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Abenteuer im Pornokino -Teil 1

Dienstreise nach Frankfurt – ich konnte mir schöneres vorstellen als drei Tage alleine in Frankfurt verbringen, und an diesen drei Tagen dreimal den selben Vortrag halten. Ich selber bin 26 Jahre alt und arbeite im Vertrieb für einen großen Softwareentwickler. Aussehen tue ich nicht wirklich nach Informatiker und auch nicht wie der typische schmierige Vertriebler, sondern mit meinen 188cm und sportlichen 75 Kilo eher nach Sportler aus. Ich bin kein Anzugträger, sondern trage lieber Chinohosen, Hemd und Sportsakko. Aus diesem Grund und wegen meiner zuvorkommenden Art wurde ich schon früh im Vertrieb unserer Produkte auf mittelständische Unternehmen angesetzt.

Ich fuhr also nach Frankfurt um die Vorträge zu halten und hoffte schon auf einen Abschluss des Vertrags. Drei Tage, drei Mal der selbe Vortrag mit dem Unterschied dass ich jede betroffene Abteilung des Unternehmens sich selbst ein Bild machen soll und deswegen selbstständig entscheide soll, ob unser Produkt den Ansprüchen genügt.

Am zweiten Tag bin ich von der Präsentation direkt ins Hotel gefahren um mich erst einmal ausgiebig zu duschen und frisch zu machen – den ganzen Tag reden schlaucht ziemlich. Frisch geduscht bin ich dann in die Stadt gegangen um mir etwas zum Abendessen zu suchen. Auf dem Weg habe ich dann überlegt wie der Abend weitergehen kann. Ich spürte ein ziehen in meiner Hose und dachte daran, wann ich das letzte mal Sex hatte. Wegen meines Jobs war eine Beziehung nicht möglich – zu oft bin ich unterwegs und kann mich so nicht um eine Partnerin kümmern. Daher kamen für mich immer nur kurzzeitige Affären in Frage. Gehe ich einfach zu einer Prostituierten? Zum Druckabbauen ganz gut, aber irgendwie stand mir die Laune nach mehr Abenteuer. Wie ich so durch die Gegend schlenderte kam ich an einem Pornokino vorbei. Noch nie war ich in so einem Kino aber irgendwie machte mich der Gedanke scharf, mit anderen einen Porno zu gucken und mir dabei einen zu wichsen. Also ging ich rein und schaute mich erstmal um. Sah aus wie ein gewöhnlicher Sexshop mit einer riesigen Auswahl an verschiedenen Spielzeugen. Im Laden waren neben mir nur zwei Männer mittleren Alters, ein junges Paar sowie die Verkäuferin. Mein Blick fiel auf sie und ich musterte sie. Sie war für eine Frau sehr groß, ca. 185cm, schlank und mit einem ich vermute mal schönen D-Körbchen. Ihre langen blonden Haare hatte offen getragen und umrahmten ihr wunderschönes Gesicht mit den eisblauen Augen und der kleinen Stupsnase.  Sie trug ein tiefausgeschnittenes Top welches sich eng an ihrem perfekten Körper anschmiegte. Auf einen BH schien sie zu verzichten, denn unter ihrem Top zeichneten sich deutlich ihre Nippel ab. Anscheinend habe ich sie einen Moment zu lange angeschaut, denn sie kam zu mir und fragte mich ob sie mir helfen kann. Ich antwortete dass ich mich erstmal umschauen möchte und gleich noch eventuell in den hinteren Teil des Laden möchte wo das Kino ist. Sie sagte: „Ja, gar kein Problem, sprich mich einfach an wenn ich dir doch noch helfen kann“ und verschwand in einem Nebenraum. Mir fiel auf, dass ihre Stimme doch ziemlich tief war für eine Frau, doch ich dachte nicht weiter darüber nach. Ich schaute mich also noch ein bisschen um und war verwundert über die große Auswahl an verschiedenen Dildos und Vibratoren. Bei manchen dachte ich: Die bekommt man doch in kein Loch rein so groß wie die teilweise sind.

