn Er mußte Seiner Mutter schließlich auch etwas vorweisen können. Ziemlich genau nach 70 Minuten kam dann Claudia ein 2. Mal nach Hause, freute sich, daß Alexander und ich so gut zusammen arbeiteten und bat mich dann kurz zu sich in die Küche. Da hatte Sie mich dann aber schon gefragt: „Sag mal Gudrun, was war das denn vorhin ?“ Und ich, ich hab es Ihr gesagt, daß Alex sich mir offenbarte und ich Ihm den Gefallen nicht ausschlagen wollte. Sie wollte dann alles wissen und ich hab Ihr alles gesc***dert. Damit hatte Sie nicht gerechnet. „Gudrun, Du hast es meinem Sohn mit der Hand und mit dem Mund gemacht ? Er hat Dir die Spalte geleckt und Dich gefingert ?
Ihr beide hattet dann auch noch richtigen Sex ? Und zum Schluß hast Du Dir Seinen Orgasmus ins Gesicht spritzen lassen ?“

Antwort meinerseits, cool und gelassen: „ J A !“

Was dann in Ihr vorgegangen ist, das weiß ich nicht, aber es ratterte offensichtlich ganz schön in Ihrem Hirn.
Immerhin, Sie hatte Ihren nackten Sohn, von hinten und leicht seitlich gesehen, während ich an Ihm und Seinem Rohr arbeitete. Wahrscheinlich hatte Sie auch die harte Stange Ihres Sohnes gesehen und vielleicht hat Ihr diese Erektion auch noch gefallen. Ich weiß es nicht, aber Ihrem Gesichtsausdruck nach, sah es so aus, als würde Sie es sich überlegen, Ihren Sohn zur Rede zu stellen und es evtl. dann sogar auch mal mit ihm zu tun. Allerdings, ob daraus etwa wurde, darüber hatte Sie mir niemals etwas gesagt. Und auch Alex machte mir gegenüber keinerlei Angaben, obwohl es manchmal so aus sah, wenn ich Alex danach fragte, als würde Er regelrecht zusammen zucken. Zwischen uns war es das Einzigste Mal, obwohl ich es gerne wiederholt hätte. Claudia und ich sind auch weiterhin die besten Freundinnen, jedoch ist Sie entweder mit mir, bei Treffen, alleine, oder Alexander und Sie sind mit mir zusammen. Mit Alexander war ich seither nie mehr alleine, obwohl ich regelmäßig, wenn ich zu Claudia fahre, heiße Unterwäsche trage, um für Alles gerüstet zu sein. Am allermeisten hätte mich allerdings interessiert, ob Claudia es nun mit ihrem eigenen Sohn gemacht und wenn ja, ob es Alexander und Ihr gefallen hat. Da hätte man dann auch mal über einen „Flotten Dreier“ nachdenken können. Zu gerne hätte ich zugesehen, wie Claudia Ihren Sohn mit der Hand und dann Oral befriedigt hätte, ganz zu schweigen davon zusehen zu dürfen, wenn Sie sich von Ihm hätte vögeln und voll spritzen lassen. Aber Nichts davon kam jemals zur Sprache. Vielleicht sind Claudia und Alexander tatsächlich standhaft geblieben.


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