MyDirtyHobby

3. In der Klinik mit dem Dachdeckerlehrling

Am nächsten Morgen wurden wir durch den Pfleger Sascha geweckt. Er begrüßte uns grinsend mit den Worten: „Und hatten ihr noch einen schönen Abend.“ Adrian und ich schauten uns an. Man sah deutlich, dass er das gleiche dachte wie ich. Ob der Pfleger wohl etwas von uns gestern Abend mitbekommen hatte? Er machte aber keine weiteren Anspielungen. Wir bildeten uns das bestimmt nur wegen unserm schlechten Gewissen ein. Und es war ja auch gleich Schichtwechsel bei denen.
Der weitere Tag verlief auch sehr unspektakulär. Nach dem Abendessen war ich auch schon wieder rollig und wollte gerade zu Adrian rüber gehen, als die Tür aufging und Sascha wieder in der Tür stand. Adrian fragte ihn , warum er den schon wieder da wäre. Er hätte doch erst letzte Nacht Dienst. Er meinte nur, dass er wegen der vielen ausgefallenen Schwestern einspringen musste. Und wenn er schon mal hier wäre auch ein Wannenbad für uns überfällig wäre. Es würde hier drin stinken wie im Pumakäfig. Ganz unrecht hatte er ja nicht. Da man mit Gips nun mal nicht Duschen konnte.
Außerdem fragte er uns noch, wann wir das letzte Mal unser großes Geschäft erledigt hatten. Adrian meinte es sei schon 4 Tage her und ich war auch noch nicht, seit dem ich im Krankenhaus war. Er meinte nur, dass es öfters vorkomme, dass die Leute im Krankenhaus unter Verstopfung litten. Wir sollten warten, er würde uns etwas bringen. Fünf Minuten später war er mit einer Packung in der Hand wieder da. Ich dachte er gibt uns eine Pille und gut ist. War aber nicht so. Beim Auspacken sah ich, dass es Zäpfchen waren. „Was ist das für eine Scheiße“, dachte ich mir, als schon der Befehl kam uns auf die Seite zu legen und die Hose runter zu ziehen. Widerwillig gehorchte ich und streckte im den Hintern entgegen. Er setzte das Zäpfchen an und drückte es hinein. Aber nicht nur so, sondern er steckte es so tief, dass er seinen halber Zeigefinger mit reinschob. Ich war total baff und konnte gar nichts sagen, so überrumpelt war ich.
Außerdem war ich von mir selbst überrascht, dass das Berühren an dieser Stelle, Gefühle bei mir auslösen kann. Aber nun war Adrian dran. Ach bei ihm schob er das Zäpfchen mit dem Zeigefinger nach. Bei ihm wurde er sogar noch mutiger und schob seinen ganzen Zeigefinger nach und fickte ihn sogar leicht mit dem Finger. Adrian sagte: “He, was soll das?.“ Aber Sascha meinte nur, „das muss so sein und was ich gestern beim Vorbeigehen an eurer Tür von euch so gehört habe, habt ihr das doch ganz gerne.“ Wir beide waren plötzlich in Schockstarre. Wir konnten einfach nichts mehr sagen.
Adrian bekam noch eine Bettpfanne untergeschoben und ich wurde auf die Toilette geschickt. Nach ca. 5min. auf dem Klo, wirkte schon das Zäpfchen und ich konnte mich entleeren. Ich ging zurück ins Bett und merkte, dass Adrian wohl auch soweit war. Anschließend reinigte er Adrians Hintern und brachte die Bettpfanne weg. „Was machen wir jetzt?, fragte ich Adrian. Er meinte nur: „Das darf keiner erfahren. Wenn das meine Eltern erfahren fliege ich zu Hause raus. Die sind voll die Schwulenhasser.“ „Ich will auch nicht, dass das einer von mir weiß. Wir müssen Sascha dazu kriegen, dass er dicht hält.“
In diesem Moment kam auch Sascha zurück und meinte „Nun aufgestanden, ihr Beide und ins Bad.“ Ich stand auf und ich sah wie Sascha , Adrian half aufzustehen. Wir gingen schweigend ins Bad und Sascha sperrte, nachdem wir drinnen waren, ab. Er ließ Wasser in die Wanne und wies mich an mich auszuziehen, was ich auch umgehend tat.
Danach sollte ich als erstes in die Wanne. Ich lag so in der Wanne, dass mein Gipsarm, seitlich auf der Wanne abgelegt war. Nun sah ich zu, wie er Adrian entkleidete.
Sascha sah auf Adrians Schwanz und meinte nur: “Der gehört auch Mal wieder rasiert“, und ging zum Wandschrank und holte einen Einmalrasierer und Rasierschaum. Adrian wagte nicht zu widersprechen und so begann Sascha ihn zu Rasieren. Sascha genoss das ganze sichtlich und befingerte den Schwanz von Adrian auch mehr als nötig. Was natürlich nicht ohne Folgen blieb. Adrian bekam voll die Latte, aber keine sagte etwas deswegen.
Nun nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und fragte ihn: „Das wegen Gesten bleibt doch unter uns, oder?“ Adrian antwortete: „Klar doch, wenn ihr schön brav seid.“ Was er damit meinte konnte ich später noch feststellen.