Ich schlenderte durch den Laden und meine Erregung stieg immer weiter. Meine Hose wurde immer enger und ich beschloss, dass ich nun ins Kino gehe um den Druck endlich abzubauen. Ich ging dann zu der Schönheit an der Kasse, bezahlte den Eintritt für das Kino und fragte noch ob auch Frauen anwesend wären. Sie antwortete, dass sie in den letzten zwei Stunden keine Frau hat reingehen sehen. Schade eigentlich, dann muss ich es mir halt selbst machen. Ich drehte mich um und ging in Richtung der Tür die in das Kino führte. Da sprach mich die Verkäuferin noch einmal an: „Hey, ich habe in zehn Minuten Feierabend und gehe danach gerne mal selbst noch ins Kino und schaue mir etwas an. Dort drin gibt es auch eine Bar, hast du Lust gleich noch etwas mit mir zu trinken?“ Ich konnte es kaum glauben. So eine schöne Frau geht in ein Pornokino? Freudig sagte ich ihr zu und hoffte insgeheim dass ich heute doch noch zum Schuss komme und meinen Druck in einer Frau abbauen kann. Sie sagte sie macht noch eben den Rest fertig und kommt dann nach, ich kann mich ja schon mal im Kino ein wenig umschauen.

Ich ging also rein und stand in einem großen Raum mit der von ihr angesprochenen Bar. Vor der Theke standen mehrere Hochstühle. Der Rest des Raums war mit mehreren kleinen Tischen und Ledersesseln ausgestattet. Alles in allem sehr stilvoll eingerichtet. An der gegenüberliegenden Seite war ein Gang wo es in Richtung der Kinosäle geht. Die wollte ich mir einmal genauer anschauen und ging durch den Gang. Nach links ging der erste Saal ab wo ich einmal kurz reinschaute. Es standen mehrere Sofas in dem Raum auf denen ca. 20 Leute Platz finden würden. Ich zählte vier Männer in dem Raum. Auf der Leinwand lief ein Porno, in dem eine Frau gerade von mehreren Männern „behandelt“ wurde. Sie hatte einen Schwanz in ihrer Fotze, einen im Arsch und wichste dabei noch einen dritten Mann. Meine Hose wurde noch enger, doch ich wollte mir jetzt noch keine Erleichterung verschaffen. Ich drehte mich also wieder um und ging den Gang weiter. Auf der rechten Seite waren drei Videokabinen wobei die mittlere an beiden Wänden Löcher in der Wand hatte. Anscheinend ein Gloryhole. Die Kabinen waren jedoch leer. Ich ging weiter und sah auf der linken Seite den nächsten Kinosaal. Er war genauso eingerichtet wie der erste war jedoch besser besucht. Auf der Leinwand lief ein Schwulenporno, in dem ein älterer Mann vom Typ Daddy gerade einen jungen und sehr schlanken Teenager seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals schiebt. Ich bin nicht schwul, aber es war interessant anzusehen. Ich schaute auf die Uhr und sah, dass die 10 Minuten bereits vorbei waren und ging zurück zur Bar. Ich wollte die heiße Verkäuferin ja nicht warten lassen. Beim Rausgehen sah ich, dass der Gang um eine Ecke weiter ging und wohl noch mehr Räume da sein müssen, aber die Zeit drängt ja.

Zurück in der Bar geht auch schon die Tür auf und die blonde Schönheit tritt ein, sieht mich und lächelt mich an – man hat die ein hübsches Gesicht. Wir setzen uns an einen Tisch, bestellen uns beide einen Cocktail und reden über dies und das. Ich erfahre dass sie Eva heißt, 29 Jahre alt ist und schon länger hier arbeitet. Unsere Gesprächsthemen werden immer intimer, so will sie wissen worauf ich stehe und ob ich schon mal bei einem Gangbang dabei war. Ich sagte ihr, dass mich das schon länger mal reizen würde ich bisher aber noch nicht in den Genuss gekommen bin. Sie lächelt und fragt mich weiter aus. Plötzlich steht sie auf, kommt um den Tisch und flüstert mir ins Ohr: „Ich will dich jetzt, komm mit!“. Ich folgte ihr und sie zog mich in eine der Videokabinen und sagte: „Ich geh mich noch eben frisch machen auf der Toilette, mach es dir doch schon mal gemütlich und schließ ab, schließlich will ich dich gleich haben. Ich komme wieder und klopfe viermal an die Tür.“ Sie kramte kurz in ihrer Handtasche rum, nahm ihr Handy mit und verschwand. Ich verschloss also die Tür und fing an mich auszuziehen. Nackt saß ich dort nun und nahm meinen Schwanz in die Hand der schon steinhart war. Ich spielte so an mir rum als es plötzlich klopfte. Ich machte die Tür auf und Eva stand darin und trat ein. Sie schloss die Tür hinter sich und sagte: „Da freut sich aber jemand mich zu sehen“. Sie lachte und zog ihr Top über den Kopf. Zum Vorschein kamen zwei wunderschöne Brüste an denen ein Arzt in der Vergangenheit Hand angelegt hat und das hätte er nicht besser machen können. Ein volles D-Körbchen, die Titten stehen und sind perfekt rund. Die dunklen Nippel sitzen genau mittig auf den Brüsten und sind auch schon hart. Eva geht vor mir auf die Knie, nimmt meinen Schwanz in die Hand und fängt an ihn langsam und sanft zu wichsen. Sie streckt ihre Zunge raus und leckt ganz leicht an meiner Eichel auf und ab. Ich kann mich auf nichts mehr konzentrieren und genieße einfach ihre Behandlung. Dabei wichst sie meinen Schwanz weiter – der Griff von ihr wird fester und ihre Bewegungen schneller. Ich spüre ein Zucken in meinen Eiern, lange halte ich das nicht mehr aus dachte ich noch als sie plötzlich stoppte. Gerade rechtzeitig, denn ich spürte schon meinen Saft aufsteigen. Sie sah mir tief in die Augen und küsste mich. Ich fasste an ihre Titten und fing an sie zu kneten. Diese weiche Haut und dazu die festen Brüste fühlten sich einfach herrlich an. Ich spielte um ihre Nippel und spürte wie diese immer härter wurden. Meine Hand streichte langsam an ihrem flachen Bauch abwärts in Richtung ihrer Hose, doch sie nahm meine Hand und legte sie wieder auf ihre Brüste und küsste mich weiter. Ihre Hand ging wieder an meinen Schwanz und sie begann wieder damit mir einen zu wichsen. Diesmal legte sie direkt fest und schnell zu dass ich nach kurzer Zeit wieder das Gefühl hatte als würde ich gleich spritzen, doch wieder stoppte sie und küsste mich erneut. Meine Erregung stieg ins unermessliche und alles was ich jetzt wollte war zu spritzen. Meine Eier schmerzten schon, aber ich wollte nicht nur von ihr gewichst werden, sondern sie auch noch ficken. Also machte sich meine Hand wieder auf Wanderschaft und diesmal ließ sie mich gewähren. Sie wichste weiterhin meinen Schwanz als ich ihren knappen Tanga mit ihrer Hand erreicht habe. Ich streichle ein wenig den Bauch und um den Bund herum. Meine Hand bewegt sich weiter auf ihr Höschen und plötzlich spüre ich da etwas großes Hartes in ihrem Tanga. Erschreckt zucke ich zurück doch sie hält mich weiter an meinem Schwanz fest, wichst ihn weiter und schaut mir grinsend tief in die Augen. „Das hast du wohl nicht erwartet“, sagte sie, „aber so geil wie du bist tust du doch bestimmt alles um abzuspritzen“. Sie hatte so recht. „Pack ihn aus und streichle ihn mal ein bisschen“ sagte sie zu mir und ich tat genau das. Ich zog ihren Tang runter und zum Vorschein kam ein Penis von beachtlicher Größe. Locker 18cm lang und 5 cm dick und dabei war er noch nicht mal richtig hart. Vorsichtig griff ich nach dem Penis und umschloss ihn mit meiner Hand. Er begann zu zucken und wurde härter, dicker und nochmal länger.  