Doch nun war ich dran. Ich sollte mit dem Kopf untertauchen, was ich auch machte. Danach wusch er mir die Haare. Anschließend musste ich mich in die Wanne stellen und er seifte mich ein. Welche Stelle er am gründlichsten wusch, könnt ihr euch ja vorstellen. Ich wagte aber nicht zu protestieren und bekam folglich auch einen Harten. Auch meinen Hintern reinigte er gründlich und fuhr auch durch meine Ritz und steckte wieder einen Finger in mein Loch. Danach wusch er mir die Seif ab und half mir die Wanne zu verlassen.
Sascha half nun Adrian in die Wanne und begann mich danach abzutrocknen. Das fühlte sich gut an, aber das wollte ich ihm auf keinen Fall zeigen. Nachdem er fertig war wollte ich mich anziehen, aber meinte nur ich solle warten, er cremt mich noch ein.
Erholte eine Bodylotion und rieb mich ein. Wieder bekam ich eine Latte. Nun sollte ich mich noch bücken, das er mir den Hintern auch eincremen konnte. Zögerlich tat ich es. Beim eincremen verweilte er besonders an meiner Rosette. Plötzlich hörte ich, das sich Sascha hinter mir wohl auch auszog und ich bekam die Panik. Ich rief zu Sascha: „ich will das nicht“. Aber er meinte nur: „Ihr wolltet doch brav sein“. Dies ließ mich verstummen. Beim nach Hinten schauen, sah ich, dass er einen deutlich längeren Penis hatte wie wir. Bestimmt war der in seinem harten Zustand so 19cm lang und war beschnitten. Zum Glück aber nicht so dick. Mir war schon klar was auf mich jetzt zukommen würde. Ich sah noch wie er einen Schuss creme auf seiner Eichel verteilte.
Nun nahm er meinen Slip und stopfte ihn mir in den Mund und setzte seine Eichel an meine Rosette an. Er hielt meine Hüften fest und erhöhte den Druck. Es tat höllisch weh, aber mein Loch war so gut geschmiert, dass es keinen Wiederstand leisten konnte und so drang er ein. Meine Schrei wurden von meinem Slip geschluckt. Ohne Wartezeit fing er gleich an mich zu ficken. Nach 2-3 min. ließ zum Glück dann auch der Schmerz nach und ich musste feststellen, dass es sich nun richtig geil anfühlte.
Während der ganzen Zeit hatte Adrian und uneingeschränkten Blick auf das treiben. Sascha erhöhte nochmals das Tempo und kam mit einem letzten tiefen Stoß zum Höhepunkt und flutete meinen Darm mit seinem Sperma. Nun fand ich es fast schade, dass er sich aus meinem Arsch zurückzog. Er wischte mir noch mit einem Waschlappen das herauslaufende Sperma ab um danach Adrian zu waschen der die ganze Zeit einen Dauerständer hatte.
Als er ihn dann abgetrocknet hatte, meinte er zu mir, dass ich ihn nun von seinem Druck befreien sollte und ihm einen blasen soll. Damit tat er mir natürlich einen gefallen und ich machte mich gleich ans Werk. Ich war so vertieft, dass es eine Zeit lang dauerte, bis ich feststellte, dass er uns mit seinem Handy dabei Filmte. Das war jetzt aber auch egal. Ich war so geil, dass ich nur noch Adrians Saft haben wollte. Auf diesen musste ich auch nicht lange warten, da er von der Show wohl richtig aufgegeilt war.
Ich dachte mir noch: „Super, alle hatten jetzt einen Abgang nur ich nicht“. Da meinte Sascha, dass ich jetzt auch zum Schuss kommen darf und jetzt Adrian ficken sollte.
Adrian musste seine Gipsarme auf der Wanne ablegen und mir den Arsch entgegenstrecken. Sascha steckte auch ihm seinen Slip in den Mund und tröpfelte Creme in seine Spalte. Mein Puls stieg bestimmt auf 180, so aufgeregt war ich. Ich durfte zum ersten Mal in meinem Leben ficken.
Mein Lümmel stand schon wie eine Eins und ich machte mich sofort an Werk. Anfangs hatte ich etwas Probleme einzudringen, aber beim zweiten Mal klappte es. Es fühlte sich so intensiv an diese Enge und das Gefühl, überall gleichzeitig am Penis penetriert zu werden. Wie es Adrian dabei ging war mir ehrlich gesagt gerade egal. Ich fickte drauf los was das Zeug hielt. Aber leider hat alles Mal ein ende und ich kam zum Schuss. Es wollte gar nicht enden. Bestimmt 7-8 mal spritzte ich in seine Eingeweiden, bevor ich ihn wieder rauszog.
Wir zogen uns alle wieder an und Adrian meinte nur: „Nun haben wir ja ein gemeinsames Geheimnis, und keiner von uns hat ein Interesse daran, dass davon jemand erfährt. Leider wurde ich am nächsten Tag aus dem Krankenhaus entlassen. Ich hätte es noch ein paar Tage dort ausgehalten. Aber ich ließ in der Folgezeit es mir nicht nehmen, Adrian ein paar Mal zu besuchen. Warum könnt ihr euch ja denken. Auch teilte Sascha mit mir sein Video vom Blowjob und dem Fick, dass ich nun ein ewiges Andenken daran habe.

MyDirtyHobby