Dieses Gefühl von dem harten Penis und gleichzeitig diese weiche Haut machten mich verrückt. Ich bewegte meine Hand langsam auf und ab bis er seine maximale Härte erreicht hat. Er war jetzt ca. 23cm lang und 6cm dick. Auf Evas Penis zeichneten sich dicke Adern ab. Alleine dieser Anblick machte mich noch geiler als ich eh schon war. Wir standen uns nun gegenüber und wichsten uns gegenseitig die Schwänze, als sie mir eine Hand auf die Schulter legte und mich energisch Richtung Boden drückte. Ich folgte ihrer Bewegung und kniete nun vor ihr auf dem Boden. „Probier doch mal wie er schmeckt“ flüsterte sie mir ins Ohr und ich leckte vorsichtig über die pralle dicke Eichel. Ich umspielte die Eichel mit meiner Zunge und hörte Eva aufstöhnen. Langsam bewegte ich meine Zunge an ihrem Schaft auf und ab. Es schmeckte wunderbar, nie hätte ich gedacht dass ich mal einen Schwanz lecke und der dann noch so lecker schmeckt. Ich lecker immer weiter auch um ihre Eichel als ich plötzlich ihre Hände an meinem Hinterkopf spüre und sie ihn festhält. Dabei schiebt sie ihr Becken vor und ich habe ihre Eichel im Mund. Sie drückt weiter und schiebt mir ihren Riesenschwanz immer weiter in den Hals bis ich anfangen musste zu würgen und zu husten. Eva lässt meinen Kopf frei und lässt mich durchatmen. „Gar nicht so schlecht für dein erstes Mal“ meint sie und lächelt mich an. Sie greift sich wieder meinen Kopf und schiebt mir ihren Penis wieder tief in den Mund bis ich anfange zu würgen. Sie zieht ihren Schwanz wieder zurück, doch das nur um in mir dann wieder tief in den Hals zu schieben. Sie beginnt meinen Mund zu ficken mit tiefen und harten Stößen. Ich bekam keine Luft mehr und begann ihr auf die Oberschenkel zu schlagen damit sie ihren Schwanz endlich aus meinen Mund zieht. Nach drei weiteren Stößen gibt sie nach und ich kann endlich Luft holen. „Du bist ein super Schwanzbläser“ lobt sie mich und legt sich auf den Boden. „Komm über mich, ich will dir auch einen blasen“ meint sie und ich lege mich in 69er Position über sie. Vor mir dieser prächtige Schwanz den ich sofort tief in meinen Mund gesaugt habe. Währenddessen spüre ich ihre Zunge an meinem noch immer harten Schwanz. Sie leckt um meine Eichel mit einem ungeheurem Tempo und nimmt ihn dann in den Mund. Auf und ab und mit jedem Zug nimmt sie ihn tiefer auf. Auch ich will ihren Schwanz wieder tief im Hals haben und bemühe mich so viel es geht. Wieder muss ich würgen, doch das spornt mich weiter an. Immer weiter kriege ich den Schwanz in meinen Mund, aber so sehr ich es auch versuche schaffe ich nicht den ganze Schwanz. Ich spüre wie mir Spucke aus den Mundwinkeln läuft und sich in meinem Gesicht verteilt. Eva bläst weiter meinen Schwanz und ich spüre es in meinen Eiern brodeln. Lange halte ich das nicht mehr aus. Ihre Hand liegt währenddessen auf meinem Arsch und sie begann damit, mit ihrem Finger um mein Loch zu streicheln. Das machte mich noch mehr an und ich konnte mich kaum noch auf ihren Schwanz konzentrieren. Dann spürte ich einen Druck um mein Loch und ihr Finger ist darin verschwunden. Als ihr Finger ganz in mir steckte spürte ich einen heftigen Druck in meinen Eiern der sich schlagartig entlud. Ich setzte mich auf, mein ganzer Körper verkrampfte und mein Sperma schoss nur so aus meinem Schwanz. Das Gefühl des Spritzens ging durch meinen ganzen Körper – so heftig bin ich noch nie gekommen. Schweißgebadet saß ich auf Evas Brust und musste erstmal tief durchatmen. „Das ist jetzt gemein, ich will auch meinen Druck loswerden“ sagt Eva, stellt sich vor mich und beginnt sich selbst zu wichsen. Sie fängt an zu stöhnen und nach nicht mal 30 Sekunden sagt sie „Nimm ihn nochmal in den Mund“. Genau das tat ich dann auch, leckte einmal über ihren Riesenschwanz und schon zuckte er los. Eva stöhnte noch lauter und schon spritzte sie mir alles in den Mund. Es war eine Riesenmenge Sperma die ich nicht komplett schlucken konnte, sodass mir ein Teil an den Mundwinkeln wieder rauslief. „Wow, du bist wirklich ein Top-Bläser“ meint sie, „lass uns an die Bar gehen, was trinken und dann habe ich gleich noch eine Überraschung für dich“.

 

Fortsetzung folgt!

 Dies ist meine erste Story, lasst doch gerne eine Bewertung und einen Kommentar da.


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